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European Regional Policy in times of transition

Save the date for the ARL Congress 2026
A dry, brown field with sparse grass and scrub. In the center of the image, clothes hang on an improvised clothesline strung between wooden posts, with a few old chairs nearby. In the background, a large industrial facility with silos and conveyor belts is visible. The sky is partly cloudy with patches of blue.
"Hang my out to dry", Second place in the 2020 ARL Photo Contest 'Just Spaces?'

The ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association – is bringing together researchers, policymakers, and practitioners for its congress on

European Regional Policy in Times of Transition

to be held in Cologne, Germany, on 1 – 2 October 2026.

European regions are undergoing multiple, overlapping transformations. While the green and digital transitions offer new opportunities, they also risk reinforcing existing spatial and social inequalities. Disparities within and between regions – urban and rural, central and peripheral, growing and shrinking – persist or are even deepening. The problem of ‘left-behind places’ has, for good reason, gained increasing attention in recent years. At the same time, geopolitical instability, demographic change, and environmental risks are adding new layers of territorial vulnerability and contestation.

Klimawandel und Tourismus im Fokus

Podcast mit ARL-Generalsekretärin Prof. Dr. Antje Bruns

"Der Klimawandel findet im Hier und Jetzt statt, aber zu unterschiedlichem Maße. Es gibt Regionen, in denen ist er besonders stark spürbar, wie bei den Überschwemmungen in Südeuropa und der Mittelmeerregion. Der Tourismus-Sektor hat das lange Zeit nicht so wahrgenommen, dass der Klimawandel auch bereits hier stattfindet – und nicht nur dort, wo die ganz großen Katastrophen passieren. "

Prof. Dr. Antje Bruns 

In der neuen Folge von Angepasst, dem Podcast des Zentrum Klimaanpassung, spricht Moderatorin Karin Gothe mit Prof. Dr. Antje Bruns, Generalsekretärin der ARL, über die Auswirkungen des Klimawandels auf Reiseziele, wie sich der Tourismus anpasst und welche Rolle Kommunen spielen können. 

Die ARL hat den RSA Institutional Ambassador Award 2025 bekommen!

Damit ist sie für ihre führende Rolle bei der Förderung regionaler Themen ausgezeichnet worden

Regional Australia Institute, Lincoln-Institute, EUROREG der Uni Warschau, Centre for Urban and Regional Development Studies der Uni Newcastle - und jetzt: die ARL! Die Regional Studies Association hat uns mit ihrem Institutional Ambassador Award 2025 ausgezeichnet.

Raumentwicklung - ARL-Journal für Wissenschaft und Praxis 01/2025 "Natur" ist online!

Titelbild des ARL-Journals „Raumentwicklung“ (01/2025) mit dem Themenschwerpunkt „Natur“. Im unteren Teil des Bildes ist eine Baustelle mit mehreren Baggern vor einer winterlichen Alpenlandschaft zu sehen. Im oberen Bereich stehen Titel und Untertitel des Hefts sowie eine Auflistung der Artikel, unter anderem zu Landnutzung, Ernährung, Naturschutz und Klimawandel. Logo der ARL oben links.

Natur, Artenvielfalt und funktionierende Ökosysteme sind von elementarer Bedeutung, denn sie sind die Lebensgrundlage aller Menschen. Aber wie lässt sich ein gesteigertes Bewusstsein für Natur­, Arten­ und Klimaschutz in der Gesellschaft verankern? Wie können wir nachhaltiges Handeln im Alltag und auf (inter)nationaler Ebene stärken? 

Im wissenschaftlichen Diskurs wird deutlich, dass das Verhältnis des Menschen zur Umwelt stets gesellschaftlich und kulturell geprägt ist. Diese Rahmenbedingungen bestimmen, was wir unter „Natur“ verstehen, wie wir sie uns vorstellen und wie wir mit ihr umgehen. Vor dem Hintergrund dieses gesellschaftlichen Naturverhältnisses stellt sich die Frage: Wie menschengemacht ist Natur? Dem gehen wir in einem Interview mit Katharina Kapitza nach, das den Themenschwerpunkt des vorliegenden Heftes einleitet.

Stellungnahme "Gute Raumplanung sichert qualitätsvolle Raumentwicklung"

Stellungnahme des Präsidiums der Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL)

Am 18. Juni 2025 hat die Bundesregierung den so genannten „Bauturbo“ beschlossen, eine Gesetzesinitiative zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung (Bundesregierung, 18.6.2025). Die neue Gesetzgebung soll am 7. Juli in den Bundestag eingebracht werden. Die vorgesehenen Änderungen am Baugesetzbuch, u. a. die Einführung des neuen § 246e, sollen den Wohnungsbau auch dort erleichtern, wo die bisherigen Vorschriften dies nicht vorsahen. Das Hauptziel der Initiative ist, einen Beitrag zur Linderung der Wohnungsnot zu leisten, vor allem durch Erleichterung und Beschleunigung der Wohnungsproduktion. Der Wohnungsmangel wird in Deutschland zu Recht als erhebliches gesellschaftliches Problem angesehen, und die Klagen über langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren haben an Intensität und Häufigkeit zugenommen.

Leibniz Lab "Umbrüche und Transformationen" ist ab sofort online

Das Lab präsentiert sich auf einer eigenen Website sowie Kanälen auf Instagram und Tik Tok

Beim Leibniz-Lab „Umbrüche und Transformationen“ dreht sich alles darum, wie Politik und Gesellschaft in der jüngsten Vergangenheit auf grundlegende Herausforderungen reagierten. 28 Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft teilen ihr Wissen für neue Perspektiven darauf, wie Gesellschaften Krisen besser bewältigen können und Resilienz ausbilden. Neuigkeiten zum Lab und den beteiligten Instituten gibt es ab sofort auf einer eigenen Website, Instagram und Tik Tok.

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Verwaltungsvereinfachung Landnutzung und Umwelt

Die Stellungnahme richtet sich an die Abgeordneten des Brandenburger Landtags, um den noch vor der Sommerpause zu verabschiedenden "Entwurf eines Gesetzes zur Verwaltungsvereinfachung in den Bereichen Landnutzung und Umwelt" (Drucksache 8/956) wissenschaftlich zu reflektieren und daraus entsprechende Empfehlungen für die weiteren Lesungen abzuleiten.