06.08.2020 hb redaktion

    Die Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft (ARL) in Hannover sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

    Studentische Hilfskraft (d/m/w) (30-40h/Monat, für mindestens ein Jahr)

    09.07.2020 hb redaktion

    Obwohl es gegenwärtig weder einen quantitativen Mangel an Fördermitteln, noch an Förderinstrumenten für die Raumentwicklung gibt und eine Vielzahl von wichtigen Projekten in Deutschland realisiert werden konnte, ist das Fördergeschehen durch strukturelle Defizite geprägt, so dass auf Bundesebene Handlungsbedarf für ein integrativ ausgerichtetes Förderinstrument der Regionalentwicklung besteht.

    28.05.2020 hb redaktion

    Die diesjährige Ausschreibung wendet sich an junge Planerinnen und Wissenschaftlerinnen aus der Raum- und Umweltplanung – die Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2020!

    Mehr dazu hier >

    Bewerbungsschluss: 30. Juni 2020
    Beginn des Programms: September 2020

    14.05.2020 Annika Mayer

    Neben der bereits erhältlichen Print-Version und der E-Book-Version wird derzeit eine html-Version des Handwörterbuches als frei zugängliche Website – u.a. inkl. herunterladbaren Einzelbeiträgen – vorbereitet.

    Bereits vor Veröffentlichung der Webseite bieten wir Ihnen jetzt alle 284 Einzelbeiträge über den ARL-Shop kostenfrei zum Download an.

    14.05.2020 Evelyn Gustedt

    To establish an international working group on

    ‘Small towns and metropolitan cores: towards cooperation? A European perspective’

    the ARL is currently looking for participants.

    The members of the working group will work for approximately three years together and address the topic and its sub-aspects both from inter- and transdisciplinary perspectives.

    Small towns

    04.05.2020 Annika Mayer

    Das Präsidium der ARL hat entschieden, den für den 25./26. Juni 2020 in Leipzig vorgesehenen ARL-Kongress abzusagen.

    Diese Entscheidung ist nicht leicht gefallen, aber zum einen soll der Umfang von Reisetätigkeiten weiterhin reduziert werden, um damit zu einer Verlangsamung der Verbreitung des Corona-Virus und zum Schutz besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen und aller Beteiligten beizutragen.

    Zum anderen hätten die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregelungen keine „üblichen“ Veranstaltungsabläufe vor Ort zugelassen.

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