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Hängt die Zukunft der Stadt am Stellplatz?

Lunch & Learn mit Sonja Rube des Postgraduate Centers der Uni Wien

Lunch & Learn, das kompakte Online-Format für eine informative Mittagspause, ist zurück! Diesmal freuen wir uns über einen Beitrag von Sonja Rube und eine spannende Diskussion zum Thema städtische Transformation!

Sonja Rube ist Innovations- und Transformationsmanagerin für die Stadt der Zukunft und leitet als Co-Geschäftsführerin die USP Projekte GmbH mit Sitz in München. Außerdem ist sie als Lehrende im Zertifikatsprogramm „Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung - Die soziale Region“ tätig.

Im Vortrag zeigt sie die Hintergründe auf, weshalb wir uns als Gesellschaft aktuell mit Veränderungen in der Stadtentwicklung allgemein und ganz besonders bei der Neugestaltung des öffentlichen Raums samt Umwidmung von Stellplätzen so schwertun. Anhand lustmachender Praxisbeispiele veranschaulicht sie, mit welchen Strategien und Prozessen die Transformation dennoch gelingen kann. 

Jetzt bewerben für 2027: Stadtlabor demografischer Wandel

Fachaustausch und gute Praxis für Kommunen im Wandel

Die Gesellschaft wird älter – und vor Ort in den Städten, Kreisen und Gemeinden müssen Antworten gefunden werden. Dafür braucht es innovative Ideen, kreative Strategien und engagierte Köpfe. Die Körber-Stiftung lädt Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Verantwortliche aus Verwaltung und Politik ein, an der dreiteiligen Projektreihe Stadtlabor demografischer Wandel 2027 teilzunehmen.

Open Access available: Making Rural Futures

The book Making Rural Futures: Model Villages Between Aesthetics, Development and Utopia has been published by transcript Verlag as part of the Critical Rural Research series.

What does it mean to create a "model" village – and what kinds of futures are imagined in the process? 

Across the world and throughout history, the village has served as a powerful ideal of harmony, progress, and a better way of living. Focusing on model villages in India and Germany, Rebekka Diestelkamp explores how such ideals are reworked through development agendas, aesthetic norms, and utopian aspirations. She shows how hopes for harmony and sustainability are translated into everyday practices – and how these visions can inspire collective action while also producing new tensions and exclusions. By tracing how rural futures are imagined, performed, and contested, the volume offers fresh insights into contemporary debates on sustainability, community, and social transformation.

ZiR-Symposium „Das Konzept der dreifachen Innenentwicklung im Planungsrecht“

Das Zentralinstitut für Raumplanung an der Universität Münster, Forschungsinstitut für deutsches und europäisches Öffentliches Recht in der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, veranstaltet am 27. November 2026 von 10.00 bis 17.00 Uhr in Münster beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe unter der Leitung von Prof. Dr. Patrick Hilbert ein Symposium mit dem Thema:

„Das Konzept der dreifachen Innenentwicklung im Planungsrecht“

Über aktuelle Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene berichten Dr. Linda Schumacher, Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Berlin, und Ministerialrätin Heike

Grundlagen der Wissenschaftskommunikation

Ausschreibung eines Online-Medientrainings:

Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. (FRU) bietet im Rahmen seiner Nachwuchsförderung in Wissenschaft und Praxis am 24. und 25. September 2026 eine Fortbildung zum Thema Wissenschaftskommunikation an.
Denn Praktiker:innen und Wissenschaftler:innen müssen immer häufiger möglichst klar, verständlich und lebendig mit Medien, Personen aus anderen Fachgebieten und der interessierten Öffentlichkeit kommunizieren.

Gemeinsam Wirken: DASL veröffentlicht Policy Paper zu neuen urbanen Praktiken des Wandels

Policy Paper DASL

Wie kann Stadtentwicklung angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Veränderungen gelingen? Das neue Policy Paper „Gemeinsam Wirken – Urbane Praktiken des Wandels“ der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung e. V. zeigt Wege auf, wie unterschiedliche Akteur:innen Verantwortung übernehmen, neue Kooperationen entstehen und transformative Prozesse gemeinsam gestaltet werden können. Die Veröffentlichung bündelt zentrale Impulse des 9. Hochschultags der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.

Direkt zum Policy Paper: Gemeinsam Wirken – Urbane Praktiken des Wandels

Eröffnungsfeier des BiberAmts

Logo Biberamt Berlin

6. – 20. August 2026
Mittwoch – Samstag 16:00 – 20:00 | Sonntag 14:00 – 18:00

BiberAmt – Für ein bibernahes Berlin • FLOATING BERLIN

Sehr geehrte Damen, Herren, und Lebewesen,

Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die Frage des Zusammenlebens in Berlin nicht länger aufgeschoben werden kann.

Biber sind mittlerweile Teil des Berliner Alltags. Während sich die Feuchtgebiete ausdehnen und die Biodiversität aufblüht, werden Dämme und Biberbauten ohne Genehmigung errichtet. Gleichzeitig entwickeln Menschen naturbasierte Lösungen, um Wasser in der Stadt zurückzuhalten.

Die damit verbundenen verwaltungstechnischen Folgen und Aufgaben sind nach wie vor beträchtlich. Zu diesem Zweck wurde das BiberAmt ins Leben gerufen. Gemäß Artikel § 17(3)(b) der Beavered-Berlin-Verordnung bitten wir Sie hiermit, das Biberamt als vorübergehende Aushilfskraft zu unterstützen.

Kommunaldialog vor Ort "Wohnen in ländlichen Räumen"

Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) lädt am 29. September 2026 zum Kommunaldialog vor Ort "Wohnen in ländlichen Räumen" nach Erfurt ein.

Die jährlich in Berlin ausgerichtete Veranstaltungsreihe Kommunaldialog wird erstmalig um eine Veranstaltung in einer ausgewählten Region ergänzt. Ziel ist es, den Austausch zu aktuellen wohnungspolitischen Fragestellungen zu fördern und mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern direkt ins Gespräch zu gehen. Vor diesem Hintergrund bietet der Kommunaldialog eine gemeinsame Gesprächsplattform für Vertreterinnen und Vertreter der Politik auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene, für Fachleute sowie Akteurinnen und Akteuren der ländlichen Räume. Gemeinsam werden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle Entwicklungen und zentrale Herausforderungen der kommunalen Wohnraumentwicklung diskutiert.

„Eine resiliente Wissenschaftspolitik braucht in herausfordernden Zeiten belastbare Strukturen"

Bund und Länder sichern ihre Zusammenarbeit für die Wissenschaft; GWK aktualisiert ihre Vereinbarungen

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer Sitzung am 10. Juli 2026 Anpassungen am GWK-Abkommen, an ihrer Geschäftsordnung und an ihren Vereinbarungen nach Artikel 91b Absatz 1 des Grundgesetzes vorgenommen, die heute in Kraft treten. Mit ihren modifizierten Verfahrensregularien sichert die GWK ihre Entscheidungsfähigkeit und die von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Wissenschaft.