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Ergebnis-Workshop des Projekts PlanTieFEn: Energiewende regional gestalten

Diskutieren Sie die Ergebnisse des Projekts PlanTieFEn zur regionalen Energiewende am 9. März 2026 im Online-Workshop mit interaktiven Breakout-Sessions.

Am Montag, 9. März 2026, findet von 09:00 bis 12:00 Uhr der Ergebnis-Workshop des Projekts PlanTieFEn statt. Die Veranstaltung wird online über Webex durchgeführt.

Im Workshop werden die zentralen Ergebnisse und Produkte des Projekts PlanTieFEn vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, was eine gelungene Energiewende in verschiedenen Regionen Deutschlands braucht – welche Aspekte bewahrt werden sollen und wo Veränderungen notwendig sind.

Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis wurden im Rahmen des Projekts zentrale Anforderungen für eine erfolgreiche regionale Energiewende erarbeitet. Dabei wurde deutlich: Die Energiewende kann nur gelingen, wenn regionale Besonderheiten, Wissen und Erfahrungen vor Ort aktiv einbezogen werden. Jede Region in Deutschland bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit – und braucht entsprechend passende Lösungen.

Nachhaltige urbane Mobilitätsplanung

Wie lässt sich der europäische SUMP-Ansatz – Sustainable Urban Mobility-Ansatz – nutzen, um nachhaltige Mobilität und Klimaschutz in Kommunen zu stärken?

Dr. Hubertus Baumeister, Mitglied des Ad-hoc-Arbeitskreises „Aktuelle verkehrspolitische Entwicklungen für die kommunale Mobilitätswende nutzen“ der ARL und Dr. Janna Ringena, beide hauptberuflich Rechtsanwält:innen in der Kanzlei BBG und Partner in Bremen stellen im nachfolgenden Fachbeitrag den prozessorientierten SUMP-Ansatz in seinen Grundzügen vor. Sie erläutern regionale und strategische Aspekte des Ansatzes aus rechtlicher Sicht und illustrieren das Potenzial für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Dabei heben sie insbesondere die Finanzierungsmöglichkeiten hervor, die SUMP Kommunen bietet. Abschließend werden die Chancen skizziert, die das europäische Planungsinstrument für Verkehrswende und Klimaschutz auf kommunaler Ebene bietet.

Exploring Local Social Cohesion in Green and Just Transitions

Call for presentations or sessions

The Hannover Section of the Research Institute Social Cohesion (www.fgz-risc.de/en) invites you to participate in the conference “Exploring Local Social Cohesion in Green and Just Transitions”. The conference aims to advance interdisciplinary discussion on the links between social cohesion – understood as trust, participation, equality, and solidarity – and green and just transitions. Adaptation and mitigation measures to counter effects of climate change and biodiversity loss induce ‘green’ transitions across multiple fields such as infrastructures of greening, energy, economy, housing, and mobility. Yet, we lack profound insights into how these transitions affect social cohesion across scales and over time – from short-term disruptions to long-term transformation pathways. 

Mobilitätswende - vom Menschen ausgehend

Die Evangelische Akademie Tutzing lädt zum Austausch ein

Die Mobilitätswende hat begonnen. Viele Menschen engagieren sich dafür. Die Mobilitätswende ist aber nicht nur eine technische Angelegenheit. Sie muss von uns als mobilen Menschen ausgehen und auf menschliche Bedürfnisse eingehen. Eine Mobilitätswende, die vom Menschen ausgeht, schafft Freiräume für menschengerechte Architektur, Städtebau und Infrastruktur. Die Gestaltung von öffentlichen Räumen, Straßen und Plätzen nimmt in der humanen Mobilitätswende eine zentrale Bedeutung ein.

Aktive Mobilität ist die Basis der Mobilität. Um zu verstehen, warum physische Aktivität und damit aktive Mobilität für Gesundheit und Wohlbefinden von so weitreichender Bedeutung sind, ist es wichtig, sich mit dem aufrechten Gang und der körperlichen Bewegung des Menschen auseinanderzusetzen.

Stärkere Unterstützung für ländliche Gemeinden

Nordhalbener Erklärung ruft zum Handeln auf

Ob es um Schulgebäude, Gemeindestraßen, kulturelle Einrichtungen oder Jugendzentren geht: In vielen kleinen Kommunen fehlt das Geld für notwendige Investitionen – ebenso wie die Aufmerksamkeit der Landes- und Bundespolitik für diese Problematik. Um das zu ändern, haben Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kommunalpolitik und Zivilgesellschaft nun ein deutliches Zeichen gesetzt: die Nordhalbener Erklärung. In dieser fordern sie bessere Rahmenbedingungen für strukturschwache Kommunen, um die Handlungsfähigkeit vor Ort sowie das Vertrauen in demokratische Institutionen wieder zu stärken.

Webinar series: Breakfast Talks "Transformative Dialogues"

The TD-Lab – Laboratory for Transdisciplinary Research • Berlin University Alliance is hosting the second edition of its webinar series Breakfast Talks - Transformative Dialogues.

At the beginning of the year, the Breakfast Talks webinar series offers inspiration for reflecting on one's own actions in participatory and transdisciplinary research projects. The aim is to empower participants in their collaboration with practitioners and to gain stimulating insights into topics such as criticism of hierarchy, care, and one's own positionality in collaborations. The focus is on applied practical examples and methodological approaches for transformative working methods that can be established in one's own projects. The webinars can be booked individually and invite participants to discover new tools for their own collaborative research work.

19. Werkstattgespräch zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR

Call for Papers

Seit drei Jahrzehnten organisiert das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner
Werkstattgespräche zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR. Inzwischen sind diese Gespräche zu einem zentralen Forum der Diskussion über dieses Themenfeld geworden. Es dient als Ort des Austauschs über neue fachwissenschaftliche Forschungsarbeiten jüngerer und etablierter Kolleg*innen sowie zum Gedankenaustausch zwischen Fachwissenschaftler*innen und Zeitzeug*innen. 

Das 19. Werkstattgespräch wird am 18. und 19. Juni 2026 in Erkner stattfinden und in Kooperation mit Prof. Dr. Sylvia Claus (BTU Cottbus/Institut für Bau- und Kunstgeschichte), Prof. Dr. Stephanie Herold (TU Berlin/ISR, Professur für Städtebauliche Denkmalpflege und urbanes Kulturerbe), Prof. Dr. Hans-Rudolf Meier (Bauhaus-Universität Weimar/Professur Denkmalpflege und Baugeschichte) sowie Prof. Paul Zalewski (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder/Kulturwissenschaftliche Fakultät) durchgeführt.

Call for Papers: FAB REGION - Building Resilient Communities

Die Fab Region Bergisches Städtedreieck lädt am 16.06.2026 zum interdisziplinären Symposium

Das Symposium lädt WissenschaftlerInnen, PraktikerInnen, AktivistInnen und GestalterInnen ein, Beiträge zu Themen wie Fab Cities, Makerspaces und Fab Labs, Open-Source-Ansätze, Cradle-to-Cradle-Prinzipien, Suffizienz sowie zirkuläre Wertschöpfung und lokale Produktion einzureichen. Der Schwerpunkt liegt auf Ansätzen, die nachhaltige und gemeinwohlorientierte Entwicklung fördern – sowohl in urbanen als auch in ländlichen Kontexten.

Für Gegenwart und Zukunft gut aufgestellt? Aktuelle Entwicklungen der humangeographischen Forschungspraxis

IfL Forschungswerkstatt #10

Neben neun spannenden Vorträgen und Diskussionsrunden zu vielseitigen Forschungsmethoden werden Kathrin Hörschelmann, Judith Miggelbrink, Frank Meyer und Anna-Lisa Müller auf einem Podium zu Stand und Innovationspotentialen gegenwärtiger humangeographischer Forschungspraxis diskutieren. Ganz besonders freuen wir uns auf zwei ExperiSpaces zur Herstellung von Zines und Arbeit mit Comics in geographischen Forschungskontexten. Wir würden uns freuen, wenn Sie das Programm mit den Anmeldemodalitäten (im Anhang) an die Mitglieder der ARL und insbesondere das Junge Forum weiterleiten könnten!

Die Anmeldung für die Veranstaltung ist vom 11.12.2025 bis zum 12.02.2026 geöffnet; die Frist für die Einreichung von Beiträgen ist bereits abgelaufen. Die maximale Anzahl der Teilnehmenden an der Veranstaltung ist begrenzt, daher bitten wir bei Interesse um