Direkt zum Inhalt

Online-Podiumsdiskussion „Schlau und kritisch. Die nachhaltige Region: Bildung und Kulturarbeit an der Schnittstelle zur Regionalarbeit“

Weiterbildungsprogramm „Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung“ der Uni Wien

Zum Abschluss des Zertifikatsprogramms "Die nachhaltige Region" lädt das das Team des Weiterbildungsprogramms „Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung“ Sie herzlich zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 13. Juni 2026, 15.00-16.30 Uhr ein. 

Es geht um die Bedeutung der Bildungs- und Kulturarbeit für eine nachhaltige Regionalentwicklung und die Bewusstseinsschaffung für Nachhaltigkeitsthemen mit Beiträgen von:

  • Elisabeth Hainfellner (Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik)
  • Christoph Musik (Acker Österreich)
  • Gabriele Preisinger (LEADER Carnuntum)

Die Veranstaltung gibt Einblicke in aktuelle, nachhaltigkeitsorientierte Entwicklungsprojekte unterschiedlicher (Stadt-)Regionen und diskutiert multiperspektivisch das Zusammenspiel von Bildungs-, Kultur- und Regionalarbeit.

FRU schreibt Reisestipendien für Nachwuchskräfte in Raum- und Umweltforschung aus

Zu sehen ist das Logo des FRU - Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e. V.

Der FRU unterstützt die Internationalisierung von Nachwuchskräften in Raum- und Umweltforschung,  planung und -entwicklung. 

Dazu schreibt er fünf Reisestipendien für Nachwuchskräfte aus Deutschland zur aktiven Teilnahme an internationalen Tagungen, Kongressen und zugehörigen PhD Workshops aus, u.a. für:

  • AESOP – Association of European Schools of Planning
  • DKN - Deutsches Komitee für Nachhaltigkeitsforschung in Future Earth
  • EUGEO – Association of Geographical Societies in Europe
  • IGU – International Geographical Union

Stipendienhöhe: bis zu 750 EUR; Erstanträge werden bevorzugt; die Annahme eines Abstracts für einen Vortrag oder eine Session-Moderation müssen nachgewiesen werden.

Widerstände und Konflikte in der räumlichen Transformation

Call for Abstracts

Die TU Wien ruft zur Einreichung von Beiträgen für Band 12 der Jahrbücher des Instituts für Raumplanung auf. Der Schwerpunkt des kommenden Bandes ist "Widerstände und Konflikte in der räumlichen Transformation“. Gesucht werden wissenschaftliche Beiträge zu Transformationskonflikten in Stadt, Land und Region – etwa in den Bereichen Wohnen, Energie, Verkehr oder Bestandsentwicklung. 

Abstracts (max. 300 Wörter) können bis zum 15. Juni 2026 eingereicht werden. Beiträge in deutscher und englischer Sprache sind möglich. Besonders angesprochen sind auch Nachwuchswissenschaftler*innen und Planer*innen.

Forschungsstudie zu Berufskulturen in der Stadt- und Raumplanung

Wir möchten Ihr Interesse auf ein Forschungsprojektes zu Stadt- und Raumplanungskulturen im deutsch-französischen Vergleich lenken.

Arbeiten oder haben Sie in den Bereichen Stadtplanung, Stadtentwicklungspolitik oder Raumplanung gearbeitet? Dann können Sie ihre Erfahrungen mitteilen.

Im Rahmen einer Doktorarbeit soll hinter die Kulissen der Stadt- und Raumplanung geschaut werden, um

- die Vielfalt der Praktiken, Werdegänge und Arbeitsbedingungen besser zu verstehen,
- die Planungssysteme in Deutschland und Frankreich sowie in Europa zu vergleichen,
- die Werte hervorzuheben, die den Beruf im Alltag leiten.

4. Bundeskongress „Tag der Regionen“

Vom 8. bis 9. Juni 2026 findet die 4. Auflage des Bundeskongresses Tag der Regionen in Trier statt.  Der Bundeskongress "Tag der Regionen" 2026 in Trier steht unter dem Leitthema "Grenzen verbinden – Räume vernetzen – Zukunft gestalten".

Der Kongress bietet eine Plattform für Vernetzung und Austausch über zentrale Themen und Herausforderungen der Raumordnung und Regionalentwicklung. Nutzen Sie die Chance, mit Gästen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis über zukunftsweisende Konzepte, Strategien und Projekte zu diskutieren.

Erleben Sie ein abwechslungsreiches Programm aus Fachveranstaltungen, Keynotes, Diskussionsrunden und interaktiven Workshops sowie Formaten zum Austausch und zur Vernetzung – darunter etwa eine Ausstellung für Regionen, Projekte und Initiativen sowie spannende Exkursionen in und um die „Heilige Stadt“ Trier.

Internationale Perspektiven für ländliche Räume

Digitale Impulse 2026

Wie gehen andere Länder mit den Herausforderungen ländlicher Räume um – und welche politischen Instrumente, Förderprogramme und Governance-Ansätze kommen dort zum Einsatz? 

Die digitale Impulsreihe 2026 der Andreas Hermes Akademie stellt internationale Politikinstrumente der ländlichen Entwicklung vor und zeigt konkrete Praxisbeispiele aus verschiedenen Weltregionen.

Mit Beiträgen aus Mittel- und Osteuropa, Indien und Japan öffnet die Impulsreihe gezielt den Blick über Deutschland hinaus. Die drei Sitzungen der Reihe werden sich den Themen Mobilität und Infrastruktur, Raumentwicklung und Energiepolitik sowie der Begegnungsorten und Resilienz ländlicher Räume widmen. Das Programm der Veranstaltungsreihe mit ausführlicheren Infos zu den jeweiligen Terminen finden Sie im

Krisen ländlicher Räume

Ursachen und Folgen von Austeritätspolitik in Kommunen

Kleine Kommunen in ländlichen Räumen leiden zunehmend unter klammen Kassen. Dieser Sammelband versammelt Perspektiven aus der Geographie, Finanz- und Politikwissenschaft, Soziologie sowie Sozialer Arbeit und fragen, was die Ursachen und Folgen der Austeritätspolitik sind und welche Visionen es für eine Verbesserung gibt.

20. Interdisziplinäres Forschungskolloquium der Forschungsgruppe Mediation

Für Promovend:innen der Mediationsforschung und Interessierte

Das Kolloquium richtet sich an Promovend:innen, die zu Mediation forschen oder ihre Dissertation vor kurzem abgeschlossen haben und weitere Forschungs-/ Publikationsvorhaben planen. Auch Absolvent:innen, die ein Forschungsprojekt oder eine Dissertation zum Thema Mediation in Angriff nehmen wollen, sind herzlich willkommen.

In einem interdisziplinären Kreis haben Sie die Chance, Ihr Thema vorzustellen und gemeinsam sowohl methodisch als auch inhaltlich zu diskutieren. Die Vortragszeit im Kolloquium beträgt 20-30 Minuten. Danach nehmen wir uns 30-40 Minuten für einen moderierten und (erfahrungsgemäß sehr) inspirierten Austausch im Plenum.

Deutscher Städtebaupreis 2027

Jetzt mit einem innovativen städtebaulichen Projekt bewerben

Ab 1. Mai bis zum 30. September 2026 können sich freischaffende und angestellte Stadtplaner/innen, Architekten/innen, Landschaftsarchitekten/innen sowie öffentliche und private Planungsträger/innen um die Preise bewerben. Gesucht werden innovative städtebauliche Projekte, die kreative Ansätze zur Stadtbaukultur verfolgen und den modernen Anforderungen an Lebensqualität sowie den Herausforderungen der Gestaltung öffentlicher Räume Rechnung tragen.