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Internationale Perspektiven für ländliche Räume

Digitale Impulse 2026

Wie gehen andere Länder mit den Herausforderungen ländlicher Räume um – und welche politischen Instrumente, Förderprogramme und Governance-Ansätze kommen dort zum Einsatz? 

Die digitale Impulsreihe 2026 der Andreas Hermes Akademie stellt internationale Politikinstrumente der ländlichen Entwicklung vor und zeigt konkrete Praxisbeispiele aus verschiedenen Weltregionen.

Mit Beiträgen aus Mittel- und Osteuropa, Indien und Japan öffnet die Impulsreihe gezielt den Blick über Deutschland hinaus. Die drei Sitzungen der Reihe werden sich den Themen Mobilität und Infrastruktur, Raumentwicklung und Energiepolitik sowie der Begegnungsorten und Resilienz ländlicher Räume widmen. Das Programm der Veranstaltungsreihe mit ausführlicheren Infos zu den jeweiligen Terminen finden Sie im

Krisen ländlicher Räume

Ursachen und Folgen von Austeritätspolitik in Kommunen

Kleine Kommunen in ländlichen Räumen leiden zunehmend unter klammen Kassen. Dieser Sammelband versammelt Perspektiven aus der Geographie, Finanz- und Politikwissenschaft, Soziologie sowie Sozialer Arbeit und fragen, was die Ursachen und Folgen der Austeritätspolitik sind und welche Visionen es für eine Verbesserung gibt.

20. Interdisziplinäres Forschungskolloquium der Forschungsgruppe Mediation

Für Promovend:innen der Mediationsforschung und Interessierte

Das Kolloquium richtet sich an Promovend:innen, die zu Mediation forschen oder ihre Dissertation vor kurzem abgeschlossen haben und weitere Forschungs-/ Publikationsvorhaben planen. Auch Absolvent:innen, die ein Forschungsprojekt oder eine Dissertation zum Thema Mediation in Angriff nehmen wollen, sind herzlich willkommen.

In einem interdisziplinären Kreis haben Sie die Chance, Ihr Thema vorzustellen und gemeinsam sowohl methodisch als auch inhaltlich zu diskutieren. Die Vortragszeit im Kolloquium beträgt 20-30 Minuten. Danach nehmen wir uns 30-40 Minuten für einen moderierten und (erfahrungsgemäß sehr) inspirierten Austausch im Plenum.

Deutscher Städtebaupreis 2027

Jetzt mit einem innovativen städtebaulichen Projekt bewerben

Ab 1. Mai bis zum 30. September 2026 können sich freischaffende und angestellte Stadtplaner/innen, Architekten/innen, Landschaftsarchitekten/innen sowie öffentliche und private Planungsträger/innen um die Preise bewerben. Gesucht werden innovative städtebauliche Projekte, die kreative Ansätze zur Stadtbaukultur verfolgen und den modernen Anforderungen an Lebensqualität sowie den Herausforderungen der Gestaltung öffentlicher Räume Rechnung tragen. 

WOHNRAUM SCHAFFEN OHNE DAS GANZ GROSSE GELD

Was wir selbst tun können

Eine Veranstaltung des Büros für Beteiligungskultur und Stadtentwicklung Hannover e. V. (bbs) in Kooperation mit der VHS Hannover. 
Wohnraum ist knapp – gleichzeitig stehen überall Räume leer: Büros, Läden, Erdgeschosse und Garagen. Oder Menschen leben in viel zu großen Wohnungen. Statt nur auf teure Neubauten zu warten, fragen wir:

Wie könnten wir Wohnraum im Bestand schaffen?

In dieser Veranstaltung geht es um Wohnen neben dem hochpreisigen Neubau: um Umnutzung, Suffizienz, Nachbarschaft und Gerechtigkeit. Um die Frage, wie (neuer) Wohnraum wieder sozialer werden kann – und was das konkret für unseren Alltag und unser Zusammenleben bedeutet.

Urban River Restoration

Multidisciplinary & International Summer School

Are you interested in climate resilience, urban ecology, or sustainable urban planning? Would you like to gain practical international experience while earning 5 ECTS credits?

We are pleased to invite you to the Multidisciplinary & International Summer School on Urban River Restoration 2026, organized by UJEP - Jan Evangelista Purkyně University in Ústí nad Labem (Czech Republic), in cooperation with Dresden University of Technology (TUD), Leibniz Institute of Ecological and Regional Development (IOER), Anhalt University of Applied Sciences (all Germany),  Slovak University of Technology in Bratislava (STU), Poznań University of Life Sciences (Poland)

Weibliche Nachwuchskräfte können sich ab sofort für das FRU-Mentoring-Programm bewerben

Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. (FRU) unterstützt Frauen zu Beginn ihrer Karrierephase

Nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Der FRU bietet daher Mentoring-Programme für weibliche Nachwuchskräfte in Wissenschaft und Praxis der Raum- und Umweltplanung an. Für den Jahrgang 2027 beginn nun die Bewerbungsphase!

Informationsabend "Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung"

Gemeinden und Regionen stehen im Wandel. Durch stetig zunehmende Urbanisierung, Migrationsbewegungen, Klimawandel und (wirtschaftliche) Strukturwandel ergeben sich neue Herausforderungen in der Stadt- und Regionalentwicklung. Dabei entstehen vielfältige neue Rahmenbedingungen sowie Steuerungsfragen, die sich in globalen, nationalen und lokalen strategischen Leitbildern, Zielen und Konzepten widerspiegeln sollten. Durch diese Komplexität der Fragestellungen werden Kooperationen zur zwingenden Voraussetzung in der Gestaltung und Umsetzung raumrelevanter Entwicklungsprozesse.

Das Weiterbildungsprogramm "Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung" greift diese Fragestellungen in fünf Zertifikatsprogrammen auf:

Lunch & Learn „Leistbares Wohnen für Alle - Die europäische Dimension“ mit Michaela Kauer

Nach einem erfolgreichen Start für unser neues kompaktes Online-Format für die informative Mittagspause, freuen wir uns einen weiteren Termin ankündigen zu können!

Michaela Kauer, die Leiterin des Verbindungsbüros der Stadt Wien zur EU, wird im Gespräch mit Yvonne Franz leistbares Wohnen in Wien im europäischen Vergleich besprechen, sowie aktuelle Herausforderungen und Aktionspläne erörtern. Sie fokussiert dabei auf die Rolle der unterschiedlichen Governance-Systeme bei der Bewältigung der Wohnungskrise sowie auf Stakeholder im EU-Politikentwicklungsprozess.

Die Veranstaltung ist kostenlos und findet

International symposium on land use challenges in European metropolitan regions in Berlin

On 6 and 7 May 2026, the international symposium “Land use challenges in European Metropolitan Regions – exchanging promising spatial planning approaches” will take place in Berlin. Hosted by the Joint Spatial Planning Department Berlin-Brandenburg, the event addresses spatial planning professionals from across European metropolitan regions.

The symposium focuses on increasing land use pressures driven by housing demand, economic development, and ongoing energy, transport and climate transitions. At the same time, the concept of “no net land take” is gaining importance, raising new questions for planning and governance.