Der Website-Relaunch der die Agentur für Erneuerbare Energien bietet mehr als 250 Datensätze mit interaktiven Grafiken und Tabellen.
Die neugestaltete Website "Föderale Energiewende" veranschaulicht Informationen rund um Erneuerbare Energien in den Bundesländern in Form von Grafiken und Tabellen. Mit mehr als 250 stetig aktualisierten Datensätzen verdeutlicht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) auf dieser Plattform Fortschritte und Unterschiede sowie die Bedeutung der föderalen Struktur für die Energiewende.
Konflikte um die Energiewende: Vom großen Widerstand gegen die große Transformation
1. bis 3. September 2025, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Die Errichtung von Energieinfrastrukturen verläuft oftmals konflikthaft. Dies galt und gilt gleichermaßen für fossile Energieinfrastrukturen (z.B. Bau von Kohlekraftwerken, Erschließung oder Erweiterung von Kohleabbauflächen, Bau von LNG-Terminals), nukleare Infrastrukturen (z.B. Bau von Atomkraftwerken, Atommülltransporte, Standortwahl für zukünftige Atommüllendlager) und heute vor allem für Energieinfrastrukturen für erneuerbare Energien (z.B. Bau von Windkraft- oder Freiflächen-Photovoltaikanlagen, Errichtung von Stromtrassen, Wasserstoffinfrastrukturen).
Ein Gespräch zu Umbruch und Aufbruch in Cottbus und Halle (Saale)
30. Januar 2025 18 - 20Uhr Zazie Kino, Kleine Ulrichstraße 22, 06108 Halle (Saale)
Seit der Wende erlebten viele ostdeutsche Städte wirtschaftlichen Niedergang und Bevölkerungsrückgang. Doch ein neuer Trend zeichnet sich ab: Städte wie Halle (Saale) und Cottbus erleben Umbruch und Aufbruch. Sie entwickeln sich zu Innovationsstandorten. Projekte wie das „Zukunftszentrum Deutsche Einheit“ in Halle oder der „Lausitz Science Park“ in Cottbus zeigen die Chancen des Strukturwandels. Erleben wir den Beginn einer neuen Phase der Stadtentwicklung in Ostdeutschland?
Für Gegenwart und Zukunft gut aufgestellt? Spezifika und innovative Potentiale der Methodenentwicklung in der Geographie
Die 10. IfL Forschungswerkstatt "Für Gegenwart und Zukunft gut aufgestellt? Spezifika und innovative Potentiale der Methodenentwicklung in der Geographie" findet am 22. und 23.05.2025 in Leipzig statt und soll zum Austausch zu Ansätzen, Fallstricken und ethischen Fragen empirischer, raumbezogener Forschung anregen.
In der neuern Podcast-Folge sind die Politikwissenschaftlerin Dr. Julia Reuschenbach von der FU Berlin und Julia Paaß, Social Designerin und Vorständin des Netzwerks Zukunftsorte aus Brandenburg zu Gast.
In der aktuellen Folge geht es darum, was unsichere Zeiten bei den Menschen auslösen, welche Verhaltensweisen sichtbar werden und wie wir den Menschen wieder Vertrauen und Zuversicht vermittelt können. Die Politik kann dabei helfen, aber auch jede und jeder Einzelne ist aufgefordert, offener und aufgeschlossener auf Mitmenschen zu zugehen, auch außerhalb der eigenen "Bubble".
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. lädt herzlich zu einer besonderen Fachveranstaltung ein, die einen ressortübergreifenden Austausch zwischen Expert:innen aus den Bereichen Klima und Umwelt, Gesundheit und Stadtplanung ermöglicht.
Annual International Conference of the Royal Geographical Society/Institute of British Geographers, 26-29 August 2025, Birmingham
Responsible for the session: Matthias Naumann (Martin Luther University Halle-Wittenberg, Germany) and Gala Nettelbladt (Bauhaus-Universität Weimar, Germany)
If you are interested to engage with these questions, please send abstracts of 250 words to both matthias.naumann@geo.uni-halle.deandgala.nettelbladt@uni-weimar.de by Friday, 21 February 2025 and indicate if you plan to attend the conference online or in person.
Decisions will be communicated by Friday, 28 February 2025.
Zentrenstudie Niedersachsen & Bremen zur Deutschlandstudie Innenstadt 2024 veröffentlicht
Über 1.700 Bürgerinnen und Bürger wurden von der CIMA Beratung + Management GmbH im Auftrag der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern und des Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V. befragt. Herausgekommen ist die länderweite Leitstudie „Zentrenstudie Niedersachsen & Bremen“, die zeigt, wie Menschen in Niedersachsen und Bremen ihre Innenstädte und Ortskerne bewerten.
Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Raumentwicklung - wie gelingt die Große Transformation?
Bis zum 30.11.2024 können innovative Beiträge zum Gelingen der Großen Transformation aus Raumwissenschaften, ‑planung und verwandten Fachgebieten von Nachwuchswissenschaftler:innen (Master-, Promotions- oder Post Doc-Phase) und Nachwuchsfachkräften, die sich in ihrer beruflichen Praxis in Verwaltung, Planungsbüros etc. mit diesen Fragen auseinandersetzen, beim FRU - Förderkreis für Raum- und Umweltforschung eingereicht werden!
GEGENSTAND und THEMA
Dass die derzeitigen multiplen Krisen und gesellschaftlichen Herausforderungen eine ‚Große Transformation‘ in Richtung nachhaltiger Entwicklung erforderlich machen, ist spätestens seit dem WBGU-Gutachten 2011 bekannt. Viele dafür relevante Handlungsfelder wie die Steuerung des Landnutzungswandels und der Umgang mit Flächennutzungskonkurrenzen, die Energieversorgung, Mobilität, Wirtschaft und Ernährung, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel, der Schutz der Biodiversität u.a.m. haben einen starken Raumbezug. Deshalb sind Wissenschaft, Praxis und Lehre der Raum- und Umweltplanung und der mit Raumentwicklung befassten Wissenschaften, aber auch die neuen Hochschul-Fachrichtungen und Studiengänge zu Nachhaltiger Entwicklung und Transformation in besonderem Maße gefordert, schnell zielführende konkrete Lösungen für die sozial-ökologische Transformation hin zu einer nachhaltigen Raumentwicklung anzubieten.