Die Universität Stuttgart richtet zum Wintersemester 2013/14 einen neuen Masterstudiengang "Planung und Partizipation" ein. Es handelt sich bundesweit um das erste auf die sachgerechte Bürgerbeteiligung in großen Planungs- und Infrastrukturprojekten zugeschnittene Ausbildungsprogramm.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2013.

    Nähere Informationen unter www.uni-stuttgart.de/planupart.

    Mit einer Sommerschule, einer wissenschaftlichen Konferenz und der Vereinbarung einer gemeinsamen Forschungsinitiative haben das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität (TU) Dresden ihre Kooperation mit der Hanoi University of Science (HUS) vertieft. Ende November war eine wissenschaftliche Delegation aus Dresden zu Gast in Südostasien.

    Gemeinsam mit Institutionen aus 22 EU-Ländern hat das ILS die COST-Action „Urban Allotment Gardens in European Cities – Future Challenges and Lessons Learned“ eingeworben.

    Mitglieder der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) engagieren sich im Beirat für Raumentwicklung

    Im Dezember übergab Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Vorsitzender dieses Beirats und ab März neuer Generalsekretär der ARL, dem Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, die aktuellen Empfehlungen des Beirats zum Thema „Demographischer Wandel: Migration, Internationalität und Integration“.

    1. Theoretische und methodische Grundlagen

    • Davies, Jonathan S.: Network governance theory: a Gramscian critique. Environment and Planning A, vol. 44 (2012), no. 11, pp. 2687-2704.
    • Geiselhart, Klaus / Park, Martina / Schlatter, Fabian / Orlowski, Benedikt: Die Grounded Theory in der Geographie. Ein möglicher Weg zu Empirie und Theoriebildung nach dem Cultural Turn. Berichte zur deutschen Landeskunde, Bd. 86 (2012), H. 1, S. 83-95.
    • Kim, Tschangho J.: Scientific Reasoning and Methods in Urban Planning. International Regional Science Review, vol. 36 (2013), no.

    Wie wohnen ältere Menschen in ost- und westdeutschen Städten? Wie sind die Wohnungen ausgestattet? Und was können und sollten Kommunen sowie öffentliche und private Vermieter für die Älteren und mit den Älteren tun? Diesen Fragen widmete sich Ende November 2012 eine Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter – Gleiche Problemlage in Ost und West?“ im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden.

    Die Karl Heinz Beckurts-Stiftung vergibt jährlich bis zu drei mit 30.000 € dotierte Karl Heinz Beckurts-Preise, um herausragende wissenschaftliche und technische Leistungen zu würdigen, von deren erkennbare und von den Preisträgern geförderte Impulse für industrielle Innovationen in Deutschland ausgehen. Dabei können sowohl einzelne Transferleistungen bzw. innovatorische Leistungen im Vorfeld des Transfers als auch Leistungen in der kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ausgezeichnet werden.

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