30.07.2013 Annika Mayer

    Landscape Architecture Doctoral Colloquium

    This colloquium is addressed to all current and prospective doctoral students in landscape architecture and related disciplines who wish to share and discuss methodical aspects of their research in a European research community. The meeting is open to all research themes and methodical approaches from across the field of landscape architecture and neighbouring disciplines. After the colloquium the participants will be able to position their own research in relation to other approaches in research and practice.

    29.07.2013 Annika Mayer

    Komplexe Probleme lösen. Ein Handbuch

    Autoren: Walter L. Schönwandt, Katrin Voermanek, Jürgen Utz, Jens Grunau, Christoph Hemberger

    05.06.2013 Annika Mayer

    1. Theoretische und methodische Grundlagen

    • Apostol, I.; Antoniadis, P.; Banerjee, T. (2013): Flânerie between Net and Place: Promises and Possibilities for Participation in Planning. In: Journal of Planning Education and Research 33 (1), 20-33.
    • Bamberg, J. (2013): Engaging the public with online discussion and spatial annotations: The generation and transformation of public knowledge. In: Planning Theory & Practice 14 (1), 39-56.
    • Böhm, M. (2013): Die direkte Demokratie in der Schweiz – Ein Vorbild für Deutschland?
    31.05.2013 Annika Mayer

    Die Universität Stuttgart richtet zum Wintersemester 2013/14 einen neuen Masterstudiengang "Planung und Partizipation" ein. Es handelt sich bundesweit um das erste auf die sachgerechte Bürgerbeteiligung in großen Planungs- und Infrastrukturprojekten zugeschnittene Ausbildungsprogramm.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2013.

    Nähere Informationen unter www.uni-stuttgart.de/planupart.

    22.01.2013 Annika Mayer

    Mit einer Sommerschule, einer wissenschaftlichen Konferenz und der Vereinbarung einer gemeinsamen Forschungsinitiative haben das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und die Technische Universität (TU) Dresden ihre Kooperation mit der Hanoi University of Science (HUS) vertieft. Ende November war eine wissenschaftliche Delegation aus Dresden zu Gast in Südostasien.

    20.01.2013 Annika Mayer

    Gemeinsam mit Institutionen aus 22 EU-Ländern hat das ILS die COST-Action „Urban Allotment Gardens in European Cities – Future Challenges and Lessons Learned“ eingeworben.

    16.01.2013 Annika Mayer

    Mitglieder der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) engagieren sich im Beirat für Raumentwicklung

    Im Dezember übergab Prof. Dr. Rainer Danielzyk, Vorsitzender dieses Beirats und ab März neuer Generalsekretär der ARL, dem Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, die aktuellen Empfehlungen des Beirats zum Thema „Demographischer Wandel: Migration, Internationalität und Integration“.

    15.01.2013 Annika Mayer

    1. Theoretische und methodische Grundlagen

    • Davies, Jonathan S.: Network governance theory: a Gramscian critique. Environment and Planning A, vol. 44 (2012), no. 11, pp. 2687-2704.
    • Geiselhart, Klaus / Park, Martina / Schlatter, Fabian / Orlowski, Benedikt: Die Grounded Theory in der Geographie. Ein möglicher Weg zu Empirie und Theoriebildung nach dem Cultural Turn. Berichte zur deutschen Landeskunde, Bd. 86 (2012), H. 1, S. 83-95.
    • Kim, Tschangho J.: Scientific Reasoning and Methods in Urban Planning. International Regional Science Review, vol. 36 (2013), no.
    13.12.2012 Annika Mayer

    Wie wohnen ältere Menschen in ost- und westdeutschen Städten? Wie sind die Wohnungen ausgestattet? Und was können und sollten Kommunen sowie öffentliche und private Vermieter für die Älteren und mit den Älteren tun? Diesen Fragen widmete sich Ende November 2012 eine Fachtagung zum Thema „Wohnen im Alter – Gleiche Problemlage in Ost und West?“ im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden.

    15.01.2012 Annika Mayer

    Die Karl Heinz Beckurts-Stiftung vergibt jährlich bis zu drei mit 30.000 € dotierte Karl Heinz Beckurts-Preise, um herausragende wissenschaftliche und technische Leistungen zu würdigen, von deren erkennbare und von den Preisträgern geförderte Impulse für industrielle Innovationen in Deutschland ausgehen. Dabei können sowohl einzelne Transferleistungen bzw. innovatorische Leistungen im Vorfeld des Transfers als auch Leistungen in der kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ausgezeichnet werden.

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