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Mehr Stadtnatur, um die Krisen zu bewältigen: Biodiversität, Klima & Gesundheit

Online-Veranstaltung am 23. November 2021, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Mit der steigenden Nachfrage nach Flächen für Siedlungs-​ und Verkehrszwecke steigt der dauerhafte Verlust an Grünflächen und naturnahen Flächen in deutschen Städten. Das führt zu ökologischen Beeinträchtigungen und gefährdet die Lebensqualität. Wenn Stadtnatur verloren geht, gehen ihre Ökosystemleistungen verloren, beispielsweise ihre Funktion als sozialer Raum und als Raum für Naturerlebnis und Erholung. Mit der Dichte der Bebauung steigt das Risiko von Luftverschmutzung und Hitzeinseln. Außerdem verursacht der motorisierte Individualverkehr in den Städten Feinstaub und Lärmbelästigungen und ist mit klimaschädigenden Emissionen verbunden. Diese Faktoren beeinträchtigen die menschliche Gesundheit und verursachen erhebliche Kosten im Gesundheitswesen. 

Neu erschienen: Freiraum in der Krise?! Eine Bestandsaufnahme in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Seit dem Sommersemester 2020 hat das Fachgebiet Freiraumplanung der Universität Kassel verschiedene Freiräume und Nutzungseinschränkungen während der Covid-19 Pandemie auf einem Blog portraitiert:  https://freiraum-krise.de/

Auf der Grundlage der digitalen Beiträge wurde ein umfassender Sammelband entwickelt, welcher die Blogposts in chronologischer Reihenfolge und zehn ergänzende Reflektionen zu den Auswirkungen der Pandemie auf unser freiraumplanerisches Selbstverständnis beinhaltet. Viele der Texte haben einen subjektiv-raumpoetischen Charakter und wurden erst später durch Reflektionen wissenschaftlich flankiert. Durch zahlreiche Bilder und Grafiken ist das Werk visuell unterhaltend und auch für ein breiteres Publikum von Interesse.

Internationaler Kongress: "Zukunftsformate der Region: Lokal – regional – global"

Vom 06. bis 07. Dezember 2021 in der Halle 12 des UNESCO-Welterbes Zollverein und als Online-Veranstaltung

Städte und Regionen stehen vor enormen Herausforderungen: Wie wir wohnen und arbeiten, uns bewegen und versorgen wird maßgeblich von den Erfordernissen des Klimawandels bestimmt werden. Vielerorts in Europa und aller Welt werden bereits beispielhafte Initiativen und Maßnahmen umgesetzt. Um voneinander zu lernen, ist der grenzüberschreitende Austausch zwischen lokalen, regionalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren daher unverzichtbar.

Die Metropole Ruhr in der Grünen Dekade

Die Metropole Ruhr und die Stadt Essen treiben selbst seit Jahren die Transformation voran und befinden sich mitten in der „Grünen Dekade“, die durch das Format Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 mit dem Blick auf die IGA 2027 ihren Rahmen findet. Alle Entwicklungen und Formate müssen jedoch immer wieder kritisch reflektiert werden, im Rahmen der Partizipationskultur mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Expertinnen und Experten aus allen Teilen der Welt. Internationale Netzwerke, Konferenzen und Veranstaltungen bieten den vielfältigen Akteurinnen und Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft entscheidende Möglichkeiten, sich zu vernetzen und gemeinsam Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu entwickeln.

EINLADUNG ZUM 6. EXPERTEN-FORUM DER ZUKUNFTSINITIATIVE

"Heiße Region - coole Strategien - blau-grüne Zukunftsstädte: Gemeinsam übernehmen wir Verantwortung“
AM 22. UND 23. NOVEMBER 2021 (Online!)

Der Klimawandel und seine Auswirkungen bergen Herausforderungen, denen sich die globale Gesellschaft stellen muss. Die Dürresommer von 2019 und 2020 oder die diesjährige Hochwasserkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz haben wieder einmal die Dringlichkeit für Maßnahmen der Klimaanpassung deutlich gemacht. 

Dieser Aufgabe stellt sich die Zukunftsinitiative (ZI) in unserer Region seit vielen Jahren gemeinsam. 

Seit 2020 erhalten die Kommunen Unterstützung durch die Service-Organisation der ZI. Diese steht den Kommunen bei allen Belangen der

"25 JAHRE MORO“ DISKUSSIONSFORUM RAUMENTWICKLUNG 2021

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) lädt das Institut Raum & Energie Sie herzlich zum Diskussionsforum Raumentwicklung „25 Jahre MORO – Ein Förderprogramm für zukunftsfähige Regionen“ am 2. November 2021 ein. Die kostenfreie Veranstaltung wird hybrid durchgeführt, Ihre Teilnahme erfolgt digital.

>> Zum Programm und zur Anmeldung

Biologische Vielfalt und der Biotopverbund - die Ausschreibung des Reinhard-Baumeister-Preises 2021 bis 31.10.21 verlängert!

Die Ausschreibung richtet sich an Student/innen und Absolvent/innen deutschsprachiger Hochschulen und Universitäten. Prämiert werden herausragende Arbeiten im Bereich der Regionalplanung und der Regionalwissenschaft. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wird nun zum 5. Mal ausgelobt. Bewerbungen sind noch bis zum 31.10.2021 möglich!

In diesem Jahr können Arbeiten zum Thema „Die biologische Vielfalt und der Biotopverbund“ eingereicht werden.

>> Zur Ausschreibung
>> Zum Bewerbungsbogen

Ausschreibung für das FRU-MENTORING 2022 für junge FRAUEN endet am 15.11.2021!

Seid dabei und profitiert vom fachlichen und individuellen Erfahrungsaustausch, dem Netzwerk, persönlichem Coaching und vielem mehr! 

>> Bewerbungsschluss ist der 15. November 2021.

>> Beginn des Programms ist der 1. März 2022.

>> Flyer FRU-Mentoring 2022

Für das Jahr 2022 schreibt der Förderkreis Raum- und Umweltforschung (FRU) erneut  fünf Plätze für junge Frauen mit einer Laufzeit von 24 Monaten aus. Den Teilnehmerinnen stehen Mentorinnen aus Wissenschaft und Planungspraxis zur Seite. Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zwischen Mentees und erfahrenen Mentorinnen sollen die Teilnehmerinnen individuell fördern. 

Neuerscheinung: Von der Landesplanung zum kommunalen Wettbewerb

Im Dezember 2009 gab die Bayerische Staatsregierung das Ziel einer grundlegenden Neugestaltung der Landesentwicklung im Freistaat nach den Prinzipien der Liberalisierung, Deregulierung und Kommunalisierung aus.

Diese Entscheidung fällt zusammen mit der Globalen Finanz- und Wirtschaftskrise und der daran anschließenden Eurokrise in deren Zuge sparpolitische Ziele an Bedeutung gewannen.

Vor diesem historischen Hintergrund geht die beim Verlag Westfälisches Dampfboot - in der Reihe Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis, Band 37 - erschienene Monographie von Simon Dudek der Frage nach, welche Konsequenzen die staatlichen Restrukturierungsprozesse im Anschluss an die Krisenjahre für die Raumordnung hatten.

Call for Abstracts: With or Without Limits – 16th International PLPR Conference


The next conference on Planning, Law, and Property Rights will be held in Ghent, Belgium next year in February 7-11 February 2022. Don't miss it!

The Abstract submission is open and we are again expecting exciting debates around the interlinkages of Planning, Law, and Property Rights. Submission deadline is October 15, 2021.

> Link to PLPR 2022 Conference Homepage

> Link for submission and registration 

Contact
Thomas Hartmann
President of the International Academic Association on Planning, Law, and Property Rights
plpr-organisation.org 

Neue Arbeitswelt Home Office: Was sind Ihre Erfahrungen?

Eineinhalb Jahre Pandemie heißen auch eineinhalb Jahre Erfahrung mit veränderten Arbeitszeiten und neuen Formen der Kommunikation im Home Office. 

Das Institut für Geographie und Geoökologie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) führt im Zusammenschluss mit der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und dem Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene eine Online-Befragung zu Ihren Erfahrungen mit der „neuen Arbeitswelt“ im Home Office durch. 

Prof. Dr. Caroline Kramer, Prof. Dr. Dietrich Henckel und Dr. Marc Wittmann freuen sich auch über Ihre Teilnahme an der Umfrage! Die Beantwortung der Fragen nimmt nur 10-15 Minuten in Anspruch.