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New Call for STSM: Land4Flood

© FotoliaDie COST-Action LAND4FLOOD: Natural Flood Retention on Private Land geht ins dritte Jahr. Mit einem intensiven Stakeholder-Dialog und zahlreichen Transferformaten setzen sich Wissenschaftler*innen und Planer*innen mit Fragen auseinander, wie private Landeigentümer bei Hochwasserschutzmaßnahmen in Flusseinzugsgebieten in nachhaltige Schutzkonzepte einbezogen werden können. Fast alle europäischen Länder sind an der COST-Action beteiligt.

 

Folgende Fragen werden fokussiert:

  • Welche Synergien gibt es zwischen Landnutzungssystemen, Wasserrückhaltemaßnahmen und Ökosystemleistungen?
  • Wie kann im Problemkomplex naturbasiertes Überflutungsmanagement besserer Wissenstransfer geleistet werden?

Neuer Forschungsbericht „Zeitgerechte Stadt. Konzepte und Perspektiven für die Planungspraxis“ erschienen!

Zeit(politik) als expliziter Bestandteil städtischer Politik? Der Arbeitskreis der ARL hat Zeitgerechtigkeit als Beitrag zur bewussteren Planung und zur Verbesserung der Lebensqualität in den Städten in den Fokus seiner Arbeit gerückt und dabei Überlegungen zu Zeit, Raum und Planung, zu Rhythmus und Takt als Strukturmuster urbanen Lebens, zu Zeit-Räumen in der Stadt und zur Lebenszeit sowie zum Zeiterleben in der Stadt untersucht. Die Ergebnisse des Arbeitskreises sind jetzt in der Reihe „Forschungsberichte der ARL“ veröffentlicht worden.

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Master Border Studies an der Universität der Großregion

Neuer Masterstudiengang „Border Studies“ von der Universität Luxemburg (LUX), Université de Lorraine (FR), Universität des Saarlandes (DE) und der Technischen Universität Kaiserslautern (DE) startet.

MASTER IN BORDER STUDIES

Der Master Border Studies beschäftigt sich mit ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Fragestellungen an Grenzen und in Grenzregionen in Europa und weltweit. Die Studierenden erwerben die nötigen Fähigkeiten, um eine entscheidende Rolle in den zunehmenden Debatten über nationale und europäische Identitäten, weltweite Mobilität, Migration, kulturelle Diversität, Bürgerschaft und grenzüberüberschreitende Zusammenarbeit zu spielen. Das interdisziplinäre Programm richtet sich an Studentinnen und Studenten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die die benötigten Kompetenzen zur Arbeit in interkulturellen Regionen und in Grenzregionen entwickeln möchten.

Leider schon ausgebucht! Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 28.03.2019 in der ARL

Raumwissenschaft? Was ist das denn?! Finde es heraus und verbringe den Zukunftstag für Mädchen und Jungen am 28.03.2019 in der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Hannover.

Lust auf ein Planspiel, eine Rallye und viele neue Infos? Wir stellen Euch am Zukunftstag raumwissenschaftliche Themen und unsere inhaltliche Arbeit vor – Ihr lernt aber auch die Bibliothek und unsere Verwaltung und ihre Aufgaben kennen! Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Aufgrund der großen Nachfrage sind Anmeldungen leider nicht mehr möglich!

Sabine Baumgart ist neue Präsidentin der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Das Kuratorium der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, hat die bisherige Vizepräsidentin Prof. Dr. Sabine Baumgart (ehemals TU Dortmund) für die Amtszeit 2019/2020 zur Präsidentin und damit erstmalig eine Frau berufen. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind Prof. Dr. Susan Grotefels (Geschäftsführerin des Zentralinstituts für Raumplanung an der Universität Münster); Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep (ehemals Präsident der Universität Kassel, jetzt Präsident des Deutschen Studentenwerks), Prof. Dr. Axel Priebs (Universität Wien) und Prof. Dr. Rainer Danielzyk (Universität Hannover / Generalsekretär der ARL).

Sabine Baumgart ist neue Präsidentin der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Pressemitteilung

Das Kuratorium der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), Leibniz-Forum für Raumwissenschaften, hat die bisherige Vizepräsidentin Prof. Dr. Sabine Baumgart (ehemals TU Dortmund) für die Amtszeit 2019/2020 zur Präsidentin und damit erstmalig eine Frau berufen. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind Prof. Dr. Susan Grotefels (Geschäftsführerin des Zentralinstituts für Raumplanung an der Universität Münster); Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep (ehemals Präsident der Universität Kassel, jetzt Präsident des Deutschen Studentenwerks), Prof. Dr. Axel Priebs (Universität Wien) und Prof. Dr. Rainer Danielzyk (Universität Hannover / Generalsekretär der ARL).

Jetzt anmelden! 21. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW: „Digitalisierung in Stadt und Region: Smart Cities – Smart Regions – Smart Citizens“

22. März 2019
Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, 44777 Bochum

Smart City und Smart Country, Industrie 4.0 und Arbeit 4.0, E-Commerce und Smart Mobility: Die Digitalisierung und damit verbundene Schlagworte sind in aller Munde. Immer wieder wird hierbei die immense Bedeutung des digitalen Wandels für unsere Gesellschaft betont. Welche Chancen ergeben sich daraus für die Entwicklung von Städten und Dörfern? Was sind die möglichen Schattenseiten der Digitalisierung? Wie kann sich die räumliche Planung aktiv in die Gestaltung des digitalen Wandels einbringen?

Im Rahmen der 21. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW sollen solche Fragestellungen exemplarisch in Bezug auf den ländlichen Raum, den Handel, das Quartier sowie Dienstleistung und Produktion diskutiert werden. Hierzu eingeladen sind Fachleute aus Politik, Planungspraxis und Wissenschaft.

Call for Papers: "Neue Viertel neu denken" – Schwerpunktheft der Zeitschrift Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning

Neue Viertel neu denken: Chancen und Herausforderungen einer integrierten und nachhaltigen Quartiersentwicklung

Das Wachstum der Städte in den Ballungszentren führt zu neuen Herausforderungen quantitativer und qualitativer Art bei der Quartiersentwicklung und Wohnungsversorgung. Wie und wo kann der erforderliche Wohnungsbedarf mit welchen Qualitätsansprüchen und unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Nachhaltigkeitszielen realisiert werden?

Quartiere sehen sich dabei sehr unterschiedlichen, teils konträren Anforderungen gegenüber. So haben die Wohnung und das unmittelbare Wohnumfeld, die Ausgestaltung und Sicherheit öffentlicher Räume, Freizeitmöglichkeiten, die Verkehrsanbindung und die Versorgungsstrukturen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität und Perspektiven der Bewohnerinnen und Bewohner. Zudem bieten Quartiere durch die Umsetzung von energetischen und anderen technischen Standards für den Neubau und den Bestand bei Sanierungen umfangreiche Potenziale zur Erreichung von klima- und umweltpolitischen Zielsetzungen (z.B. Senkung von CO2-Emissionen, Innenentwicklung). Mit Blick auf verschiedene Dimensionen der Nachhaltigkeit können beispielsweise wünschenswerte Standards der ökologischen Verträglichkeit schnell mit Dimensionen der sozial verträglichen Wohnungsversorgung und Wirtschaftlichkeit in Konflikt geraten. Auf der Ebene der Quartiere treffen somit gesellschaftliche, privatwirtschaftliche und persönlich-individuelle Ansprüche und Notwendigkeiten des urbanen und nachhaltigen Lebens direkt aufeinander.