Das Mentoring-Programm für junge Planerinnen und Wissenschaftlerinnen der Raum- und Umweltplanung ging im Februar dieses Jahres in die achte Runde.

Aufgrund der großen und positiven Resonanz in den vergangenen Jahren hatte sich der Vorstand des FRU entschlossen, das von ARL und FRU in Zusammenarbeit mit der HafenCity Hamburg entwickelte Programm erneut zu verlängern.

Dieter Läpple im Gespräch

Herr Professor Läpple, entgegen der in den 1990er Jahren weit verbreiteten These einer allmählichen Auflösung der kompakten Europäischen Stadt beobachten Sie seit Mitte der 1990er Jahre eine Wiederentdeckung der Stadt. Was sind die Ursachen dieser Entwicklung?

Von Martina Hülz am 01.07.2013 ARL-AKTUELL

Auf Einladung der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) fand im April 2013 ein erstes Treffen zwischen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und dem EURAC-Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement in Bozen statt. Ziel des zweitägigen Workshops war es, sich zunächst gegenseitig kennenzulernen und mögliche Kooperationsbereiche herauszufinden.

Welche Impulse kann die Braunkohlenplanung für die regionale Entwicklung auslösen, welche Rolle spielt sie aktuell und in Zukunft vor dem Hintergrund der Energiewende, und wie stellen sich wichtige aktuelle rechtliche Aspekte der Braunkohlenplanung dar? Dies waren die zentralen Fragen der erweiterten Herbsttagung des Informations- und Initiativkreises (IIK) Braunkohlenplanung im Oktober 2012 in Naunhof.

Zukunft der Regionalplanung in Nordrhein-Westfalen

Die Inhalte und Regelungen einer auf aktuelle und zukünftige räumliche Anforderungen ausgerichteten Regionalplanung erfordern eine Einbeziehung neuer Themen und eine stärkere strategische Ausrichtung. Dabei sind nicht nur landesplanerische Vorgaben rahmensetzend, es gilt auch, durch den Einsatz von strategischen Leitbildern und die Organisation transparenter Regionalplanungsprozesse die Einbindung der Bevölkerung zu erhöhen.

Cordula Kropp im Gespräch

Frau Professor Kropp, Sie kritisieren am Begriff der StadtLandschaft, dass er Trennlinien bzw. Brüche zwischen Räumen ausblendet. An anderer Stelle sprechen Sie auch von einer stärkeren Verräumlichung der Erfahrung von Verletzlichkeit. Was meinen Sie damit?

Frau Dr. Scurrell, Frau Brückner, Sie haben am Beispiel von Dessau gezeigt, wie eine Stadt mit Schrumpfung, Abriss und Klimawandel positiv umgehen kann. Herausgekommen ist eine StadtLandschaft, die viel Freiraum lässt für Kreativität und Austausch. Wie hat es die Stadtverwaltung geschafft, den Anwohnern die Abrissmaßnahmen nicht nur als etwas Positives zu verkaufen, sondern sie auch zum Mitmachen zu motivieren?

Arbeitsberichte der ARL 7: Klimawandel und Nutzung von regenerativen Energien als Herausforderungen für die Raumordnung

Walter Kufeld (Hrsg.)

1. Theoretische und methodische Grundlagen

  • Apostol, I.; Antoniadis, P.; Banerjee, T. (2013): Flânerie between Net and Place: Promises and Possibilities for Participation in Planning. In: Journal of Planning Education and Research 33 (1), 20-33.
  • Bamberg, J. (2013): Engaging the public with online discussion and spatial annotations: The generation and transformation of public knowledge. In: Planning Theory & Practice 14 (1), 39-56.
  • Böhm, M. (2013): Die direkte Demokratie in der Schweiz – Ein Vorbild für Deutschland?
Von Ralf Köneke am 03.06.2013 ARL-AKTUELL

Governance-Prozesse für erneuerbare Energien

Britta Klagge, Cora Arbach (Hrsg.)

Logos Logo und Link zur Leibniz-Gemeinschaft Logo "Total E-Quality"-Zertifikat Logo und Link zum Raumwissenschaftlichen Netzwerk 5R Logo und Link zum Kompetenzzentrum