02.07.2013 Martina Hülz

    Auf Einladung der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) fand im April 2013 ein erstes Treffen zwischen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) und dem EURAC-Institut für Regionalentwicklung und Standortmanagement in Bozen statt. Ziel des zweitägigen Workshops war es, sich zunächst gegenseitig kennenzulernen und mögliche Kooperationsbereiche herauszufinden.

    01.07.2013 Annika Mayer

    Welche Impulse kann die Braunkohlenplanung für die regionale Entwicklung auslösen, welche Rolle spielt sie aktuell und in Zukunft vor dem Hintergrund der Energiewende, und wie stellen sich wichtige aktuelle rechtliche Aspekte der Braunkohlenplanung dar? Dies waren die zentralen Fragen der erweiterten Herbsttagung des Informations- und Initiativkreises (IIK) Braunkohlenplanung im Oktober 2012 in Naunhof.

    28.06.2013 Annika Mayer

    Zukunft der Regionalplanung in Nordrhein-Westfalen

    Die Inhalte und Regelungen einer auf aktuelle und zukünftige räumliche Anforderungen ausgerichteten Regionalplanung erfordern eine Einbeziehung neuer Themen und eine stärkere strategische Ausrichtung. Dabei sind nicht nur landesplanerische Vorgaben rahmensetzend, es gilt auch, durch den Einsatz von strategischen Leitbildern und die Organisation transparenter Regionalplanungsprozesse die Einbindung der Bevölkerung zu erhöhen.

    25.06.2013 Annika Mayer

    Cordula Kropp im Gespräch

    Frau Professor Kropp, Sie kritisieren am Begriff der StadtLandschaft, dass er Trennlinien bzw. Brüche zwischen Räumen ausblendet. An anderer Stelle sprechen Sie auch von einer stärkeren Verräumlichung der Erfahrung von Verletzlichkeit. Was meinen Sie damit?

    20.06.2013 Annika Mayer

    Frau Dr. Scurrell, Frau Brückner, Sie haben am Beispiel von Dessau gezeigt, wie eine Stadt mit Schrumpfung, Abriss und Klimawandel positiv umgehen kann. Herausgekommen ist eine StadtLandschaft, die viel Freiraum lässt für Kreativität und Austausch. Wie hat es die Stadtverwaltung geschafft, den Anwohnern die Abrissmaßnahmen nicht nur als etwas Positives zu verkaufen, sondern sie auch zum Mitmachen zu motivieren?

    18.06.2013 Annika Mayer

    Arbeitsberichte der ARL 7: Klimawandel und Nutzung von regenerativen Energien als Herausforderungen für die Raumordnung

    Walter Kufeld (Hrsg.)

    05.06.2013 Annika Mayer

    1. Theoretische und methodische Grundlagen

    • Apostol, I.; Antoniadis, P.; Banerjee, T. (2013): Flânerie between Net and Place: Promises and Possibilities for Participation in Planning. In: Journal of Planning Education and Research 33 (1), 20-33.
    • Bamberg, J. (2013): Engaging the public with online discussion and spatial annotations: The generation and transformation of public knowledge. In: Planning Theory & Practice 14 (1), 39-56.
    • Böhm, M. (2013): Die direkte Demokratie in der Schweiz – Ein Vorbild für Deutschland?
    03.06.2013 Ralf Köneke

    Governance-Prozesse für erneuerbare Energien

    Britta Klagge, Cora Arbach (Hrsg.)

    03.06.2013 Ralf Köneke

    Maritime Raumordnung. Interessenlage, Rechtslage, Praxis, Fortentwicklung

    Die maritime Raumordnung hat nicht nur durch Festsetzungen in Raumordnungsplänen der Küstenbundesländer, sondern inzwischen auch aufgrund der früher kaum vorstellbaren Aufstellung solcher Pläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in Nord- und Ostsee an Bedeutung gewonnen. Damit wird die vordem allein landseitig verortete Koordination verschiedenster Nutzungs- und Schutzansprüche an den Raum auch im Meeresbereich umgesetzt.

    31.05.2013 Annika Mayer

    Die Universität Stuttgart richtet zum Wintersemester 2013/14 einen neuen Masterstudiengang "Planung und Partizipation" ein. Es handelt sich bundesweit um das erste auf die sachgerechte Bürgerbeteiligung in großen Planungs- und Infrastrukturprojekten zugeschnittene Ausbildungsprogramm.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2013.

    Nähere Informationen unter www.uni-stuttgart.de/planupart.

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