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Artikel zur nachhaltigen Transformation der Landnutzung in der Geographischen Zeitschrift erschienen

Integrierte Transformationsräume - Eckpunkte einer handlungsorientierten Raumkategorie

Hans-Martin Zademach, Damian Jerjen, Manfred Miosga und Simon Dudek stellen Überlegungen zu "Integrierten Transformationsräumen" als neuer Raumkategorie und Instrument der räumlichen Planung vor. Sie beschäftigen sich damit, wie unterschiedliche Nutzungsanforderungen innerhalb eines Raumes synergetisch und im Sinne einer starken Nachhaltigkeit zusammengeführt werden können. 

ARL Lunch Talk #18: Ein Preis für das Landesplanungsgesetz Baden-Württemberg

12. Mai 2026 | 13:00 – 14:00 Uhr | online

Die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) e. V. hat das neue Landesplanungsgesetz Baden-Württembergs aufgrund seiner Beschleunigungswirkungen und dem erheblichen Abbau von Bürokratielasten als besonders effizient eingestuft und im November 2025 dafür ausgezeichnet. Was macht das novellierte Gesetz in Zeiten der Digitalisierung und Flexibilisierung von Verwaltungen sowie der Planungsbeschleunigung so interessant und außergewöhnlich, ja fast spektakulär? Gemeinsam mit unserem Gast Prof. Dr. Gerd Hager wollen wir uns das neue Landesplanungsgesetz Baden-Württemberg genauer ansehen.

Zur Regierungsbildung: Empfehlungen für die Landespolitik in Baden-Württemberg

Was Mitglieder des Regionalen ARL-Forums Baden-Württemberg für die Raumentwicklung und Landesplanung 2026-2031 in Baden-Württemberg empfehlen

Gesellschaftliche Veränderungen, wirtschaftlicher Strukturwandel und ökologische Herausforderungen bedingen unterschiedliche und oft konkurrierende Ansprüche an Flächen und benötigen integrative Lösungsansätze. Die Autorinnen und Autoren unterstützen mit den vorliegenden Positionen anlässlich der Landtagswahlen 2026 eine engagierte räumliche Planung für Baden-Württemberg, die die Chancen und Herausforderungen des Landes aufgreift und dabei einen verantwortungsvollen Umgang mit Flächen und Raumnutzungen sichert.

Herbstsitzung des Regionalen ARL-Forums Baden-Württemberg in Ravensburg

6./7.11.2025

Das Forum BW traf sich am 6. und 7.11.2025 im Kreativquartier „Kapuziner Kulturzentrum“ in Ravensburg. Die Teilnehmenden diskutierten zur Relevanz von Klein- und Mittelstädten für die Wissensökonomie, zu innovativen Konzepten für Logistik-Hubs und zur Evaluation von Hitzeaktionsplänen. Die 2026 anstehenden Landtagswahlen waren ebenso Thema wie Novelle 2025 des Landesplanungsgesetzes Baden-Württemberg.  

Der Wind endet nicht an der Gemeindegrenze - Perspektiven regionaler Kooperation

Was sind Barrieren für interkommunale und regionale Kooperation? Wie kann gemeinde-übergreifende Zusammenarbeit gefördert werden, welche Rahmenbedingungen sind hierfür erforderlich?

Beim Expertenworkshop „Perspektiven regionaler Kooperation: Chancen und Herausforderungen in Baden-Württemberg“ tauschten sich am 2.12.2024 in Stuttgart Expertinnen und Experten aus der Planungspraxis, den kommunalen Spitzenverbänden, der Kommunalverwaltung und den Raumwissenschaften über diese vielfältigen Herausforderungen aus. 

Siedlungsentwicklung in Metropolregionen – Flächensparen und nachhaltiges Gewerbeflächenmanagement

Das regionale Forum Baden-Württemberg in Karlsruhe

Am 26./27.9.2024 traf sich das Regionale Forum Baden-Württemberg zu seiner Herbsttagung beim Regionalverband Mittlerer Oberrhein in Karlsruhe. 

Mit Impulsen zum großen Thema des Flächensparens leiteten Prof. Jan Stielike (Jade Hochschule, Oldenburg) als Gast und Prof. Alfred Ruther-Mehlis (Institut für Stadt- und Regionalentwicklung, Nürtingen) die Tagung ein. Diskutiert wurden die Perspektiven „Netto-0“ und die Möglichkeiten und Grenzen der Regionalplanung bei diesem zentralen Thema der künftigen Raumentwicklung. Das Forum erörterte strategische Ansätze wie eine "Zubau-Rückbau-Regelung" zur Stärkung von Innenentwicklung, flächensparendes Bauen und Flächenkreislaufwirtschaft im Kontext der Umsetzbarkeit und Implementierung in Planungsprozesse. Gäste aus dem Europäischen Institut für Energieforschung (Martina Leucht) und dem Regionalverband Nordschwarzwald (Joanna Skok) präsentierten Zwischenergebnisse aus dem Projekt KoOpRegioN, einem regionalen, transdisziplinären Strategieprozess zum nachhaltigen Gewerbeflächenmanagement in der Region Nordschwarzwald. Auch hier wurde deutlich, wie zentral kooperative Prozesse und das gemeinsame Verständnis von Nachhaltigkeitsindikatoren in diesem komplexen Praxisprojekt sind. 

Workshop Perspektiven regionaler Kooperation

Luftaufnahme - Neckartal

Eine Veranstaltung des Regionalen Forums Baden-Württembergs der 
Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft – ARL 
am 2.12.2024 beim Verband Region Stuttgart

Regionale und interkommunale Kooperation ist ein immer wiederkehrendes Thema der Kommunal- und Regionalplanung. Gemeinsame Planungsansätze sind grundsätzlich in vielen Themenbereichen anwendbar, und im Sinne einer zukunftsfähigen gesamtregionalen Entwicklung unabdingbar. Ihre praktische Ausgestaltung wirft jedoch zahlreiche Fragen auf, die das Kerngeschäft der Kommunen und der Akteure der Regionalplanung betreffen. 

Wer setzt die Maßstäbe für überkommunale Strategien und welche Standards sollen für gemeinsame Ansätze gelten? Welche interkommunalen Koordinierungsaufgaben können die Träger der Regionalplanung künftig verstärkt neben ihren förmlichen Planungsaufgaben übernehmen? 

Planerforum: Zeitenwende in der Raumordnung – was bringen die neuen Landesentwicklungspläne?

In den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg laufen die Arbeiten an den neuen Landesentwicklungsplänen. Das Planerforum Mitte-Südwest 2024 lädt Interessierte am 12.09. nach Frankfurt am Main ein, um über folgende Frage zu diskutieren: „Zeitenwende in der Raumordnung: Was bringen die neuen Landesentwicklungspläne?“.

Save the Date: Workshop zu „Perspektiven regionaler Kooperation - Strategien und Herausforderungen am Beispiel Baden-Württembergs“

Wann: 2. Dezember 2024, 10:00 – 15:00 Uhr
Wo: Verband Region Stuttgart

„Perspektiven regionaler Kooperation – Strategien und Herausforderungen am Beispiel Baden-Württembergs“

Regionale und interkommunale Kooperation ist ein immer wiederkehrendes Thema der Kommunal- und Regionalplanung. Gemeinsame Planungsansätze sind grundsätzlich bei vielen Themen anwendbar, und im Sinne einer zukunftsfähigen gesamtregionalen Entwicklung unabdingbar. Ihre praktische Ausgestaltung wirft jedoch zahlreiche Fragen auf, die das Kerngeschäft der Kommunen und der Akteure der Regionalplanung betreffen.
Wer setzt die Maßstäbe für überkommunale Strategien und welche Standards sollen für gemeinsame Ansätze gelten? Welche interkommunalen Koordinierungsaufgaben können die Träger der Regionalplanung künftig verstärkt neben ihren förmlichen Planungsaufgaben übernehmen?

Steuerung und Monitoring der Siedlungsflächenentwicklung

Die Frühjahrssitzung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Baden-Württemberg fand am 12. April 2024 beim Verband Region Stuttgart statt. 

Im Fokus standen die Themen Resilienz ländlicher Räume, Raumanalyse im Rahmen der Landesentwicklung sowie Monitoringansätze für die Regionalplanung. 

Mit Prof. Dr. Michael Janoschka, Institut für Regionalentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurde die Frage diskutiert, wie robust und krisenfest die ländlichen Regionen Baden-Württembergs sein können und welche Veränderungen angestoßen werden sollten, damit sie sich resilient entwickeln. 

Das große Themenfeld Monitoring und Bewertung der Flächeninanspruchnahme für Siedlungszwecke prägte darüber hinaus die Tagung. Petra Schelkmann, Leitende Direktorin des Verbands Region Rhein-Neckar für flächensparenden Wohnungsbau in der Metropolregion, brachte mit dem regionalen Siedlungsflächenmonitoring ein weitreichendes Planungskonzept in die Diskussion um Dichtekonzepte und Erreichbarkeiten ein.