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Klima und natürliche Ressourcen in der gesellschaftlichen und räumlichen Transformation

Der Klimawandel stellt die Planung vor große Herausforderungen und viele Fragen: Wie können sich Städte, Dörfer und Regionen klimaresilient entwickeln? Welche Rolle spielen kritische Infrastrukturen? Wie kann der Ausbau erneuerbarer Energien gelingen und welche räumlichen Auswirkungen hat diese Transformation? Und wie können wir die natürlichen Ressourcen schützen und entwickeln, Freiraum sichern und tatsächlich nachhaltige Raumentwicklung befördern? Dies sind vor allem gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen, deren Bearbeitung aus einer räumlichen Perspektive gelingen kann. 

Forschungsfeld II befasst sich deshalb mit den aufgeworfenen Fragen aus der Perspektive einer sozial-ökologische Raumentwicklung im Kontext des Klimawandels, der Energiewende und integrierten Ansätzen zur Freiraumsicherung, zum Biodiversitäts- und Ökosystemschutz. Ob Freiraumschutz oder der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energie – zentral sind die unterschiedlichen (planerischen) Interessen und der wachsende Druck auf Räume und den Natur- und Ressourcenschutz. Deshalb sind Raumentwicklung und Planung vor allem dazu aufgerufen, mit integrativen Strategien die notwendige Transformation zu ermöglichen und zu steuern. Dabei gilt es, krisenfeste Infrastrukturen zu entwickeln, kritische Infrastrukturen zu sichern, natürliche Ressourcen nachhaltig zu schützen und für die erforderlichen Schritte gesellschaftliche Akzeptanz zu gewinnen. 

zu den aktuellen Projekten im Forschungsfeld II