ARL-Net
Die ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft setzt sich aus exzellenten Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zusammen.
Gemeinsam erarbeiten wir zukunftsweisendes Wissen für die Gestaltung nachhaltiger Räume. Wir arbeiten inter- und transdisziplinär und greifen gesellschaftliche Herausforderungen aus räumlicher Perspektive auf. Unser Wissenstransfer beginnt mit dem ersten Arbeitstreffen - kooperativ, praxisnah und wirkungsorientiert.
Mission #2 Zukunftsfähige Infrastrukturen planen
Housing in small towns
Around 30 percent of Germany’s population lives in small towns. Yet housing debates and research continue to focus predominantly on large cities and metropolitan areas. The new ARL position paper “Housing in Small Towns: Current Challenges in Research and Practice” addresses this and calls for a more differentiated understanding of small-town housing markets.
Small towns cannot simply be regarded as places with an ample supply of affordable housing or as buffers for strained metropolitan housing markets. Their housing situations vary considerably depending on their location, economic development, demographic structure, housing stock and connections to larger urban regions.
When no net land take meets the landowners
On July 3, 2026, as part of the World Congress of Planning Schools in Helsinki, a panel discussion titled “Land Policy to Reduce Land Consumption in Europe: On the Path to Net Zero” took place. The event was organized by Peter Lacoere (HO GENT) and Thomas Hartmann (TU Dortmund). The roundtable was an initiative of the international ARL working group “Land Take in Europe – In Pursuit of Net Zero.” The aim was to discuss key planning policy guidelines for reducing land take—in an international context.
Rechenzentrumsentwicklung aus Sicht der Planungspraxis
Das ARL-Transferformat „Server und Rechenzentren als Infrastrukturen für die Digitalisierung“ konstituierte sich am 18. Dezember 2025. Ziel des Formats ist es, die steigende Bedeutung von Rechenzentren als zentrale Infrastrukturen der digitalen Transformation aus raumwissenschaftlicher und planungspraktischer Perspektive zu untersuchen sowie Handlungsempfehlungen für Politik, Planung und Verwaltung zu entwickeln.
Vor diesem Hintergrund fand am 18. Juni 2026 in Kassel der erste Workshop unter dem Motto „Rechenzentrumsentwicklung aus Sicht der Planungspraxis“ statt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der kommunalen Planungspraxis und kommunalen Wirtschaftsförderung diskutierten die Teilnehmenden aktuelle Herausforderungen, Entwicklungstrends und Steuerungsmöglichkeiten der Rechenzentrumsentwicklung. Es gab Fachbeiträge von:
Mobilitätsforschung raus aus der Schublade!
Ihr arbeitet zu Fragen und Konzepten nachhaltiger Mobilität?! Promovierende, Post-Docs und fortgeschrittene Studierende aufgepasst, bis zum 15.07.2026 können noch Beiträge eingereicht werden. Dabei ist auch Platz für kreative Formate!
Call for Participation „Mobilitätsforschung raus aus der Schublade!“
📍 09.+10.10.2026 in #Berlin
Deadline für CfP: 📆 15.07.2026
Alle Infos Jahrestagungen – Pegasus Netzwerk
Übrigens ist auch die Anmeldung bereits geöffnet!
Pegasus ist ein Netzwerk für Mobilitäts- und Verkehrsforschung für junge Menschen aus Wissenschaft und Praxis.
Die Pegasus-Jahrestagung ist ein offenes, niedrigschwelliges und interdisziplinäres Forum, in dem du dich ausprobieren und deine Ergebnisse, Ideen oder unfertigen Konzepte vorstellen kannst. Egal ob du studierst, promovierst, forschst oder mobilitätspolitisch/‑praktisch arbeitest – deine Perspektive zählt!
Aktuelles aus dem FRU-Mentoring-Programm
Seit 2005 schreibt der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e.V. (FRU) Mentoring-Programme aus. Ziel des Programms ist es, junge Frauen beim Start in das Berufsleben und bei der weiteren beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Insbesondere soll das Mentoring qualifizierten Nachwuchskräften in Raum- und Umweltplanung Kompetenzen vermitteln, um in leitende Positionen aufsteigen zu können.
Ans Übermorgen denken: Kommunen stärken, Städte verwandeln
Der modernisierte Staat soll schneller und wirkungsvoller politische Herausforderungen meistern und auch auf diesem Weg die Demokratie stärken. Aber was bedeutet das für die Kommunen? Welchen Vertrauensvorschuss und welche Handlungsspielräume brauchen sie, um adäquat auf lokale Probleme reagieren zu können?
Mobilitätswende, Energiewende, Klimawandelvorsorge, Wohnungsbau, wirtschaftlicher Strukturwandel, infrastrukturelle Konsequenzen des demografischen Wandels usw. In welchem Umfang und in welchen Konstellationen sind derartige multiple Eingriffe in die gebaute Stadt sinnvoll und machbar?
Aus dem Programm:

