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International symposium on land use challenges in European metropolitan regions in Berlin

On 6 and 7 May 2026, the international symposium “Land use challenges in European Metropolitan Regions – exchanging promising spatial planning approaches” will take place in Berlin. Hosted by the Joint Spatial Planning Department Berlin-Brandenburg, the event addresses spatial planning professionals from across European metropolitan regions.

The symposium focuses on increasing land use pressures driven by housing demand, economic development, and ongoing energy, transport and climate transitions. At the same time, the concept of “no net land take” is gaining importance, raising new questions for planning and governance.

VASAB Young Planners’ Summer School 2026

Open Call – Apply by 7 April 2026

Are you a young professional or student interested in shaping the future of spatial planning in the Baltic Sea Region? The VASAB Young Planners’ Summer School 2026 offers a unique opportunity to engage with key challenges such as climate change adaptation, resilience, mobility, and sustainable land and sea use.

Organised by VASAB (Visions and Strategies Around the Baltic Sea) in cooperation with Gdańsk University of Technology, the Summer School “Navigate Planning Through Changes” will take place from 23–29 August 2026 in Gdańsk, Poland.

"Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Region krisenfester zu machen" - BWSB sucht Transferregionen

Bewerben Sie sich als Transferregion in der neuen Initiative „Resiliente Regionen – Verstetigung und Wissenstransfer“!

Mit der neuen Initiative „Resiliente Regionen – Verstetigung und Wissenstransfer“ unterstützen das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Regionen dabei, resilienzorientierte Ansätze dauerhaft in Strukturen und Prozesse der Raumentwicklung zu verankern und praktisch erprobte Vorgehensweisen in weitere (Teil-)Räume zu übertragen.

GTPF veröffentlicht Orientierungsrahmen zur Erfassung von Wirkungen transdisziplinärer und partizipativer Forschung

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Wirkung” der Gesellschaft für Transdisziplinäre und Partizipative Forschung (GTPF) stellt Kriterien und beispielhafte Indikatoren zur Erfassung gesellschaftlicher Wirkungspotenziale bereit.

Transdisziplinäre und partizipative Forschung zeichnet sich durch die Intention aus, neben wissenschaftlichen auch gesellschaftliche Wirkungen zu erzielen. Damit verbunden stellen sich die Fragen: Was sind gesellschaftliche Wirkungen? Wie können die Wirkungspotenziale der TDPF erfasst werden? 

Gute Praxis als Beitrag zu einer nachhaltigen gendergerechten Transformation

7. Webinar des Netzwerks GenderArchland
Grafikbanner mit dem Schriftzug „Gender archland“ auf einem Farbverlauf von Blau zu Grün. Im Hintergrund verlaufen feine, wellenförmige Linien über eine stilisierte Skyline mit verschiedenen Gebäuden und einem Fernsehturm. Am unteren Rand befinden sich die Logos der BOKU University, der Hochschule Luzern (HSLU) und der Fachhochschule Kiel.

Save the Date: Das Webinar findet am 20. April 2026 von 17:00 bis 19:15 Uhr statt.

Die Vortragenden berichten über positive Praxisbeispiele aus Wien und Bremen:

  • Dr. Julia Girardi-Hoog, Baudirektion, Magistrat der Stadt Wien, und
  • Dr.-Ing. Käthe Protze, p+t planung, Bremen.

Die Einladung zum Webinar wird ca. 3 Wochen vor dem Termin versandt.

GenderArchland | HAW Kiel

info@gender-archland.de

Die Energiewende als Gesellschaftsaufgabe: Projekt BEWEGT will Forschung sichtbarer machen

Grafische Illustration mit dem Schriftzug „BEWEGT“. Daneben sind stilisierte Symbole für erneuerbare Energien zu sehen, darunter ein Windrad, eine Solaranlage und eine Sonne. Im Vordergrund stehen Silhouetten von Menschen unterschiedlichen Alters, die gemeinsam dargestellt sind.

Die Begleitforschung BEWEGT zum Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ des BMWE

► Jetzt live: Plattform www.energiewende-gesellschaft.de mit Forschungsprojekten, Expert:innen, Publikationen und mehr aus der gesellschaftsbezogenen Energiewendeforschung

► Ziel der Webseite: Die Sichtbarkeit der Energiewendeforschung in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft zu erhöhen 

► Fraunhofer ISI und IÖW vernetzen in wissenschaftlicher Begleitforschung zahlreiche Forschungsvorhaben aus dem Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Das Energiesystem klimaneutral umzubauen, ist mehr als ein technisches Projekt – es ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Daher untersuchen zahlreiche Forschungsprojekte neben technologischen Innovationen auch Aspekte wie Teilhabe, Bezahlbarkeit, Resilienz und demokratische Ausgestaltung. Das neue Forschungsvorhaben „BEWEGT – Die Energiewende-Gesellschaft“ vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) vernetzt und begleitet zahlreiche Forschungsprojekte im Förderschwerpunkt „Energiewende und Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Auf dem neuen Webportal 

Ergebnis-Workshop des Projekts PlanTieFEn: Energiewende regional gestalten

Diskutieren Sie die Ergebnisse des Projekts PlanTieFEn zur regionalen Energiewende am 9. März 2026 im Online-Workshop mit interaktiven Breakout-Sessions.

Am Montag, 9. März 2026, findet von 09:00 bis 12:00 Uhr der Ergebnis-Workshop des Projekts PlanTieFEn statt. Die Veranstaltung wird online über Webex durchgeführt.

Im Workshop werden die zentralen Ergebnisse und Produkte des Projekts PlanTieFEn vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmenden diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, was eine gelungene Energiewende in verschiedenen Regionen Deutschlands braucht – welche Aspekte bewahrt werden sollen und wo Veränderungen notwendig sind.

Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der Praxis wurden im Rahmen des Projekts zentrale Anforderungen für eine erfolgreiche regionale Energiewende erarbeitet. Dabei wurde deutlich: Die Energiewende kann nur gelingen, wenn regionale Besonderheiten, Wissen und Erfahrungen vor Ort aktiv einbezogen werden. Jede Region in Deutschland bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit – und braucht entsprechend passende Lösungen.

Nachhaltige urbane Mobilitätsplanung

Wie lässt sich der europäische SUMP-Ansatz – Sustainable Urban Mobility-Ansatz – nutzen, um nachhaltige Mobilität und Klimaschutz in Kommunen zu stärken?

Dr. Hubertus Baumeister, Mitglied des Ad-hoc-Arbeitskreises „Aktuelle verkehrspolitische Entwicklungen für die kommunale Mobilitätswende nutzen“ der ARL und Dr. Janna Ringena, beide hauptberuflich Rechtsanwält:innen in der Kanzlei BBG und Partner in Bremen stellen im nachfolgenden Fachbeitrag den prozessorientierten SUMP-Ansatz in seinen Grundzügen vor. Sie erläutern regionale und strategische Aspekte des Ansatzes aus rechtlicher Sicht und illustrieren das Potenzial für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Dabei heben sie insbesondere die Finanzierungsmöglichkeiten hervor, die SUMP Kommunen bietet. Abschließend werden die Chancen skizziert, die das europäische Planungsinstrument für Verkehrswende und Klimaschutz auf kommunaler Ebene bietet.

Exploring Local Social Cohesion in Green and Just Transitions

Call for presentations or sessions

The Hannover Section of the Research Institute Social Cohesion (www.fgz-risc.de/en) invites you to participate in the conference “Exploring Local Social Cohesion in Green and Just Transitions”. The conference aims to advance interdisciplinary discussion on the links between social cohesion – understood as trust, participation, equality, and solidarity – and green and just transitions. Adaptation and mitigation measures to counter effects of climate change and biodiversity loss induce ‘green’ transitions across multiple fields such as infrastructures of greening, energy, economy, housing, and mobility. Yet, we lack profound insights into how these transitions affect social cohesion across scales and over time – from short-term disruptions to long-term transformation pathways.