Wasserrecht

 Water rights

Das Wasserrecht des Bundes und der Länder regelt die Bewirtschaftung, die Nutzung, den Schutz und die Pflege der Gewässer. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) enthält Bestimmungen über den Schutz und die Nutzung von Oberflächengewässern, Küstengewässern und des Grundwassers sowie Vorschriften über den Ausbau von Gewässern und die wasserwirtschaftliche Planung.
Die Neufassungen des WHG dienten insbesondere der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL; Richtlinie 2000/60/EG), die eine einheitliche Ausrichtung der Wasserpolitik in der EU gewährleistet. Vorrangige Ziele der WRRL sind die Herstellung eines guten ökologischen und chemischen Zustands der oberirdischen Gewässer und die Schaffung eines guten chemischen und quantitativen Zustands des Grundwassers. Für künstliche oder erheblich veränderte Gewässer müssen das gute ökologische Potenzial und der gute chemische Zustand erreicht werden. Ein wichtiger Aspekt der WRRL ist ihr flächenhafter und gesamträumlicher Ansatz in Gestalt von naturräumlich bestimmten Flussgebietseinheiten. Alle signifikanten Belastungen im Einzugsgebiet der Gewässer sind zu erfassen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Gewässer zu bewerten. Weiter fordert die WRRL die Einführung des Kostendeckungsprinzips in der Wassergebührenpolitik, dabei sind auch die sog. Umwelt- und Ressourcenkosten einzubeziehen.
Zum Zeitrahmen der WRRL http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/wrrl_fristen.pdf
Der flussgebietsbezogene Ansatz erfordert die Kooperation zwischen Verwaltungseinheiten, auch grenzüberschreitend; darüber hinaus führt die WRRL zu einem erheblichen Abstimmungs- und Koordinierungsbedarf mit den übrigen räumlichen Fachplanungen und der räumlichen Gesamtplanung Erfahrungen zur Umsetzung liegen noch nicht zu allen Schritten vor. Es zeichnet sich jedoch ab, dass die vorgegebenen Ziele nicht alle innerhalb der gesetzten Fristen erreicht werden können.

Wasserschutzgebiete

The water rights of federal and state regulates the management, use, protection and management of the waters. The Water Act (WHG) include provisions on the protection and use of surface waters, coastal waters and groundwater and the provisions concerning the extension of water and water planning. The new version of the WHG served in particular the implementation of the European Water Framework Directive (WFD, Directive 2000/60/EC), which ensures uniform orientation of water policy in the EU. The primary objectives of the WFD, the achievement of good ecological and chemical status of surface waters and the creation of a good chemical and quantitative status of groundwater. For artificial or heavily modified waters-these have good ecological potential and good chemical state can be achieved. An important aspect of the WFD is its areal-and overall approach in the form of Geographically specific river basin districts. All significant pressures in the catchment area of waters shall be collected and forth visibly evaluate their impact on the aquatic environment to be. Further calls for the introduction of the WFD cost recovery principle in the price of water policy, consider also the so-called environmental and resource costs. For the time frame of the WFD http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/wrrl_fristen.pdf
The river basin approach will require the co-operation between administrative units, including cross-border, beyond the WFD involves considerable coordination and need for coordination with the other geographic sector planning and the spatial overall we have the experience to implement still do not have all the steps. There are, nevertheless, that not all the targets within the time limits can be achieved.

Water management