Direkt zum Inhalt

ARL-Net

European Regional Policy in times of transition

ARL Congress 2026

1-2 October 2026 in Cologne, Germany

Transformation Talks 4.0

Kunst x Wissenschaft x Stadt - wie können künstlerische Praktiken urbanen Wandel mitgestalten? 

Noch bis zum 22. Mai 2026 ein Abstract einreichen und am 26. Juni in Essen mit dabei sein!

Grenzüberschreitende Raumentwicklung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum

Frühjahrstagung 2026 der ARL-Foren Nordost und Südost 

11.-12. Juni 2026 in Słubice

ARL Lunch Talk im Mai: Das neue Landesplanungsgesetz in Baden-Württemberg

12. Mai 2026 | 13:00 Uhr | online

Eine Stunde, ein Thema! Wir sprechen mit Prof. Dr. Gerd Hager (KIT) darüber, warum das neue Landesplanungsgesetz Baden-Württembergs den Preis der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung für seiner Beschleunigungswirkung und den erheblichen Abbau von Bürokratielasten mehr als verdient hat. 

Das ist die ARL
Engagement in der ARL

Die ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft setzt sich aus exzellenten Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. 

Gemeinsam erarbeiten wir zukunftsweisendes Wissen für die Gestaltung nachhaltiger Räume. Wir arbeiten inter- und transdisziplinär und greifen gesellschaftliche Herausforderungen aus räumlicher Perspektive auf. Unser Wissenstransfer beginnt mit dem ersten Arbeitstreffen - kooperativ, praxisnah und wirkungsorientiert.

Mitwirken

Arbeits- und Transferformate vorschlagen

Unsere Calls

ARL-AKTUELL

Jetzt Open Access verfügbar: Raumordnung und Raumforschung | Spatial Research and Planning Vol. 84, No. 2

Das RuR-Variaheft startet mit einem Kommentar von Thomas Hartmann zum Bauturbo. Er weist darauf hin, dass und wie die neuen Regelungen das Korruptionsrisiko erhöhen könnten und zeigt Wege auf, wie sich das Risiko verringern lässt. Im Fokus steht dabei eine stärkere Transparenz der Eigentumsverhältnisse.

Pond Codex: Von Leben und Tod in Berlins Kleingewässern

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS-Workshop mit Margherita Pevere und Germán Joosten

Der praxisnahe Workshop den die Künstlerin Margherita Pevere zusammen mit dem Wissenschaftler Germán Joosten befasst sich mit der Ökologie städtischer Teiche in Berlin. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts CHRYSALIS. Artists in Labs statt und wird organisiert vom Art Laboratory Berlin in Zusammenarbeit mit der AG Jeschke der FU Berlin, dem POUNDER-Projekt und den Leibniz- Einrichtungen IGB und ARL, mit großzügiger finanzieller Unterstützung der Lotto Stiftung Berlin. 

Margherita Pevere und Germán Joosten laden die Teilnehmenden ein, den Lebenszyklus der Berliner Teiche und kleinen Seen näher kennenzulernen. Als Hotspots der Biodiversität und wichtige Temperaturregulatoren spielen diese Kleingewässer eine Schlüsselrolle in der Stadtökologie. Wichtig für das aquatische Ökosystem der Kleingewässer sind Daphnien – allgemein bekannt als Wasserflöhe – kleine wirbellose Krebstiere, die sich von Phytoplankton, das heißt mikroskopisch kleinen Algen ernähren und so z. B. Phänomene wie Algenblüten in Schach halten. Der Lebenszyklus der Wasserflöhe ist faszinierend: Sie vermehren sich meist ungeschlechtlich, durch das Klonen von unbefruchteten Eizellen. Doch in schwierigen Zeiten können sie auf sexuelle Fortpflanzung umschalten und Eier befruchten, die im Sediment ruhen, bis wieder bessere Umwelt- und Lebensbedingungen für die Spezie eintreten. Zugleich verraten Daphnien viel über den Zustand, die Geschichte und mögliche Zukunft der städtischen Kleingewässer.

Weitere MeldungenARL-AKTUELL
RAUMSZENE

Krisen ländlicher Räume

Ursachen und Folgen von Austeritätspolitik in Kommunen

Kleine Kommunen in ländlichen Räumen leiden zunehmend unter klammen Kassen. Dieser Sammelband versammelt Perspektiven aus der Geographie, Finanz- und Politikwissenschaft, Soziologie sowie Sozialer Arbeit und fragen, was die Ursachen und Folgen der Austeritätspolitik sind und welche Visionen es für eine Verbesserung gibt.

20. Interdisziplinäres Forschungskolloquium der Forschungsgruppe Mediation

Für Promovend:innen der Mediationsforschung und Interessierte

Das Kolloquium richtet sich an Promovend:innen, die zu Mediation forschen oder ihre Dissertation vor kurzem abgeschlossen haben und weitere Forschungs-/ Publikationsvorhaben planen. Auch Absolvent:innen, die ein Forschungsprojekt oder eine Dissertation zum Thema Mediation in Angriff nehmen wollen, sind herzlich willkommen.

In einem interdisziplinären Kreis haben Sie die Chance, Ihr Thema vorzustellen und gemeinsam sowohl methodisch als auch inhaltlich zu diskutieren. Die Vortragszeit im Kolloquium beträgt 20-30 Minuten. Danach nehmen wir uns 30-40 Minuten für einen moderierten und (erfahrungsgemäß sehr) inspirierten Austausch im Plenum.

Deutscher Städtebaupreis 2027

Jetzt mit einem innovativen städtebaulichen Projekt bewerben

Ab 1. Mai bis zum 30. September 2026 können sich freischaffende und angestellte Stadtplaner/innen, Architekten/innen, Landschaftsarchitekten/innen sowie öffentliche und private Planungsträger/innen um die Preise bewerben. Gesucht werden innovative städtebauliche Projekte, die kreative Ansätze zur Stadtbaukultur verfolgen und den modernen Anforderungen an Lebensqualität sowie den Herausforderungen der Gestaltung öffentlicher Räume Rechnung tragen. 

Weitere MeldungenRAUMSZENE