ARL-Net
The ARL - Academy for Spatial Development of the Leibniz Association is made up of excellent experts from science and practice.
Together, we develop forward-looking knowledge for the design of sustainable spaces. We work in an inter- and transdisciplinary manner and address social challenges from a spatial perspective. Our knowledge transfer begins with the first working meeting - co-operative, practical and impact-oriented.
Mission #2 Planning sustainable infrastructures
Ponds as Spaces of Art and Science
Exploring Berlin’s urban ponds through artistic and scientific perspectives
At first glance, ponds appear still. Unlike flowing rivers or tidal lagoons, these small bodies of water seem almost motionless. Yet beneath their surfaces, intricate relationships unfold between fish, invertebrates, bacteria, pollutants – and human communities.
In this ARL Lunch Talk, artist Margherita Pevere and environmental anthropologist Germán Joosten invite us to explore Berlin’s urban ponds through the perspectives of both art and science.
Over the past year, Margherita Pevere has been artist in residence at the Jeschke Lab for Ecological Novelty at Freie Universität Berlin
Special issue on Transit-Oriented Development in Built-up Areas in the journal: Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning (RuR)
Call for Papers for a special issue on Transit-Oriented Development in Built-up Areas in the journal: Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning (RuR) (rur.oekom.de)
Dortmund Conference – DOKORP 2027
Generative KI, maschinelles Lernen, virtuelle Welten – Chancen, Risiken und Implikationen der fortschreitenden Digitalisierung für die Planung der Zukunft
Generative KI und maschinelles Lernen sind zum integralen Bestandteil in Entscheidungsprozessen geworden, auch im Kontext der Raumentwicklung. Dabei ist KI nur der vorerst letzte (wenngleich sehr tiefgreifende) Baustein im bereits länger andauernden Prozess der Digitalisierung unserer Gesellschaften. Die Planung ist davon nicht ausgenommen und wird ebenso zunehmend technologisch überprägt. In diesem Zusammenhang stellen sich der Planungsforschung grundlegende Fragen: Welche planungstheoretischen Implikationen bringt der Einsatz von KI mit sich? Welche neuen Akteure treten in den Planungsprozess direkt oder indirekt ein? Wie verändern die fortschreitende Digitalisierung und Virtualisierung partizipative Maßnahmen? Welche rechtlichen Implikationen ergeben sich durch den Einsatz datenwissenschaftlicher Methoden im Planungsprozess? Diese und weitere Aspekte stehen im Zentrum der Dortmunder Konferenz für Raum- und Planungsforschung (DOKORP) 2027.
Resistance and Conflicts in Spatial Transformation
Die TU Wien ruft zur Einreichung von Beiträgen für Band 12 der Jahrbücher des Instituts für Raumplanung auf. Der Schwerpunkt des kommenden Bandes ist "Widerstände und Konflikte in der räumlichen Transformation“. Gesucht werden wissenschaftliche Beiträge zu Transformationskonflikten in Stadt, Land und Region – etwa in den Bereichen Wohnen, Energie, Verkehr oder Bestandsentwicklung.
Abstracts (max. 300 Wörter) können bis zum 15. Juni 2026 eingereicht werden. Beiträge in deutscher und englischer Sprache sind möglich. Besonders angesprochen sind auch Nachwuchswissenschaftler*innen und Planer*innen.
Invitation to the MORO Regional Park Results Workshop
Das Modellvorhaben „Regionalparks – Strategien zur Freiraum- und Landschaftsentwicklung in Verdichtungsräumen“ hat zum Ziel, das informelle Instrument des Regionalparks zur Sicherung, Steuerung und Gestaltung von Landschaften und Freiräumen in suburbanen Verdichtungsräumen weiterzuentwickeln.
Wir möchten Sie herzlich am 30. September (12.00 Uhr bis 17.00 Uhr) in das Besucherzentrum des Regionalparks RheinMain in Flörsheim/Main einladen, bei dem wir gemeinsam mit den KORG-Netzwerk die im Laufe des MORO Regionalparks gewonnenen Erkenntnisse diskutieren und in interaktiven Runden die künftigen Aufgaben und Chancen des Instruments Regionalpark vertiefen möchten.

