Kleinstadtforschung

Supervision: 

Ziele des Ad-hoc-Arbeitskreises

Das benannte allgemeine Wissensdefizit über einen für die Siedlungsstruktur in Deutschland relevanten Stadttypus bildet den zentralen Impuls für den neuen Ad-hoc-Arbeitskreis der ARL. Er möchte den Anstoß für einen breiteren wissenschaftlichen Diskurs zu Kleinstädten geben und im Bemühen um eine systematische Kleinstadtforschung eine Bestandsaufnahme bisheriger Forschungen vornehmen. Zugleich sollen Politik und Planungspraxis stärker für das Themenfeld der kleineren Städte sensibilisiert werden.

Konkret verfolgt der Ad-hoc-Arbeitskreis „Kleinstadtforschung“ drei Ziele – er möchte:

  • Forschungslücken in der Kleinstadtforschung Deutschlands identifizieren,
  • Querverbindungen zu benachbarten Disziplinen und Themenfeldern aufzeigen sowie
  • die interdisziplinäre Vernetzung verbessern, um mittelfristig konkrete Projekte zur Kleinstadtforschung anzustoßen.

Publikationen des Arbeitskreises

  • Porsche, Lars; Steinführer, Annett; Sondermann, Martin (Hrsg.) (2019): Kleinstadtforschung in Deutschland – Stand, Perspektiven und Empfehlungen. Hannover. = Arbeitsberichte der ARL 28.URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-42576
  • Academy for Spatial Research and Planning (ARL) (Ed.) (2019): Small town research in Germany – status quo and recommendations. Hanover. = Position Paper of the ARL 114. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-01149
  • Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.) (2019): Kleinstadtforschung. Hannover. = Positionspapier aus der ARL 113. http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0156-01134
  • Eine weitere Publikation in der Reihe Forschungsberichte der ARL „Kompendium Kleinstadtforschung“ (Arbeitstitel) ist in Vorbereitung.