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Halbzeittreffen des FRU-Mentoring-Jahrgangs 2025

Screenshot eines Videokonferenz-Meetings in einer Kachelansicht mit insgesamt zehn Teilnehmenden. Die Personen sind jeweils in einzelnen rechteckigen Fenstern angeordnet und blicken überwiegend in die Kamera. Die meisten sitzen in hellen Innenräumen, einige vor weißen Wänden, andere vor Fenstern mit Blick ins Grüne oder mit Pflanzen im Hintergrund. Einige Teilnehmende tragen Brillen. Unter jedem Videofenster ist der jeweilige Name eingeblendet.
Die Teilnehmenden beim Halbzeittreffen

Der FRU-Mentoring-Jahrgang startete Anfang 2025 mit sechs Tandems aus Praxis und Wissenschaft. Nach einer Online-Einführung im Januar zu Zielen, Aufgaben und Ausgestaltung des Mentorings sowie den jeweiligen Rollen von Mentorin und Mentee folgte im März das offizielle Auftakttreffen in der ARL-Geschäftsstelle. Zudem nahmen die Mentees am 5. und 6. Februar 2026 an einem Qualifizierungsworkshop zum beruflichen und persönlichen Umfeld teil. Der von Dr. Anne Ritzinger angebotene Workshop behandelte Themen wie Konfliktmanagement, Karriereplanung, Work-Life-Balance, Rollen- und Teamkonflikte, Transdisziplinarität sowie Umgang mit Stress. Die Mentoring-Tandems arbeiten mittlerweile eng zusammen.

Das Online-Halbzeittreffen am 16. März 2026 diente dazu, die im Tandem bearbeiteten Aufgabenstellungen zu präsentieren und Erfahrungen mit dem Programm auszutauschen. Im „geschützten Raum“ konnten Eindrücke geteilt und gemeinsam Antworten auf drängende Fragen gefunden werden. Moderiert wurde das Treffen von Dr. Lena Greinke, die diesen Mentoring-Jahrgang seitens des FRU betreut.

Die Tandems stellten ihre Projekte in Form von Elevator-Pitches vor. Anschließend wurden diese diskutiert und offene Fragen im gemeinsamen Austausch geklärt. Alle Tandems haben Fortschritte gemacht und berichteten positiv von ihren Erfahrungen. Einige beschäftigen sich intensiv mit der Karriereentwicklung in Wissenschaft oder Praxis, andere arbeiten an Publikationen, Promotionsprojekten oder absolvieren Führungskräftetrainings. Die gemeinsame Reflektion unterschiedlicher Rollen reflektiert und gegenseitigen Hospitationen empfinden alle Tandems als bereichernd. Zudem treffen sich die Mentees regelmäßig selbstorganisiert, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen.

Zum Abschluss berichteten die Teilnehmenden im Plenum über ihre Erfahrungen im Mentoring-Programm und gaben Feedback zum Programm. Darüber hinaus hatten die Mentees und Mentorinnen die Möglichkeit, sich im Anschluss an das Treffen noch einmal individuell in ihren Tandems auszutauschen und einzelne Themen zu vertiefen.