Skip to main content

Call for Papers: Temporäre räumliche Nähe – Akteure, Orte und Interaktionen

Call for Papers für das Schwerpunktheft der Zeitschrift "Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning"

In wissensbasierten Ökonomien beruht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen insbesondere auf deren Fähigkeit, neues Wissen zu erzeugen und dieses mit externen Partnern auszutauschen. Lange Zeit wurden in der Raumforschung vor allem permanente Agglomerationen verschiedener Akteure – wie zum Beispiel regionale Cluster – und ihre Rolle für den Austausch von Wissen betrachtet. Dabei wurde ausdrücklich die Vielfalt und Vielzahl potenzieller Interaktionspartner als wichtiger Vorteil für das Zustandekommen von Innovationen hervorgehoben. Jüngere Arbeiten haben gezeigt, dass der Austausch von Wissen nicht zwangsläufig räumliche Nähe voraussetzt. Speziell Arbeiten zu

Call for Papers: Räumliche Transformation: Prozesse, Konzepte und Forschungsdesigns

Wissenschaftliche Tagung vom 23.-24.05.2018 im Leibnizhaus Hannover

Die Tagung „Räumliche Transformation: Prozesse, Konzepte und Forschungsdesigns” widmet sich räumlichen Transformationsprozessen sowie ihren Gestaltungsmöglichkeiten. Ein zentraler Bezugspunkt ist dabei der Begriff der Großen Transformation (WBGU 2011) und die Forderung nach Transformationsforschung und transformativer Forschung, die sich an konkreten gesellschaftlichen Problemen orientiert und für unterschiedlichste AkteurInnen Beteiligungsmöglichkeiten bietet. Raumrelevante Auswirkungen des Globalen Wandels können unter dem Begriff der räumlichen Transformation gefasst werden und stellen den Fokus der Tagung dar. Wichtige Handlungsfelder räumlicher Transformationsforschung liegen im Bereich innovativer, nachhaltiger Entwicklungen wie dem Aufbau von Wissensnetzwerken oder der Gestaltung von Siedlungs- und Sozialstrukturen. Daneben sind differenzierte Ansätze zur Ausgestaltung von Transformationsprozessen in Bereichen wie neue Landnutzungsformen, Einbindung der Zivilgesellschaft (Governance), Post-Kolonialismus und Dekarbonisierung der Energiesysteme zentrale Schwerpunkte. Zur Erforschung und Gestaltung räumlicher Transformationsprozesse ist zudem ein gemeinsames Begriffsverständnis nötig, ebenso wie anwendungsorientierte Konzepte, Strategien sowie integrative Methoden.

Falsches Wohnen in der offenen Gesellschaft?

3. Fachtagung Sozialplanung und Soziale Arbeit

13. September 2018 FHNW Campus Olten

Die Tagung rückt die normative Dimension des Wohnens ins Zentrum und fragt, wie Phänomene eines «falschen Wohnens» gesellschaftlich und politisch ausgehandelt werden: Welche Probleme des Wohnens werden verdrängt und welche Formen des «falschen Wohnens» entwickeln sich zu gesellschaftlichen Konflikten? Wie kann Sozialplanung in den Prozessen der Entstehung, Nutzung und Umnutzung von Wohnraum intervenieren?

http://www.tagung-sozialplanung.ch/

Call for Membership: „Digitalisierung in ländlichen und verdichteten Räumen“

Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) versteht sich als ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft und Praxis, in dem raum- und planungsbezogenes Wissen im Dialog generiert, reflektiert und vermittelt wird. Sie erforscht Räume als Bedingung und Ausdruck gesellschaftlicher Praxis. Organisiert ist die ARL als Netzwerk von Fachleuten für Fragen der Raumentwicklung.

Für eine neue Arbeitsgruppe der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

„Digitalisierung in ländlichen und verdichteten Räumen“

werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht.

Extended deadline: 15/3/18 Call for abstracts: "Social innovations in energy transition through transdisciplinary research"

The Leibniz Research Alliance is hosting an international conference entitled "Breaking the Rules! Energy Transitions as Social Innovations" that will take place on June 14th - 15th, 2018, at WZB Berlin Social Science Center.

The conference invites international scholars to discuss social innovations in the context of energy transitions, and to spark a debate about their meaning for theories of social innovation, for questions of energy governance, for the evolution of energy innovations, and how they challenge existing power structures in the energy sector. The conference is guided by four overarching themes, each of which will be explored in at least two conference sessions. For a detailed overview of conference themes and sessions please

International Working Group “Corridors” in Sofia

The fifth meeting of the International Working Group «Spatial and Transport Development along European Corridors: An Example of the Corridor 22, Hamburg–Athens» took place in Sofia, on the 20th and 21st November 2017.

Bulgaria’s capital Sofia is an important node connecting the national east-west transport relations from the Black Sea with Serbia and FYROM as well as Romania and Greece in the north-south relation. Bulgaria is facing huge challenges in modernizing its transport infrastructure.

Two experts of the National Railway Infrastructure Company (NRIC) informed about the ongoing modernization of the main railway lines. The upgrading on the national east-west rail axes connecting Sofia with the Black Sea and Turkey via Plovdiv has advanced well and will be completed within a few years. Due to financial limitations, the upgrading of the international connections to Serbia, FYROM, Greece and Rumania is only proceeding gradually, but will gain importance in the next years. Due to the comparably low demand single track lines are sufficient on most sections, a proposed new route Sofia – Mezdra is unlikely to be constructed in near future.

Kolloquium der APERAU in Lille 2018

« Was bleibt übrig vom Projekt? Annäherungen, Methoden und tägliche Herausforderungen »

Einreichung von Vorschlägen für Beiträge bis : Montag, 22. Januar 2018

Thema:

Die zwanzigsten "Rencontres internationales de l’Association pour la Promotion de l'Enseignement et de la Recherche en Aménagement et Urbanisme" (APERAU) werden vom "Institut d’Aménagement et d’Urbanisme" (IAUL) in Lille und dem "Laboratoire Territoires, Villes, Environnement et Société" (TVES EA 4477) durchgeführt. Es wird ein auf dem Gebiet des Städtebaus, der Stadtforschung und der räumlichen Planung omnipräsenter Begriff infrage gestellt: das Projekt. Ziel ist es, Akteure aller Sphären, der Universitäten, der Praxis, der Privatwirtschaft, der öffentlichen Institutionen sowie der Zivilgesellschaft miteinander in den Dialog zu bringen.

COST-Action LAND4FLOOD – Challenges for flood protection in river catchments

An international group of researchers around Prof. Jiřina Jílková and Prof. Lenka Slavíková from the University of Ústí nad Labem (Czech Republic) and Prof. Thomas Hartmann from Utrecht University will investigate and promote collaborations to topics of flood retention on private land in different European countries.


Picture: fotolia, © mb67

The COST-Action LAND4FLOOD addresses flood protection measures, that go along grey infrastructure, i.e. dikes. As a complement to them, nature-based green infrastructure solutions such as Natural Water Retention Measures (NWRM) are promising options to mitigate flood – but claim more land than traditional methods. Mobilizing private land for temporary flood storage means coordinating different actors and institutions in water management, essentially including landowners in management plans. Agreements which include new forms of temporal and spatial land use need to be supported, and also embedded in communication and negotiation strategies. To foster the implementation of green infrastructure options on private land, there is a need to find and implement ways to better connect academic interdisciplinary knowledge with real world policy formulation and decision-making.

Call for Membership für einen Ad-hoc-Arbeitskreis der ARL 2018: „Kleinstadtforschung“

Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) versteht sich als ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaft und Praxis, in dem raum- und planungsbezogenes Wissen im Dialog generiert, reflektiert und vermittelt wird. Sie erforscht Räume als Bedingung und Ausdruck gesellschaftlicher Praxis. Organisiert ist die ARL als Netzwerk von Fachleuten für Fragen der Raumentwicklung.

Problemaufriss: Kleinstädte in der raumwissenschaftlichen Aufmerksamkeitslücke

Die Diskussionen in Wissenschaft und Planungspraxis zu Trends und Herausforderungen der Raumentwicklung der letzten Jahre waren und sind stark durch Bezugnahmen auf „global cities“, Megacities, Agglomerationsräume und „Schwarmstädte“ geprägt. Die Situation kleinerer Städte und die sie prägenden Strukturen und Trends stehen im Schatten des viel diskutierten großstädtischen Wandels und der neuen Bedeutung des Städtischen im Zeichen der Reurbanisierung. Traditionell ist Stadtforschung in Deutschland überwiegend großstadtorientiert. Dies war und ist in anderen Ländern, etwa den USA, Kanada, Frankreich und Österreich, anders. In den USA rekurriert Stadtforschung bis heute zwar auf Arbeiten der sogenannten Chicago School, doch fanden einige der grundlegenden stadtsoziologischen Arbeiten in den 1920er und 1930er Jahren gerade in klein- und mittelstädtischen Zusammenhängen statt.

The City in the Spotlight: Methodological and Epistemological Challenges for Studying Urban Governance - Call for applications

The Centre for Comparative History and Political Science // 15-20 April 2018, Perm, Russia

Call for applications

The Centre for Comparative History and Politics at Perm State University, together with the Ukrainian Researchers Society, the Leibniz Institute for Regional Geography, and RWTH Aachen University invite qualified Ph.D./C. Sc. students to take part in the international spring school on urban governance, organized within the framework of the TRIPAR ? Shifting Paradigms project funded by Volkswagen Foundation.

The built environments of contemporary cities continue to change rapidly: physical infrastructure adjusts to new economic and technological realities; new institutions and governance tools create novel interfaces between urban dwellers and authorities; the digitalization forms new layers of urban immaterialities. These transformations trigger new actors (e.g. local residents, civic activists, NGOs, and even scholars) to claim their share of the ?right to the city? across various political, cultural and economic contexts. With multiple forces behind the transformation of the (post)modern metropolis and its periphery, the research within the urban studies field becomes increasingly difficult if not unfeasible without collaboration across disciplines.