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Call for Papers: Planning, Law and Property Rights Conference 2015

The International Academic Association on Planning, Law, and Property Rights (IAA PLPR) would like to invite you to their next conference in Volos, Greece on 25. - 27. February 2015.

PLPR attracts academics in spatial planning, land-use and property law, real estate or related disciplines from all parts of the world and explores urban issues, legislative frameworks, and land ownership.

Visit the conferences website (http://plpr2015.prd.uth.gr) and submit an abstract.

Abstract submission started on 1st September 2014 and ends on 13 October 2014.

Neues Weiterbildungsangebot Stadtentwicklung & Industriekultur an der Brandenburgisch Technischen Universität

Stadtentwicklung & Industriekultur: Chancen, Strategien, Instrumente für die Entwicklung von Bergbauregionen

Die BTU Cottbus bietet zum Wintersemester 2014/15 ein neues Weiterbildungsangebot als Pilotprojekt an.

Für Mitarbeiter/innen in Behörden, Verwaltungen, Planungsbüros, Bergbauunternehmen und für Masterstudierende gibt es die Möglichkeit, einen Kompaktkurs zum Thema „Stadtentwicklung & Industriekultur“ für die Entwicklung von Bergbauregionen zu belegen. Im Mittelpunkt stehen industriell geprägte Städte und Regionen weltweit mit ihren spezifischen Potenzialen und Herausforderungen für die zukünftige Entwicklung.

Winter School: "Towards Sustainable Land Management"

17.-20. November 2014
GLS Campus in Berlin

Das Wissenschaftliche Begleitvorhaben der BMBF-Fördermaßnahme „Nachhaltiges Landmanagement“ (Modul B) wird im November dieses Jahres eine viertägige Winter School unter dem Titel „Towards Sustainable Land Management“ durchführen. Die Veranstaltung hat zum Ziel, einen vertieften Austausch zu wissenschaftlichen Qualifizierungsarbeiten im Bereich Landmanagement sowie eine stärkere Vernetzung zwischen den Verbundprojekten und Ansätzen im Themenfeld zu ermöglichen und weitere Bereiche der inter- und transdisziplinären Zusammenarbeit zu erschließen. Sie ist daher vorrangig als Weiterbildungsangebot an NachwuchswissenschaftlerInnen konzipiert.

9. Raumaneignung – Treffen für NachwuchswissenschaftlerInnen

28. bis 30. November
in Luxemburg

Die Raumaneignung ist ein informelles Netzwerk von NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Humangeographie, der humangeographischen Didaktik sowie verwandter Raumwissenschaften – und für alle, die sich zugehörig fühlen – bei dem der unkomplizierte wissenschaftliche Austausch im Vordergrund steht.

Jahr für Jahr wird für ein Wochenende ein ausgewählter Ort zum Treffpunkt. Dieser ohnehin meist „nicht ganz alltägliche“ Ort wird durch gemeinsame Diskussionen bedeutungsvoll als Ort des Austauschs, als Ort der Entwicklung konkreter Ideen und der Erweiterung des eigenen Blickwinkels, und nicht zuletzt auch als Ort des geselligen Beisammenseins. Die Treffen dienen vor allem dazu, andere NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Humangeographie kennenzulernen und den eigenen Blickwinkel zu erweitern. Gegenseitige Hilfestellungen und Anregungen rund um die wissenschaftliche Arbeit sind zentrale Anliegen der Raumaneignung.

Call for Papers: Translocal Spatial Practices, Urban Transformations: Migration and Mobile Urbanism in South and South-East Asia

On 14 to 16 January 2015 the Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) organises an interdisciplinary workshop "Translocal Spatial Practices, Urban Transformations: Migration and Mobile Urbanism in South and South-East Asia" and would herewith like to invite you to participate in their Call for Papers:

https://www.geographie.uni-freiburg.de/pdfs/pdfs/cfp_translocality.pdf/view

The Call is open until 31 July 2014.

 

Rückblick zum ARL-Kongress 2014

Der Kongress fand am 26. und 27. Juni in Karlsruhe statt. Impressionen der beiden Tage finden Sie unter arl-net.de/arl-kongress-2014

(T)Raumentwicklung in Europa – Brauchen wir eine neue Politik der Umverteilung?

Die Strukturpolitik der EU steht im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit, ganz besonders in Zeiten von Wirtschaftskrise und Sparmaßnahmen. Um die knappen öffentlichen Mittel bestmöglich zu nutzen, ist nach Aussage der EU-Kommission in der kommenden Förderperiode eine „intelligente Regionalpolitik“ unerlässlich.

Im Zentrum des Kongresses stehen die räumlichen Herausforderungen, die angesichts einer sich wandelnden Weltwirtschaft, des Klimawandels und des demographischen Wandels zu bewältigen sind. Hierbei wollen wir insbesondere folgenden Fragen nachgehen: Wie verändert sich das Europäische Projekt in der kommenden Förderperiode? Kann mit der Kohäsionspolitik ein Auseinanderbrechen Europas verhindert werden? Wie sind Wachstum, Ausgleich und Transfer zu verstehen? Und ist die neue politische Ausrichtung wirklich stärker raumgebunden als die alte? Welche Einflussgrößen sind makro- wie mikropolitisch am bedeutendsten für Kohäsion? Was passiert in der neuen Förderperiode, und welche Erwartungen verknüpfen verschiedene Akteure damit? Aus deutscher Sicht interessiert außerdem die Frage, ob das Ziel der territorialen Kohäsion für die Steuerung von Raumentwicklung adäquater ist als das Leitbild der gleichwertigen Lebensverhältnisse.

Anpassung an den Klimawandel in der räumlichen Planung - Handlungsempfehlungen für die niedersächsische Planungspraxis auf Landes- und Regionalebene

Arbeitsbericht der ARL Nr. 11 erschienen

Das im niedersächsischen Forschungsverbund „KLIFF – Klimafolgenforschung in Niedersachsen“ angesiedelte und von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Region Hannover durchgeführte Querschnittsprojekt „IMPLAN – IMplementierung von Ergebnissen aus KLIFF in der räumlichen PLANung in Niedersachsen“ ist nun abgeschlossen.

Im Rahmen von KLIFF-IMPLAN wurden Handlungsempfehlungen für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels in ausgewählten Handlungsfeldern der räumlichen Planung erarbeitet (Küstenschutz und Wassermanagement in Niederungsgebieten, Wasserwirtschaft im Binnenland, Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung, Schutz der biologischen Vielfalt, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus).

Workshop „Transdisziplinarität: Herausforderungen, Chancen und Risiken für die ARL im Wissenschafts-Praxis-Dialog“ am 19.05.2014 in Berlin

Für die ARL als raumwissenschaftliche Netzwerkeinrichtung ist das Thema Transdisziplinarität von besonderer Bedeutung: so ist es die zentrale Aufgabe der Akademie, raumwissenschaftliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Planungspraktikerinnen und -praktiker in den fachlichen Austausch zu bringen und dadurch bestehendes Wissen zu transferieren und neues Wissen zu generieren. Dies lässt sich in den vielfältigen Arbeitsformen der Akademie beobachten. Doch mit welcher Zielsetzung, mit welchem Nutzen und methodologischen Anspruch werden diese organisatorisch aufwendigen Vorgehensweisen umgesetzt?

Call for Papers: Stadt & Handel :: urban, suburban, virtuell

Am 27. und 28. November 2014 findet an der Universität Leipzig eine Tagung zum Thema Stadt & Handel :: urban, suburban, virtuell (deutsch/englisch) statt.

Im Fokus der Veranstaltung stehen die zunehmende Bedeutung des E-Commerce im Einzelhandel und resultierende Implikationen für Raum, Stadt und Handel auf unterschiedlichen Ebenen. E-Commerce gilt in diesem Zusammenhang als revolutionäre Herausforderung und ist im Begriff, bestehende Strukturen nachhaltig zu verändern.

Um der Komplexität des Forschungsgegenstandes gerecht zu werden, ist der Call interdisziplinär ausgerichtet: er richtet sich an Wissenschaftler unter anderem der Fachdisziplinen Architektur, Städtebau, Stadtplanung, Wirtschaftswissenschaften, Immobilienwirtschaft, Geographie, Logistik, Verkehr. etc. Darüber hinaus können sich Studierende an dem Call beteiligen.

ARL beim Tag der offenen Tür im Bundesrat

Am 17. Mai präsentierte sich die ARL gemeinsam mit fünf anderen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft aus Niedersachsen beim Tag der offenen Tür im Bundesrat. Rund 18.000 Besucher warfen einen Blick hinter die Kulissen der Länderkammer, erkundeten das geschichtsträchtige Gebäude in Berlins Mitte und informierten sich über die vielfältige Forschung der Leibniz-Gemeinschaft. Bei den Leibniz-Instituten gab es viel zum Anschauen und Ausprobieren: Von Informationsplakaten über Forschungsschubkarren bis zu steuerbaren Armprothesen und natürlich Ratespielen, zeigte sich die Forschung ganz praktisch und nah an der Lebenswelt der Besucher.