23.03.2021

    2020 war eine Zäsur, aber auch 2021 wird die Corona-Pandemie weiterhin den Alltag und das gesellschaftliche Zusammenleben bestimmen. Dabei ist keine der Herausforderungen, die sich heute stellen – von der Klimakrise über das Artensterben, Flucht und Migration, territoriale Kohäsion und gesellschaftlichen Zusammenhalt bis hin zu einer drohenden weiteren Finanzkrise – neu.

    22.03.2021

    Themenabend von bbs und ARL am 19. April 2021, 18.00 – 21.00 Uhr, online

    Es gibt nicht das perfekte Hannover, nicht die perfekte Stadt. Aber jede Stadt kann gerechter werden, wie es auch die Vereinten Nationen (UN) fordern. Die Agenda 2030, im Jahr 2015 von allen Mitgliedstaaten der UN verabschiedet, umfasst 17 Ziele für eine gerechtere Welt. Es geht u. a. um Armutsbekämpfung, Ernährung, Gesundheit, Wohlergehen, gute Bildung, menschenwürdiges Wohnen, weniger Ungleichheit, genauso wie um Klimaschutz, sauberes Wasser sowie nachhaltige Städte und Gemeinden.

    18.03.2021

    The international working group "Gender- and Climate-just Cities and Urban Regions" (leadership Prof. Doris Damyanovic (University of Natural Resources and Applied Life Sciences Vienna) and Prof. Ulrike Sturm (Lucerne University of Applied Sciences and Arts)) met on March 3-4, 2021 for the first time. Aim was to concretize the basic questions and goals for the working group. Over the next three years, the committee of experts from planning science and planning practice will address challenges, concepts and goals for a climate and social-just urban and regional development.

    18.03.2021

    Der internationale Arbeitskreis „Gender- and Climate-just Cities and Urban Regions“ unter der Leitung von Prof. Doris Damyanovic (Universität für Bodenkultur Wien) und Prof. Ulrike Sturm (Hochschule Luzern) hat sich am 3./4. März 2021 zum ersten Mal getroffen und die grundlegenden Fragen und Ziele für den Arbeitskreis konkretisiert.

    16.03.2021

    22. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW

    Gleichwertige Lebensverhältnisse überall?! Politik und Planung für territorialen und gesellschaftlichen Zusammenhalt

    am Freitag, 27. August 2021

    im ChorForum Essen

    15.03.2021

    Die Vortragsreihe PROFILE DER ARCHITEKTUR des Fachbereichs bauen-kunstwerkstoffe | Architektur der Hochschule Koblenz geht in die fünfte Runde.  An vier Abenden lädt der Fachbereich zu einer digitalen Diskussionsrunde ein. Vier Architektinnen und Architekten aus Deutschland und der Schweiz geben mit ihren Werk- und Projektvorträgen Einblicke in ihre Arbeit. Dabei werden Standpunkte, Herangehensweisen und Erfahrungen ausgelotet und diskutiert. Die Auftaktveranstaltung  mit dem Vortrag „NEW WORK – Cooperation and Exchange“ von Kim Le Roux eröffnet die Reihe am 14.

    15.03.2021

    Die Schader-Stiftung lädt unter dem Titel „Stadt und Land von morgen: Wie wir wohnen, leben, arbeiten werden“ zum Sommercamp 2021 vom 26. bis 29. August 2021 im Schader-Forum in Darmstadt ein. Bewerben können sich Studierende höherer Semester, junge Wissenschaftler/innen in der Promotionsphase und junge Berufstätige (maximal drei Jahre
    Berufserfahrung) bis spätestens 11. April 2021 mit einem qualifizierten Lebenslauf und

    15.03.2021

    © Yvonne FranzUrban and Regional Infrastructures” on WED 29 September - SAT 2 October 2021 in Vienna 

    The ARL – Academy for Territorial Development in the Leibniz Association in cooperation with the University of Vienna is inviting applications for the ARL International Summer School 2021 on “Urban and Regional Infrastructures”, which will take place from Wed. 29 September to Sat. 2 October, 2021 in Vienna (the arrival is scheduled for 28 September 2021).

    15.03.2021

    Das Fachbuch »Das resiliente Dorf. Eine interdisziplinäre Analyse von Akteuren, Lernprozessen und Entwicklungen in drei ländlichen Gemeinschaften Europas.« von Alistair Adam Hernández widmet sich

    15.03.2021

    Raumplanung ist unvermeidlich ungerecht. Das liegt nicht an einer besonderen Neigung der Raumplaner*innen, ungerechte Planungen zu bevorzugen. Das liegt vielmehr an der Vielzahl an Gerechtigkeitsmaßstäben, die in beinahe jeder Gesellschaft verbreitet sind.

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