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Raum für alle statt Platz für wenige

Warum Kfz-Parken seinen Preis hat und wie Kommunen mit Parkraumbewirtschaftung Gerechtigkeit und lebenswerte Städte schaffen
Positionspapiere aus der ARL
ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft
Cover des PP 163
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Verlag
Verlag der ARL
eISSN
1611-9983
DOI
https://doi.org/10.60683/24eg-e932
Sprache
Deutsch
Band-Nr.
Positionspapier aus der ARL 163
Seiten
9
Erscheinungsdatum
pospapier_143.pdf (610.01 KB)

Öffentliche Parkflächen für Kraftfahrzeuge beanspruchen einen erheblichen Anteil des knappen öffentlichen Raums, obwohl viele Menschen in Städten kein eigenes Auto besitzen. Das Vorhalten von Parkflächen für private Kfz gehört nicht zur allgemeinen Daseinsvorsorge, sondern ist eine politisch gestaltbare Nutzung öffentlicher Flächen. Die Kommunen verfügen bereits heute über wirksame Instrumente, Parken sozial gerecht, effizient und im Einklang mit Klima-, Mobilitäts- und Aufenthaltszielen zu steuern. So können Flächen gerechter verteilt, die Verkehrssicherheit erhöht und lebenswerte öffentliche Räume für alle geschaffen werden.


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