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Regional Inequality in Germany: Assessment, Drivers and Consequences (REINING)

Projekt abgeschlossen

In Kooperation mit dem ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (Prof. Dr. Sebastian Siegloch, Dr. Martin Streng) bearbeitete die ARL einen Teil des Leibniz-Verbundprojekts „Regional Inequality in Germany: Assessment, Drivers and Consequences (REINING)“. Insbesondere standen dabei methodologische Aspekte der Messung von regionalen Ungleichheiten im Fokus.  
Ergänzend zu sozioökonomischen Perspektiven und Indikatoren wurden sozial-ökologische sowie raumwissenschaftliche Perspektiven, zum Teil auch mittels qualitativer Methoden, einbezogen und auf ihre Eignung für eine multidimensionale Betrachtung von regionalen Ungleichheiten in Deutschland hin überprüft. Darunter fallen u. a. kulturelle Ökosystemleistungen, Umweltdaten, Erholungswerte von Landschaften, infrastrukturelle Erreichbarkeiten, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Partizipation. Die Betrachtungen der einzelnen Dimensionen wurden durch Clusteranalysen aufeinander bezogen und verdichtet. Einzelne Regionen wurden kleinräumiger untersucht, auch mittels qualitativer Analyse. Ziel war die methodologische und konzeptionelle Zuarbeit zum Gesamtprojekt. 

Die Ergebnisse sind hier veröffentlicht: 

Hülz, Martina; Krätzig, Sebastian; Siegloch, Sebastian und Streng, Martin (2024): Multi-dimensionale regionale Ungleichheit in Deutschland: Eine Analyse aus ökonomischer und raumwissenschaftlicher Perspektive. ZEW Discussion Paper Nr. 24-015, Mannheim. https://www.zew.de/publikationen/multi-dimensionale-regionale-ungleichheit-in-deutschland-eine-analyse-aus-oekonomischer-und-raumwissenschaftlicher-perspektive   

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