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ARL Lunch Talk "Gender - Macht - Energiewende"

Vorstellung des Buches "Gender - Macht - Energiewende. Potenziale der Geschlechterforschung im Kontext raumbezogener Transformationen" und offene Diskussion

Das Team um Tanja Mölders, Martina Hülz, Janina Dannenberg, Theresa Herdlitschka und Katharina Kapitza untersucht, wie Geschlechterverhältnisse räumliche Transformationsprozesse der Energiewende prägen – und was das für Planung und Gerechtigkeit bedeutet. Im Lunch Talk stellen sie zentrale Ergebnisse ihres DFG-Projekts vor und laden zum Austausch über das neue Buch "Gender – Macht – Energiewende" ein.

Ergebnisse des DFG-Projekts „Räumliche Transformationsprozesse der Energiewende“

Das DFG-Projekt "Räumliche Transformationsprozesse der Energiewende – Planungsbezogene Analyse- und Gestaltungspotenziale der Geschlechterforschung" (2022 – 2024) bietet neue und innovative Forschungsperspektiven. Es zeigt planungsbezogene Potenziale der Geschlechterforschung zur Analyse und Gestaltung sozial-ökologischer Transformationsprozesse im Kontext der Energiewende. Herausgearbeitet wurde, wie die Kategorie Geschlecht zur Identifizierung von Macht- und Herrschaftsverhältnissen anwendbar ist, die auch im Feld der Energiewende (re-)produziert werden. 

Open Access verfügbar: Gender – Macht – Energiewende

Der von Tanja Mölders, Janina Dannenberg, Theresa Herdlitschka, Martina Hülz und Katharina Kapitza herausgegebene Sammelband "Gender – Macht – Energiewende, Potenziale der Geschlechterforschung im Kontext raumbezogener Transformationen" ist jetzt Open Access im transcript Verlag erschienen und stellt Ergebnisse und Erkenntnisse aus einem DFG-Projekt der ARL vor. 

Themenbeitrag des DFG-Projekts in der Nachrichten der ARL 02-03/2022 zum fachlichen Schwerpunkt "Energiewende erschienen

Unter dem Titel "Geschlechterperspektiven auf räumliche Transformationsprozesse der Energiewende" hat das DFG-Projektteam einen Zwischenstand der Forschungsergebnisse in den Nachrichten der ARL vorgestellt. 

Mit dem Ziel diese Forschungsperspektive und ihren Mehrwert auch für Interessierte in Praxis, Verwaltung und Politik sichtbar und leicht zugänglich zu machen. 

Direkt zum Themenbeitrag (PDF) 

Energiewende – vom Arbeitskreis zum DFG-Projekt

Das bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworbene Drittmittelprojekt „Räumliche Transformationsprozesse der Energiewende. Planungsbezogene Analyse- und Gestaltungspotenziale der Geschlechterforschung“ ist im Oktober 2021 gestartet. Das maßgeblich durch den ARL-Arbeitskreis „Räumliche Politik und Planung für die Energiewende“ inspirierte DFG-Projekt, verknüpft erstmals raum- und planungs-wissenschaftliche Zugänge zur Energiewende mit Perspektiven der Geschlechterforschung und eröffnet so neue Blickwinkel.

Zur kompletten Pressemitteilung (PDF)

Neues DFG-Projekt zu räumlichen Transformationsprozessen aus der Perspektive der Geschlechterforschung in der ARL

In der Geschäftsstelle der ARL gibt es seit diesem Oktober das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Räumliche Transformationsprozesse der Energiewende – Planungsbezogene Analyse- und Gestaltungspotenziale der Geschlechterforschung.

Im diesem Forschungsprojekt werden raum- und planungswissenschaftliche Zugänge zur Energiewende mit Perspektiven der Geschlechterforschung verbunden. Es steht zu erwarten, dass die Verknüpfung dieser bislang weitestgehend unverbundenen Wissensfelder zu einem besseren Verständnis der sozial-räumlichen Implikationen der Energiewendeprozesse beiträgt und insbesondere neue und alte Macht- und Herrschaftsverhältnisse aufzudecken vermag. Ziel des Projektes ist es, die Erkenntnisse der Geschlechterforschung für die planerische Gestaltung räumlicher Transformationsprozesse der Energiewende nutzbar zu machen.