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LFN Sustain: Conference on Planetary Justice and Societal Responsibility

Planetary Justice and Societal Responsibility in International Sustainability Sciences and Scientific Cooperation"

A hand holding a globe on the right in the picture, on the left information about the event, which can be found in the following text

March 13-14, 2024 | Virtual

About the Conference: 

Sustainable solutions to global challenges require international cooperation between scientific and civil society actors from very different contexts. Against the background of global responsibility with regard to sustainability, this concerns in particular the cooperation between actors from the Global North and South. Due to different cultural or socio-economic circumstances and a larger set of ethical considerations relevant in an international sustainability context, it is necessary to jointly reflect on the question of research in societal responsibility with international partners.

Planetary Justice and Societal Responsibility in International Sustainability Sciences and Scientific Cooperation

March 13-14, 2024 | Virtual

About the Conference

Sustainable solutions to global challenges require international cooperation between scientific and civil society actors from very different contexts. Against the background of global responsibility with regard to sustainability, this concerns in particular the cooperation between actors from the Global North and South. Due to different cultural or socio-economic circumstances and a larger set of ethical considerations relevant in an international sustainability context, it is necessary to jointly reflect on the question of research in societal responsibility with international partners.

Aus der Nachhaltigkeits-Perspektive: Forschungsnetzwerk „Leibniz Sustain“ veröffentlicht zwei Positionspapiere

Logo Leibniz Sustain mit gezeichnetem, stilisierten Menschenkopf, der ein Baumblatt anstelle des Gehirns hat.

Das Leibniz-Forschungsnetzwerk „Wissen für nachhaltige Entwicklung“ unterstützt Forschende seit seiner Gründung vor drei Jahren bei der Beantwortung von mit den UN-Nachhaltigkeitszielen verbundenen theoretischen und methodischen Fragen. Es bündelt und vernetzt entsprechende Forschungskompetenzen in der Leibniz-Gemeinschaft und leistet einen Beitrag zur Wirksamkeit und Sichtbarkeit einer Forschung für nachhaltige Entwicklung. Zu diesem Zweck organisiert das Netzwerk in Kooperation mit weiteren Leibniz-Einrichtungen und externen Partnern aus Wissenschaft und Praxis Syntheseworkshops, internationale Konferenzen und Summer Schools, sowie Zukunftsdialoge mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Call for Contribution: Leibniz Sustain Summer School for Post-Docs

The Leibniz Research Network Knowledge for Sustainable Development invites for the Summer School

Doing Justice! Doing Just This! Understanding justice in transdisciplinary and transformative research,

in Dresden, Germany, June 28th – 29th 2023.

Transdisciplinary and transformative research (TTR) seeks to address pressing and complex sustainability problems by bringing together academic and societal partners. In doing so, TTR aims to co-produce new types of knowledge and transform the ways in which such knowledge is used in society. However, TTR might as well reproduce or create new social, economic and environmental injustices if it lacks concepts and methods to reflect upon and address justice. These concern all stages and aspects of the research process - from preliminary ideation to ex-post evaluation, from project management to practical experimentation, from interaction formats to process designs. If unattended, their diverse justice implications may run the risk of ultimately exacerbating divides e.g. within or between species (non-/human), social groups (gender, class, ethnicity, religion, age, ability, etc.), urban and rural communities, or between the Global South and the Global North.

Call for participants

SUMMER SCHOOL “Generating impact in complex natural resource contexts: co-design and development of transdisciplinary research projects”

24 October –1 November 2022 | online

This 1.5 week summer school will be all about collaboration and co-designing. A focus will be on tropical coastal settings as examples of urgent sustainability challenges and complex social-ecological systems.

Event highlights

  • You develop and implement a transdisciplinary research project and plan which will increase societal impact.
  • 7 days full of exchange with leading international academics, practitioners and experts in knowledge transfer and communication at the science/policy interface.

Missions for Sustainability – So war die internationale Tagung zu Chancen und Grenzen missionsorientierter Forschung

Wie kann missionsorientierte Forschung und Innovation nachhaltig gestaltet und umgesetzt werden? Und wie können diese Bemühungen mit unterschiedlichen Akteuren, über Politikfelder und Ebenen hinaus koordiniert werden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der ersten internationalen Konferenz des Leibniz-Forschungsnetzwerks „Wissen für nachhaltige Entwicklung“.

Zur Bewältigung globaler Nachhaltigkeitsherausforderungen wie der Klimakrise werden systemische Innovationen dringend benötigt. Der Ansatz missionsorientierter Forschung und Innovation (F&I) verspricht, diesen Bedarf zu adressieren: Er stellt darauf ab, durch ein breites Portfolio inter- und transdisziplinärer Aktivitäten ehrgeizige und inspirierende gesellschaftliche Ziele innerhalb eines bestimmten Zeit- und Ressourcenrahmens zu erreichen.

Zukunftsdialog 2021: Nachhaltigkeitsforschung und Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat umfassende und tiefgreifende Folgen und Veränderungen für Arbeitsweisen und Inhalte der Forschung. Insbesondere transdisziplinäre Forschung und der internationale wissenschaftliche Austausch werden erheblich erschwert oder sind gar nicht mehr durchführbar. Sie sind kaum noch in direkter personeller Interaktion, sondern fast nur noch in digitalen Formaten realisierbar, was zu spezifischen Selektivitäten und Exklusionen führt. Dieser reduzierte und veränderte Austausch wird nicht ohne Auswirkungen auf Qualität und Innovationscharakter des wissenschaftlichen Arbeitens zur Nachhaltigkeit bleiben werden. Zugleich entstehen aber auch neue Chancen verbesserter Erreichbarkeit.

Syntheseworkshop 2021: Wie Bürger*innen, Kommunen und Wissenschaft gemeinsam Zukunftsräume erproben und gestalten

Transformationsprozesse in Städten erfordern ein dauerhaftes und effektives Zusammenwirken von Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Damit diese unterschiedlichen Akteur*innen gemeinsam Zukunft erproben und gestalten können, braucht es experimentelle und praxis-orientierte Ansätze z.B. in Form von Reallaboren und Transformationsexperimenten. 

Am 21. September 2021 lud das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung gemeinsam mit dem Leibniz-Forschungsnetzwerk „Wissen für nachhaltige Entwicklung“ Vertreter*innen der acht deutschen Zukunftsstädte aus der Phase III des Bundeswettbewerb des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), sowie Mitglieder des Netzwerkes „Reallabore der Nachhaltigkeit“ ins Dresdener Hygienemuseum ein, um Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenwirkens zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei sowohl die Ko-Produktion von Transformationswissen im Rahmen experimenteller Ansätze als auch die Frage, wie dadurch Transformationsprozesse in Richtung nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweisen angestoßen und verstetigt werden können.

Neues Netzwerk von Leibniz-Einrichtungen unterstützt Forschung für nachhaltige Entwicklung

Fünf Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft haben sich zum Leibniz-Forschungsnetzwerk „Wissen für nachhaltige Entwicklung“ zusammengeschlossen. Damit bündeln sie ihre Kompetenzen mit dem Ziel, die Forschung für nachhaltige Entwicklung weiterzuentwickeln und gesellschaftliche Nachhaltigkeitstransformationen voranzutreiben.

Urban gardening project Navarino Park in Athens © Martin Sondermann


Partner in dem neuen Netzwerk sind die ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, das Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO), das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) sowie das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF)