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Regionales Forum Nordost

Leitung:
Karl Schmude
Stellvertretende Leitung:
Annegret Repp,
Daniel Schiller
Geschäftsführung:
Claus Beck

Das ARL-Forum Nordost umfasst die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und ist eins von sieben regional verankerten ARL-Foren

Es vereint Fachleute aus Planungspraxis und Wissenschaft und setzt sich inter- und transdisziplinär mit aktuellen Fragestellungen der Raumentwicklung auseinander, die insbesondere für den Nordosten Deutschlands relevant sind. Raumstrukturell umfasst das Gebiet dabei höchst unterschiedliche Räume: einerseits den Metropolraum Berlin, d. h. den Stadtstaat Berlin und sein brandenburgisches Umland, sowie andererseits die dünnbesiedelten ländlichen Räume Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns, mit den eher kleineren städtischen Verdichtungsräumen (wie Rostock, Cottbus, Schwerin, Stralsund, Greifswald, Wismar, Neubrandenburg, Frankfurt an der Oder und Brandenburg/Havel). 

Die Themenschwerpunkte und Fragestellungen des ARL-Forums orientieren sich an den aktuellen Raumentwicklungs- und Planungsherausforderungen im Nordosten und werden maßgeblich durch einen höchst urbanen oder sehr ländlichen Charakter bestimmt.

 

Aktuelles

Jetzt noch zur Frühjahrstagung der ARL-Foren Südost und Nordost in Polen anmelden!

Die Anmeldefrist wurde auf den 21.Mai 2026 verlängert

Grenzräume sind Laboratorien der europäischen Integration – doch sie sind auch Seismographen für politische Spannungen, wirtschaftliche Disparitäten und ökologische Krisen. Der deutsch-polnische Verflechtungsraum steht dabei exemplarisch für die Chancen und Widersprüche grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Die Tagung richtet sich an Raumplaner:innen, Wissenschaftler:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft aus Deutschland und Polen. 

Grenzüberschreitende Raumentwicklung im deutsch-polnischen Verflechtungsraum

Frühjahrstagung 2026 der ARL-Foren Nordost und Südost

Grenzräume sind Laboratorien der europäischen Integration – doch sie sind auch Seismographen für politische Spannungen, wirtschaftliche Disparitäten und ökologische Krisen. 

Der deutsch-polnische Verflechtungsraum steht dabei exemplarisch für die Chancen und Widersprüche grenzüberschreitender Zusammenarbeit: Hier treffen dynamische Metropolregionen wie Berlin-Brandenburg auf strukturschwache ländliche Räume, europäische Fördergelder auf nationale Planungshoheiten, und klimapolitische Notwendigkeiten auf historisch gewachsene Infrastrukturen. Die aktuelle EU-Kohäsionspolitik 2021–2027 betont zwar die Bedeutung grenzüberschreitender Projekte (z. B. im Rahmen von INTERREG VI A), doch die Umsetzung scheitert oft an bürokratischen Hürden, unterschiedlichen Planungsrechtssystemen oder fehlender langfristiger Finanzierung. 

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