Räumlich gedacht – ein Podcast der ARL

Der Podcast Räumlich gedacht wurde von der Geschäftsstelle auf Initiative des Jungen Forums entwickelt. Er bietet allen Interessierten aus dem Netzwerk der ARL die Möglichkeit, redaktionell betreut einzelne Folgen oder sogar eine ganze Serie zu einem frei wählbaren Thema aus der Raumwissenschaft oder Raumpraxis zu veröffentlichen.

Den Auftakt machen mit der 5-teiligen Serie „Corona & Grenzen“ die Initiatorinnen des Podcasts: Sarina Hüben, Nadine Kießling, Raphaela Maertens, Kerstin Meyer und Corinna Schmidt aus dem Jungen Forum.

Folge 5, Serie "Grenzen & Corona": Netzwerke und wirtschaftliche Zusammenarbeit

In der letzten Folge der Serie „Grenzen & Corona“ geht es in die Europaregion Donau-Moldau, im Grenzraum Tschechien – Österreich – Bayern. Hier sind die Einkommensunterschiede und die sprachlichen Barrieren zwar hoch, doch die wirtschaftliche Vernetzung ist in der Lage, viele Härten abzufangen. 

Gastgeberin Kerstin Meyer (Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen, Institut Arbeit und Technik) aus dem Forum Nachwuchs der ARL hat Jaroslava Pongratz aus dem Beratungsbüro Niederbayern zu Gast und spricht mit ihr über die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bayern und Böhmen und die Auswirkungen, die die Corona-Pandemie auf die Region und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit hatte.

Zur Podcast-Folge 5: Netzwerke und wirtschaftliche Zusammenarbeit 

Folge 4, Serie „Corona & Grenzen“: Leben und Arbeiten in drei Ländern

Die vierte Folge des Podcasts ist Teil der fünfteiligen Serie „Grenzen & Corona“. Mit Gastgeberin Corinna Schmidt geht es in den Trinationalen Eurodistrict Basel, in dem die räumlichen Verflechtungen auf das pulsierende Zentrum Basel ausgerichtet sind. Hier prägt der Rhein die Landschaft und bietet Perspektiven für die räumliche Entwicklung.

Die Corona-Pandemie traf auch diese Region mit einem Schlag. Corinna hat Dr. Frédéric Duvinage vom Trinationalen Eurodistrict Basel zu Gast und unterhält sich mit ihm über die regionale Resilienz des Grenzraums und über den Wegfall öffentlicher Begegnungsräume für Menschen unterschiedlicher Nationalitäten.

Zur Podcast-Folge 4: "Leben und Arbeiten in drei Ländern"

Folge 3, Serie „Corona & Grenzen“: Corona-Krise als Chance in der Wiege der Europas?

Die dritte Folge des Podcasts ist Teil der fünfteiligen Serie „Grenzen & Corona“. Mit Gastgeberin Raphaela Maertens geht es in die Großregion, die Luxemburg, Lothringen, das Saarland, Rheinland-Pfalz und Wallonien umfasst. Hier liegt die Wiege der Europäischen Union und Luxemburg ist ihr wirtschaftliches Zentrum.

Zu Gast bei Raphaela ist Marie-Josée Vidal aus dem Luxemburgischen Ministerium für Energie und Raumentwicklung. Sie berichtet davon, welche Folgen die Corona-Krise für die grenzüberschreitenden Projekte hatte, aber auch welche Chancen die aktuelle Situation für Grenzregionen haben kann.

Zur Podcast-Folge 3: "Corona-Krise als Chance in der Wiege der Europäischen Union?"

Folge 2, Serie „Corona & Grenzen“: Grenzzäune, Supermarktregale, S-Bahnen und viel Wasser - die Vierländerregion Bodensee

In der zweiten Folge geht es an den Bodensee, wo die Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Deutschland ganz enge Nachbarn sind. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner ist es normal, in dem einen Land zu arbeiten, aber in einem ganz anderen zu wohnen und wiederum zum Einkaufen über eine andere Landesgrenze zu fahren… 

Gastgeberin Nadine Kießling unterhält sich mit ihren Gästen Dr. Roland Scherer von der Universität St. Gallen und Klaus-Dieter Schnell von der Internationalen Bodenseekonferenz darüber, wie sich die Corona-Pandemie auf das Berufspendeln, den öffentlichen Verkehr und den Einkaufstourismus um den Bodensee herum ausgewirkt hat.

Zur Podcast-Folge 2: "Grenzzäune, Supermarktregale, S-Bahnen und viel Wasser"

Folge 1, Serie „Corona & Grenzen“: „Wir vermissen euch!“ – die polnisch-deutsche Grenze

Die erste Folge des Podcasts führt in die Grenzregion zwischen Polen und Brandenburg, die in weiten Teilen sehr ländlich geprägt ist und in der Vergangenheit zahlreiche Grenzverschiebungen erfahren hat. 

Im Gespräch zwischen Dr. Peter Ulrich aus dem Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung und Gastgeberin Sarina Hüben (höhere Landesplanungsbehörde, Regierung von Unterfranken) erfolgt der Blick auf den polnisch-deutschen Grenzraum. Im Fokus steht das nachbarschaftliche Zusammenleben während der Pandemie.

Zur Podcast-Folge 1: „Wir vermissen euch!“

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