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Wohnen im Wandel (?) – CfP zur digitalen Jahrestagung des Jungen Forums der ARL

© Evelyn GustedtAuch in diesem Jahr wird die Jahrestagung des Jungen Forums digital stattfinden. Wir wollen uns am 24. Juni 2021 mit dem Thema "Wohnen im Wandel (?). Zwischen neuen Formen und alten Herausforderungen" auseinandersetzen. Was bedeuten Trends wie Demografischer Wandel, Metropolisierung und Urbanisierung, Klimawandel oder Digitalisierung für das Wohnen? Wie unterscheidet sich das Wohnen auf dem Land vom Wohnen in der Stadt? Welche Rolle spielt gesellschaftliche Mobilität für das Wohnen? Welchen (nachhaltigen) Einfluss wird die Covid‐19‐Pandemie haben? Neben wissenschaftlichen Beiträgen können Beispiele, Herausforderungen und Visionen aus der Praxis zur Diskussion gestellt werden. Klassische Vorträge sind ebenso möglich wie Beiträge, die sich aus dem Online‐Format der Tagung ergeben (interaktive Workshops, Filme, etc.).

Dortmunder Konferenz 2022 – Call for Papers

„Wenn möglich, bitte wenden!“ - Forschen und Planen für den Sustainability Turn

Die Dortmunder Konferenz Raum- und Planungsforschung 2022 ist eine zweitägige Veranstaltung zu aktuellen Themen der Raumplanung und der raumbezogenen Forschung. Sie findet seit 2012 alle zwei Jahre in Dortmund statt und richtet sich an ein internationales und interdisziplinäres Publikum. Veranstaltet wird die Konferenz von der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, der ARL und dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS). Sie sind herzlich eingeladen, sich mit einem Beitrag an der nächsten Dortmunder Konferenz am

RuR - Call for Papers zum Thema Stadt-Land-Partnerschaften / Urban-Rural Partnerships

Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning

Call for papers on a special issue on urban-rural partnerships (PDF english >)

Luftaufnahme Neckartal © Jürgen Fälchle

 

Die internationale Konferenz „Sustainable & Resilient Urban-Rural Partnerships - URP2020“, die am 26. und 27. November 2020 zentrale Fragen und Herausforderungen nachhaltiger und resilienter Stadt-Land-Partnerschaften thematisierte, konnte aufzeigen, dass z.B. Urbanisierung, Regionalisierung von Nahrungs- und Stoffkreisläufen oder Digitalisierung es für eine nachhaltige Entwicklung dringend erfordern, die funktionalen Stadt-Land-Beziehungen zu überdenken und neu zu justieren.

Call for Papers - UniGR-CBS „Border in Perspective“, Themenheft Vol. 8

Liebe Damen und Herren,

wir freuen uns, dieses Jahr mit einem spannenden Call for Papers für die nächste Ausgabe von Borders in Perspective zu beginnen, die von Kirsten Mangels und Daniela Briegel (TU Kaiserslautern) herausgegeben wird. Das Thema dieser Ausgabe ist "Strategien und Konzepte grenzüberschreitender Raumentwicklung und Raumplanung".

Sie finden den Aufruf und alle relevanten Informationen im Anhang und auf der CBS Website >

Bitte reichen Sie Ihren Vorschlag für Beiträge bis zum 26. Februar ein und senden Sie ihn an daniela.briegel@ru.uni-kl.de.

Leiten Sie die Nachricht gerne an interessierte Kolleg_innen weiter.

Online-Umfrage zum MORO-Projekt „Zeitliche Optimierungsmöglichkeiten der Aufstellung/Teilfortschreibung von Regionalplänen“

Im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wird derzeit das Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) "Zeitliche Optimierungsmöglichkeiten der Aufstellung/Teilfortschreibung von Regionalplänen" von HHP.raumentwicklung GbR und Jacoby Raum- und Umweltplanung (JRU) durchgeführt.

Die Aufstellung von gesamthaften Raumordnungsplänen auf regionaler Ebene dauert teilweise bis zu sieben Jahre und länger. Im Zuge des MOROs sollen die Ursachen für die teilweise sehr langen Planungsverfahren identifiziert sowie innovative Lösungsansätze für eine zeitliche Optimierung bzw. Beschleunigung der Planaufstellung ermittelt werden. Ein zentraler Baustein des Vorhabens ist eine aktuell angelaufene Umfrage bei allen Regionalplanungsstellen im Bundesgebiet.

ARL-Kongress 2021 – Call for Papers

Im Zeichen der Pandemie –
Raumentwicklung zwischen Unsicherheit und Resilienz

01./02. Juli 2021 (Online-Kongress)

 

HINTERGRUND UND THEMA
Mit Blick auf die aktuellen und künftigen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie müssen zahlreiche Aspekte der Raumentwicklung neu betrachtet werden: Soziale und sozialräumliche Ungleichheiten verschärfen sich, Gesundheitsschutz wird politisch sehr hoch gewichtet, andere Belange treten in den Hintergrund. Homeoffice und Telearbeit werden für bestimmte Berufsfelder flächendeckend zur neuen Realität und das Mobilitätsverhalten hat sich verändert. Zugleich bleiben die ökologischen Herausforderungen weiter zentral und es treten verschärft gesellschaftliche und wirtschaftliche Konflikte auf, die es in ihren räumlichen Auswirkungen zu verstehen gilt.

COST-Action Land4Flood - Call for STSM

Die COST-Action Land4Flood hat einen neuen Call for Short Term Scientific Missions (STSM) veröffentlicht. In der aktuellen Förderperiode sollen vor allem STSM unterstützt werden, die sich mit dem komplexen Thema des Wissenstransfers bzgl. neuer Ansätze des Überflutungsmanagements befassen, und private Stakeholder (Landbesitzer) adressieren. Wie kann der Schritt vom Wissen in die Anwendung gelingen?

The COST Action Land4Flood has launched a new Call for Short Term Scientific Missions (STSM). In the current grant period, the main focus is on supporting STSMs that address the complex issue of knowledge transfer regarding new approaches to flood management and address private stakeholders (landowners). How can the step from knowledge to application be achieved?

Call for Papers: Just Spaces? Gemeinwohl und Gerechtigkeit in räumlicher Planung und Entwicklung

HINTERGRUND UND THEMA

Wie können wir Räume gerecht planen, gestalten und nutzen? Als Handlungsmaxime räumlicher Planungen gilt es, eine dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozialgerechte Bodennutzung zu gewährleisten sowie öffentliche und private Belange gegeneinander und untereinander gerecht abzuwägen. Wie kann dieser Anspruch eingelöst und in der Praxis realisiert werden? Im Kern geht es immer um Fragen der Gerechtigkeit – seien es zivilgesellschaftliche Bewegungen zum „Recht auf Stadt“, das politisch-planerische Ringen um „gleichwertige Lebensverhältnisse“ oder der praktische Umgang mit räumlichen und planerischen Konflikten. Das Spektrum von Gerechtigkeit reicht von individuellen Tugenden bis zu Idealzuständen gesellschaftlicher Ordnungen, in denen materielle und immaterielle Güter fair verteilt sind, jede/r die gleichen Chancen hat bzw. unterschiedliche Bedürfnisse und Fähigkeiten berücksichtigt werden und niemand benachteiligt ist.

Call for Papers: Urbane Reallabore im Kontext von transdisziplinärer Stadtforschung und Planungswissenschaft

Das geplante special issue der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“ diskutiert die Einrichtung von Reallaboren als Teil stadtgeographischer und planungswissenschaftlicher Forschungsinfrastrukturen. Aufgrund der Neuheit des Reallabor-Konzepts sind damit noch viele offene Fragen und Probleme verbunden, die sich je nach konkretem (urbanen) Setting und Thema der Reallabore unter-scheiden. Das special issue greift diese auf und sucht Beiträge, die das Konzept weiter entwickeln, und solche, die Erfahrungen aus bereits etablierten Reallaboren an der Schnittstelle von Stadtforschung und Planungswissenschaft reflektieren und sich mit methodologischen Grundannahmen von Reallaboren anhand von Praxisbeispielen auseinandersetzen.

Call for Papers: Ökosystemleistungen in der räumlichen Planung – Schwerpunktheft der Zeitschrift „Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning“

Das System der räumlichen Planung in Deutschland umfasst ein Spektrum an formellen und informellen Instrumenten, um Fragen nach dem Schutz und der nachhaltigen Nutzung von Natur und Landschaft in Entscheidungsprozessen zu berücksichtigen. Nichtsdestotrotz ist es der räumlichen Planung bisher erst ansatzweise gelungen, negative Entwicklungstrends zu vermindern und naturschutzfachliche Ziele umfassend zu erreichen.

Das in Politik und Wissenschaft vieldiskutierte Konzept der Ökosystemleistungen hat ein großes Potenzial, die Bedeutung der Natur für die Menschen auf eine neue Art zu bewerten und zu kommunizieren. Es kann damit dazu beitragen, naturschutzfachliche Aspekte besser in Landnutzungsentscheidungen zu berücksichtigen. Die Zunahme entsprechender Publikationen, Netzwerke und Forschungsprojekte lassen auf eine auch künftig hohe Relevanz des Konzepts schließen (z.B. von Haaren/Albert 2016). Drei wesentliche Innovationen, die mit dem Ökosystemleistungskonzept einhergehen, umfassen