27.11.2013 Annika Mayer

    Die diesjährige sächsische Regionalplanertagung, die am 7. und 8. November in Freiberg stattfand, griff neben 300 Jahren Nachhaltigkeit und den aktuellen Herausforderungen an die Raumordnung auch einige Schwerpunkte des aktuellen Landesentwicklungsplanes des Freistaates auf.

    Den ausführlichen Tagungsbericht finden Sie in den nächsten ARL-Nachrichten.

    25.11.2013 Annika Mayer

    Auf ihrer Mitgliederversammlung am 14. November in Kassel hat die die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) sieben neue Mitglieder, darunter auch Prof. Dr. Martin Faulstich vom Clausthaler Umwelttechnik-Institut, in ihre Reihen aufgenommen. Entscheidende Auswahlkriterien waren: Hochkarätige Forschungsarbeit, ausgewiesener Sachverstand und Erfahrung in der praktischen Planungstätigkeit sowie gelungener Wissenstransfer durch den Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis.

    Zu neuen Mitgliedern für die Dauer von zehn Jahren wurden gewählt:

    22.11.2013 Annika Mayer

    AB 9Neu erschienen: Arbeitsberichte der ARL 9

    Trotz der großen Bedeutung des Tourismus für die regionale Entwicklung durch seine Rolle als Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber gerade in ländlichen, strukturschwächeren Räumen wird der Tourismus im neuen Bayerischen Landesentwicklungsprogramm kaum mehr erwähnt.

    21.11.2013 Annika Mayer

    Kuei-Lin ChangVon Oktober bis November 2013 war Kuei-Lin Chang zu Gast in der Geschäftsstelle der ARL in Hannover. Chang hat Verkehrs- sowie Stadt- und Regionalplanung in Thailand und in den USA studiert.

    20.11.2013 Annika Mayer

    Die vielfältigen Anforderungen an die Landnutzung, wie z.B. die Produktion von Nahrungsmitteln, das Siedlungs- und Verkehrsflächenwachstum oder die Sicherung natürlicher Ressourcen, müssen von der Landes-und Regionalplanung aufeinander abgestimmt werden. Auf Grund sich verändernder Rahmenbedingungen – die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende etwa – rücken hierbei Landnutzungskonflikte stärker in den Vordergrund und immer häufiger müssen konkurrierende Nutzungsinteressen ausgeglichen werden.

    13.11.2013 Annika Mayer

    Geoforum 2013Die Vortragsveranstaltung, die am 11. November 2013 im Geozentrum Hannover stattfand, gemeinsam ausgerichtet von der Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien (AGG) und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), diente als Plattform zur Meinungsbildung für eine zur Diskussion stehende Raumordnung für den tiefen Untergrund Deutschlands.

    11.11.2013 Lena Neubert

    Herbsttagung des Jungen Forums NRW

    Das Regierungsziel, den Strom in Deutschland bis zum Jahr 2050 nahezu vollständig aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, ist ambitioniert. Der dafür erforderliche Netzausbau stellt ein multidimensionales Handlungsfeld im Spannungsfeld von Mensch, Raum und Infrastruktur dar. Wie diese Aufgabe bewältigt werden kann und welche Rolle die Raumplanung dabei spielt bzw. spielen sollte, wurde von rund 30 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern auf der Herbsttagung des Jungen Forums NRW am 27. September 2013 in Münster diskutiert.

    21.10.2013 Annika Mayer

    Global Urban Networks

    San Francisco31 August to 3 September 2014, Loughborough (United Kingdom)

    © Thaut Images – fotolia.comRichtungswechsel in der Politik sind vom Grundsatz her nicht übermäßig ungewöhnlich. In Bezug auf die Frage nach der Nutzung von Atomenergie hat die schwarz-gelbe Koalition allerdings, im Zuge der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011, einen markanten Richtungswechsel vollzogen: Bis 2022 soll der stufenweise Atomausstieg erfolgen und der Anteil erneuerbarer Energien drastisch erhöht werden.

    20.10.2013 Annika Mayer

    Die von der Bundesrepublik angestrebte Energiewende hat einen weitreichenden Umbau der lokalen, regionalen, nationalen und zum Teil auch internationalen Systeme der Energieerzeugung, der Energieverteilung und der Speicherung von Energie zur Folge. Die Standorte regenerativer Energieerzeugung sind andere als die Standorte atomarer und fossiler Energieerzeugung. Das Standortpotenzial von Räumen verändert sich: Einige Orte und Regionen profitieren, andere verlieren.

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