08.07.2021

    Das Raumwissenschaftliche Kolloquium 2021 präsentierte eine Zwischenbilanz zum Thema „Raumentwicklung und Corona“.

    Forschende aus verschiedenen Fachrichtungen stellten ihre Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die räumliche Entwicklung vor und befassten sich mit der Frage, wie die Bewältigung der Krise mit einer Transformation zur Nachhaltigkeit und Resilienz verbunden werden kann.

    07.07.2021

    Im Rahmen des Drittmittelprojektes „Räumliche Transformationsprozesse der Energiewende – Planungsbezogene Analyse- und Gestaltungspotenziale der Geschlechterforschung“ werden zwei bedeutsame Themenfelder der Energiewende – der Wandel von Kultur- zu Energielandschaften sowie die Gestaltung einer raumbezogenen Governance – untersucht.

    07.07.2021

    Die 6. Dortmunder Konferenz Raum- und Planungsforschung findet am 14. und 15. Februar 2022 zum Thema „Wenn möglich, bitte wenden! Forschen und Planen für den Sustainability Turn“ an der Technischen Universität Dortmund statt. Veranstaltet wird die zweisprachige Konferenz (deutsch/englisch) von der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, der ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft in Hannover,

    07.07.2021

    Leibniz-Einrichtungen starten neuartige Forschungsinitiative

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen aus den Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft starten eine Initiative für eine „Integrierte Erdsystemforschung“. Gemeinsam mit Partnern aus Deutschland, Europa und weiteren Ländern werden sie das Anthropozän in einer bisher nicht dagewesenen Weise koordiniert und interdisziplinär untersuchen. 

    06.07.2021

    30. FRU-Förderpreis 2021 für Raum- und Umweltforschung

    – Internationale Ausschreibung –

    Der Förderkreis für Raum- und Umweltforschung e. V. (FRU) schreibt den FRU-Förderpreis für Raum- und Umweltforschung 2021 aus. Die Ausschreibung befasst sich mit den Auswirkungen der Pandemie auf die räumliche Entwicklung. Das Wettbewerbsthema lautet:

    Raumentwicklung zwischen Unsicherheit und Resilienz
    im Zeichen der Covid-19-Pandemie

    05.07.2021

    Vor dem Hintergrund des Gutachtens „Welt im Wandel – Gesellschaftsvertrag für die Große Transformation“ des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (2011) fragen die Autorinnen und der Autor des Positionspapiers nach dem Beitrag einer nachhaltigen Raumentwicklung und -planung zur großen Transformation. Sie identifizieren Forschungs- und Handlungsbedarfe, indem sie Modelle, Strategien und Instrumente räumlicher Planung kritisch auf ihre Transformationspotenziale hin prüfen. Sichtbar wird ein eklatanter Kommunikations- und Kooperationsbedarf: Dieser besteht zwischen den räumlichen Ebenen sowie zwischen räumlicher Planung bzw. Raumentwicklung und Politik, aber auch zwischen dem gestaltenden Staat, Gesellschaft und Wirtschaft. Die aktuellen sozial-ökologischen Krisen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen zwingen in steigendem Maße dazu, neue Bewertungen – im Sinne einer nachhaltigen Raumentwicklung – vorzunehmen und einen Perspektivwechsel in den Raum- und Planungswissenschaften sowie der Planungspraxis einzuleiten.

    05.07.2021

    A new issue of the Open-Access-Journal "Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning" has been published. Volume 79 No. 3 (2021) is now available: https://rur.oekom.de/index.php/rur/issue/view/6

    29.06.2021

    Die Bodenpreise funktionieren gegenwärtig wie Verstärker vorhandener, stadtentwicklungspolitisch relevanter Trends. In Wachstumsregionen verteuern sie das Wohnen, in Schrumpfungsregionen destabilisieren sie die private Altersvorsorge auf Basis von (Wohn-)Eigentum. Unter anderem diese Symptome sind Anlässe dafür, dass bodenpolitische Fragen wieder grundsätzlich diskutiert werden und dass die Diskussion aus der Weltverbesserer-Nische herausgetreten und in den Leitmedien angekommen ist.

    18.06.2021

    Transformation und räumliche Planung: Herausforderungen für die Landes- und Regionalplanung

    Die „Große Transformation“ und ihre Implementierung in Planungsprozesse, -strategien und –ziele war zentrales Thema der gemeinsamen Sitzung der LAG Bayern und Baden-Württemberg. Prof. Dr. Sabine Schlacke führte mit einem Impulsbeitrag als Vorsitzende des WGBU in dieses Thema ein, und machte eindringlich die Notwendigkeit des Wandels insbesondere hin zu einem nachhaltigen Umgang mit Fläche deutlich.

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