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Zweites Treffen des Arbeitskreises "Mind the Gap"

Am 3. und 4. April 2014 findet das zweite Treffen des ARL-Arbeitskreises "Mind the Gap" in den Tagungsräumen der ARL in Hannover statt.

Der Donnerstag wird vorrangig dazu genutzt, um im Plenum die verschiedenen Ideen und Ansätze der Teilnehmerinnen vorzustellen und ggf. MitstreiterInnen für die einzelnen Projekte zu finden.

Am Freitag geht es dann in Kleingruppenarbeit an die Konkretisierung der Ideen und die Ausgestaltung der Zeitpläne, um zielorientiert und effektiv den Arbeitskreis voranzubringen.

Raumordnerische Perspektiven zum Abbau und zur Sicherung mineralischer Rohstoffe

Einladung zur 125. Sitzung der LAG Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland

Die nächste Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung findet am Montag, den 23. Juni 2014, von 10.15 bis 14.00 Uhr im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung in Mainz statt.

Thema der Sitzung ist: Raumordnerische Perspektiven zum Abbau und zur Sicherung mineralischer Rohstoffe

Die gesamte LAG-Leitung lädt Mitglieder und Interessierte herzlich ein.

Studentische Hilfskräfte (m/w) gesucht

Die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) in Hannover sucht zum nächstmöglichen Termin

Studentische Hilfskräfte (m/w)
(30-40h/Monat, für mindestens ein Jahr)

Die ARL als interdisziplinäres Netzwerk organisiert und koordiniert raumwissenschaftliche Forschung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis. Aktuell stehen unter anderem die Themenbereiche Stadt- und Regionalentwicklung, Energiewende und der sozio-demographische Wandel im Fokus der Aktivitäten. Am Standort der Geschäftsstelle der ARL in Hannover werden zur Unterstützung der Wissenschaftlichen Referate und von Drittmittelprojekten studentische Hilfskräfte gesucht.

Resilience in Urban and Regional Development. From Concept to Implementation

International Conference

March 27–28, 2014, Conference Centre Reinhardtstraßenhöfe, Berlin

In contrast to sustainability, the definition of resilience relates to the ability of ecosystems to absorb shocks and disruptions and to maintain central functions in a system to the greatest possible extent even when exposed to stress. Of significance here is not only the development of robust and resistant structures, but also the establishment of a regional system with a high level of adaptive capacity that can both reactively and proactively adjust to changing framework conditions. A resilient urban region is characterised particularly by ecological, economic and social integrity.

Räumliche Planung und Forschung nach 1945 – zwischen Technokratie und Demokratie

Tagung am 03. und 04. April 2014  in Bonn

Für die Zeit nach dem Wiederaufbau sind in Europa die Ausrichtung und die Konzepte von Raumplanung und Raumforschung, einschließlich ihrer langfristigen Folgen, nur ungenügend wissenschaftlich aufgearbeitet. Dieses Defizit verwundert angesichts der Relevanz und Wirkung historischer und heutiger Maßnahmen – in Deutschland und seinen Nachbarländern –, den gesellschaftlichen Raum offen und demokratisch planend zu gestalten. Regionaler und sozialer Ausgleich, Optimierung des Verkehrs, Wirtschaftsförderung zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, Schaffung von Freizeitmöglichkeiten und schließlich Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen – zuletzt gebündelt im Konzept der Nachhaltigkeit – waren und sind nur einige planerische und politische Zielvorstellungen, die nach 1945 mit räumlicher Planung und Forschung verbunden werden.

Ortskerne zukunftsfähig entwickeln

Mitte Februar fand die Abschlussveranstaltung des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung mit rund achtzig Teilnehmenden in Osnabrück statt.

Der Landkreis Osnabrück ist mit dem Zukunftsfonds eine Fallregion der Arbeitsgruppe „Die Funktion der Ortskerne für die Stabilisierung zentraler Orte“ der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL). Daher war die ARL Kooperationspartner der Abschlussveranstaltung.

Die Leiterin der Landesarbeitsgemeinschaft Bremen/Hamburg/Niedersachsen/Schleswig-Holstein Dr. Martha Pohl sprach ein Grußwort. Hier finden Sie einen Bericht über die Veranstaltung (PDF).

Fachtagung: Raum-Planung-Zukunft

Handlungsebene Region

17.03.2014 in Bochum

Seit über zwei Jahrzehnten wird in raumwissenschaftlichen und raumplanerischen Diskursen ein Bedeutungsgewinn der regionalen Ebene festgestellt. Dafür werden vielfältige Gründe angeführt: Suchräume für Wohnstandortentscheidungen von Haushalten und Ansiedlungsentscheidungen von Unternehmen sind nicht mehr einzelne Gemeinden, sondern überörtliche Raumgebilde. Im Alltag der Haushalte ist eine Regionalisierung der Lebensweisen sowohl in ländlichen wie auch in städtischen Räumen zu beobachten. Finanzielle Engpässe und ausdifferenzierte Anforderungen zwingen Kommunen regelrecht zur interkommunalen Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Kooperationsformen. Das hat zu einer kaum noch überschaubaren Vielfalt interkommunaler und regionaler Organisationsformen geführt (wie sich besonders gut in NRW beobachten lässt), selten nur zu klar strukturierten Organisationen wie der Region Hannover oder der Städteregion Aachen.

Call for Papers: How to govern fundamental Sustainability Transition processes?

RSA Research Network: Governing the Sustainability Transition – Defining Challenges and Opportunities for the Regional Scale

Call for papers for the second workshop: How to govern fundamental Sustainability Transition processes?

10-11 July 2014, University of St. Gallen, Switzerland

In order to achieve sustainable development, large socio-technical systems must be remodelled, implying fundamental transformation processes for technologies, industries and lifestyles. Although the relatively young research fields of Sustainability Transitions and Transition Management have already produced a substantial body of literature (e.g. Geels 2005; Meadowcroft 2009; Grin, Rotmans and Schot 2010; Frantzeskaki, Loorbach and Meadowcroft 2012), the spatial aspects of this transition have so far been little investigated by researchers (e.g. Bulkeley et al. 2010, Späth and Rohracher 2010; Hodson and Marvin 2012; Truffer and Coenen 2012). Given the scale advantage of a regional-based analysis – whereby sufficient detail is combined with a broader strategic perspective – the Regional Studies Association Research Network seeks to explore questions and challenges around the governance of the postulated Transition from a regional perspective.

Wohnen und Wohnungsmärkte

Planerforum der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

Montag, den 17. März 2014, im Cosmopolitan Restaurant & Konferenz, Im Hauptbahnhof 1, 60329 Frankfurt am Main (direkt im Hauptbahnhof, Anfahrtsbeschreibung für PKW unter www.cosmopolitan-frankfurt.de)

Wohnen und Wohnungsmärkte sind verstärkt in den Blickpunkt für die nachfragenden Haushalte und politischen Akteure gerückt. Je nach ökonomischer und demographischer Situation stellt sich die Situation auf den regionalen Wohnungsmärkten ganz unterschiedlich dar. Während in Ballungsräumen und Universitätsstädten große Nachfrage und Wohnungsknappheit herrscht, dominieren in peripheren Lagen die Themen Leerstand und mangelndes Marktgeschehen.

Raumentwicklung 3.0 – Thesen zur Zukunft der räumlichen Planung

Neu erschienen: Positionspapier 95 aus der ARL

Das Positionspapier wurde von den Mitgliedern des Organisationsteams der Jahrestagung 2012 des Jungen Forums der ARL „Raumentwicklung 3.0 – Gemeinsam die Zukunft der räumlichen Planung gestalten“ erarbeitet.