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Ponds as Spaces of Art and Science

ARL Lunch Talk

Exploring Berlin’s urban ponds through artistic and scientific perspectives

Event graphic for the ARL Lunch Talk “Ponds as Spaces of Art and Science” with Margherita Pevere and Germán Joosten. A stylised urban pond seen from above combines elements of a city map with fish, microorganisms, aquatic plants, DNA and sound waves, illustrating artistic and scientific perspectives on urban ponds. The online event takes place on 29 October 2026 from 1:00 to 2:00 p.m. CET.

At first glance, ponds appear still. Unlike flowing rivers or tidal lagoons, these small bodies of water seem almost motionless. Yet beneath their surfaces, intricate relationships unfold between fish, invertebrates, bacteria, pollutants – and human communities.

In this ARL Lunch Talk, artist Margherita Pevere and environmental anthropologist Germán Joosten invite us to explore Berlin’s urban ponds through the perspectives of both art and science.

Over the past year, Margherita Pevere has been artist in residence at the Jeschke Lab for Ecological Novelty at Freie Universität Berlin

Wie waren die Transformation Talks 4.0?

Ein Konferenzbericht gibt einen Überblick über Inhalte und Diskussionsstände der Transformation Talks 4.0 "Kunst × Wissenschaft × Stadt - Neue Synergien für den urbanen Wandel"

Der Bericht zu den Transformation Talks 4.0 ist ab sofort online verfügbar und wurde von Markus Gornik, Yannick Noah Layer, David Huber und Adrian Rusin verfasst. Die Veranstaltung fand am 26. Juni im Rahmen des Be-MoVe-Reallabors „Campus · Street · Lab" an der Universität Duisburg-Essen statt und wurde vom Graduiertennetzwerk KoMet und dem Forum Nachwuchs der ARL organisiert – erstmals in Kooperation mit der Grünen Hauptstadt Agentur der Stadt Essen.

ARL-Präsident Axel Priebs stellt Landesplanungsrat Schleswig-Holstein Empfehlungen zu resilienten Raumstrukturen vor

Welchen Beitrag kann die Raumordnung zu Landes- und Bündnisverteidigung und zum Bevölkerungsschutz leisten? Zu dieser Frage stellte Prof. Dr. Axel Priebs die Empfehlungen des Ad-hoc-Arbeitskreises "Resiliente Raumstrukturen" vor.

Als Mitglied des Ad-hoc-AKs und Präsident der ARL hielt Axel Priebs vor dem Landesplanungsrat Schleswig-Holstein am 3. März 2026 einen Vortrag, in dem er die Ergebnisse des Ad-hoc-Arbeitskreises "Resiliente Raumstrukturen" vorstellte und mit den Ratsmitgliedern diskutierte.

Jetzt für die DOKORP 2027 registrieren und noch bis zum 30.9. Abstracts einreichen!

Generative KI, maschinelles Lernen, virtuelle Welten – Chancen, Risiken und Implikationen der fortschreitenden Digitalisierung für die Planung der Zukunft

Die Dortmunder Konferenz richtet sich an ein internationales und interdisziplinäres Publikum. Sie wird inzwischen zum sechsten Mal durchgeführt und hat sich inzwischen als Diskussionsforum der Raum- und Planungswissenschaften etabliert. Eine Registrierung für die nächste DOKORP vom 22.-25.2.2027 ist ab sofort möglich. Die Deadline zur Einreichung von Abstracts wurde auf den 30.9. verlängert.

New Perspectives on Urban Infrastructures

Reflections on the ARL Summer School 2026

From 8 to 10 July 2026, twelve doctoral researchers from across the globe gathered at the University of Amsterdam for the infrastructure-focused edition of the ARL Summer School. Co-organised by the ARL –Academy for Spatial Development in the Leibniz Association), the Regional Studies Association (RSA Europe), and the University of Amsterdam, the summer school revolved around the politics, rhythms, temporalities, and co-creation of urban systems. The gathering cultivated dynamic, thought-provoking exchanges between doctoral candidates, keynote speakers, mentors, and organisers. Together, participants interrogated the ontology of infrastructure in light of its expanding definition, considering diverse epistemological and methodological frameworks. Beyond intellectual debate, the summer school broadened professional networks, offered tailored mentorship to enhance publication skills, immersed attendees in Amsterdam’s evolving urban landscape, and sowed the seeds for long-term research collaborations.

Begegnen – Kreieren –Transformieren

Die Zukunftswerkstatt Biodiversität in Warder

Am 7. und 8.September 2026 fand in der Arche Warder in Schleswig-Holstein die Zukunftswerkstatt "Deine Fläche? Meine Fläche? Unser Lebensraum! Gerecht und klimasicher unseren vielfältigen Lebensraum wiederherstellen, schützen und nutzen - wie geht das?" statt. 35 Akteur:innen aus Vereinen, Ämtern, weiteren Initiativen, sowie der Politik und Wissenschaft diskutierten die drängende Frage, warum der Schutz von Biodiversität nicht verbindlicher umgesetzt wird - trotz hohem Wissensstand und breitem Engagement.

Energiesouveränität: Versorgungssicherheit, Geopolitik, Resilienz

Tagung anlässlich des 80. Geburtstags von Dr. Jochen Luhmann

„Wir erleben die Mutter aller Energiekrisen.“ (Fatih Birol, IEA-Exekutivdirektor, Mai 2026)

Die Energieversorgung ist eine Frage der nationalen Souveränität. Die beiden geopolitischen Spannungsphasen seit Beginn der 2020er Jahre haben mit ihren Folgen an die wirklichen Mütter aller Energiekrisen erinnert, die von 1973 und 1979: In ihrer Energieversorgung haben die Staaten unabhängig zu sein. Deshalb muss sie langfristig sicher und sozialverträglich gestaltet werden – nicht als Kür, sondern als Pflicht.

Für Deutschland ist dieses Ziel besonders anspruchsvoll, da die Energiepolitik gleichzeitig klimapolitische, wirtschaftliche und sicherheitspolitische Anforderungen erfüllen muss. Der Ausbau erneuerbarer Energien – vor allem Wind- und Solarenergie – bildet dabei das zentrale Fundament. Ihr Anteil am Strommix wächst zwar kontinuierlich, doch der Weg zu einer vollständig souveränen Versorgung ist komplex: Er erfordert massive Investitionen in Netzausbau, Speichertechnologien und flexible Backup-Systeme.

Perspektiven junger Fachleute zur Planungspraxis der Zukunft

Special Issue in den Informationen zur Raumentwicklung mit Beiträgen aus dem Forum Nachwuchs und dem AK Gute Zukunft

Das Special Issue der Informationen zur Raumentwicklung (IzR) widmet sich den Ideen junger Planer:innen. Sie präsentieren mögliche Bestandteile einer zukunftsorientierten Planungspraxis, die wesentlich zur Bewältigung der raumbezogenen Herausforderungen beitragen könnten. Beleuchtet wird ein breites Themenspektrum. Es reicht von Beteiligungsverfahren und der Rolle der Regionalplanung in der Transformation bis hin zu kommunaler Wärmeplanung und Bodenpolitik.

Quo vadis Lausitz?

Stakeholder-Workshop zu strukturpolitischen Erfahrungen und alternativen Transformationspfaden in Hoyerswerda

Quo Vadis Lausitz? – Unter diesem Motto hatte das Projekt „Revier.Trialog – Braunkohlereviere als Transformationsräume“ am Nachmittag des 28. August 2026 Akteur:innen des Strukturwandels in der Region nach Hoyerswerda eingeladen. Ziel des Workshops war es, strukturpolitischen Erfahrungen zu reflektieren und daraus innovative Ansätze für eine stärker raumbezogene und zukunftsgerichtete Regionalentwicklungspolitik im Strukturwandel in der Lausitz zu entwickeln.