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Sozialökologische Transformation – was bleibt vom Aufbruch?

Rückblick auf das Raumwissenschaftliche Kolloquium 2025 in Berlin
Fünf Personen sitzen auf einem Podium vor einem roten Vorhang und diskutieren. Zwei Männer halten Mikrofone, eine Frau in hellblauem Anzug lächelt in die Kamera. Auf den kleinen Tischen vor ihnen liegen Notizen und Mikrofone. Die Atmosphäre ist professionell und lebendig.

Noch vor wenigen Jahren wurde ökologische Transformation, speziell der Klimaschutz, mit großer gesellschaftlicher und politischer Unterstützung vorangetrieben. Davon ist heute wenig übrig. Stattdessen: heftige Konflikte, Blockade und zum Teil politisch getriebener Rückbau. Ist die „große“ Transformation vorbei, bevor sie begonnen hat? Und wenn ja, wie können Wissenschaft und Praxis damit umgehen? Diesen Fragen widmete sich Ende Juni das Raumwissenschaftliche Kolloquium in Berlin.

Am 26. Und 27. Juni kamen rund 90 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf dem Berliner GLS Campus zusammen, um den aktuellen Stand der sozial-ökologischen Transformation zu diskutieren.