Sozialökologische Transformation – was bleibt vom Aufbruch?
Rückblick auf das Raumwissenschaftliche Kolloquium 2025 in Berlin
Felix Claus Müller (IRS)
Noch vor wenigen Jahren wurde ökologische Transformation, speziell der Klimaschutz, mit großer gesellschaftlicher und politischer Unterstützung vorangetrieben. Davon ist heute wenig übrig. Stattdessen: heftige Konflikte, Blockade und zum Teil politisch getriebener Rückbau. Ist die „große“ Transformation vorbei, bevor sie begonnen hat? Und wenn ja, wie können Wissenschaft und Praxis damit umgehen? Diesen Fragen widmete sich Ende Juni das Raumwissenschaftliche Kolloquium in Berlin.
Am 26. Und 27. Juni kamen rund 90 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf dem Berliner GLS Campus zusammen, um den aktuellen Stand der sozial-ökologischen Transformation zu diskutieren.
- Hier finden Sie die Keynotes in voller Länge und die Video-Kurzdokumentation: https://www.youtube.com/@IRS_Leibniz
- Auf der Website des Leibniz-Labs "Umbrüche und Transformationen" gibt es eine Reflektion aus dem wiss. Organisationsteam: leibniz-lab-transformationen.de
- Hier finden Sie einen Beitrag im Tagesspiegel Background, der auf einem der Panels des RWK 2025 aufbaut: background.tagesspiegel.de/tag/laendliche-raeume
- Zum Veranstaltungsrückblick (PDF)

