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Relationale Transformationsforschung

Gruppenfoto im Foyer eines Universitätsgebäudes, aufgenommen beim Forum Nordost zur „Relationalen Transformationsforschung“. Rund zwanzig Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis stehen und sitzen in lockerer Formation, im Hintergrund Glasfront und Banner der beteiligten Institutionen BTU, IRS und ARL. Stimmung: kollegial, offen, interdisziplinärer Austausch.

Der Workshop „Relationale Transformationsforschung“ fand vom 1. bis zum 2. Oktober 2025 im Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum (IKMZ) an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus statt. Im Fokus standen ländlich-periphere Transformationsregionen und ihre Blockaden und Hindernisse bei Beteiligung von Wandel. 18 Forschende aus der Wirtschafts- und Sozialgeographie, Humangeographie und den Planungswissenschaften der Universitäten Greifswald, der BTU Cottbus und des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) präsentierten ihre Dissertations- und Forschungsprojekte und diskutierten gemeinsam, wie die raumbezogene Forschung in Ostdeutschland gestärkt werden kann.

Bei einem Stadtspaziergang zum ehemaligen Cottbuser Flughafen zeigte Dr. Lars Scharnholz am Baufeld Fraunhofer/Chesco/INIK Tower anschaulich, welche Schritte Cottbus noch zu gehen hat . 

Organisiert wurde der Workshop durch die beteiligten Hochschulen in Kooperation mit dem ARL-Forum Nordost.

Panoramaaufnahme vom Dach eines Gebäudes beim Forum Nordost zur „Relationalen Transformationsforschung“. Im Vordergrund sind mehrere Teilnehmende mit Rucksäcken zu sehen, die in die Landschaft fotografieren oder blicken. Zu sehen ist ein weitläufiges Gelände mit Parkplätzen, Straßen und grünen Freiflächen unter einer bewölkten Abendstimmung mit rosa-bläulichem Horizont. Atmosphäre: ruhig, forschend, Ausblick über das Untersuchungsgebiet.