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POUNDER bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2026

Drei Personen stehen bei einer Veranstaltung hinter einem Infotisch zum Projekt „Berlin Ponds Calling“. Auf dem Tisch und an Stellwänden sind Poster, Karten und Materialien zu Berliner Teichen und Artenvielfalt zu sehen. Im Vordergrund steht eine große Pappbox mit Tierillustrationen.
Das „(James)-Pond Team“: v. l. n. r. Valentin Elvis Fischer (Freie Universität Berlin), Zeno Porro (IGB, Freie Universität Berlin) und Germán Joosten (ARL, IGB) – gemeinsam präsentierten sie das POUNDER-Projekt bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2026 in Berlin

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2026 präsentierten Valentin Elvis Fischer (FU Berlin), Zeno Porro (IGB/FU Berlin) und Germán Joosten (ARL/IGB) das POUNDER-Projekt am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.

Das Team stellte wissenschaftliche Poster zu Berliner Kleingewässern und das extra für die Wissenschaftsnacht entwickelte Spiel „James Pond: Artenschutz-Agent“ vor.

Dabei konnten alle Interessierten mehr über die Bedeutung von Teichen und Tümpeln für die Biodiversität, die Klimaanpassung und die Stadtökologie erfahren. Bis spät in die Nacht gab es großes Interesse von Studierenden, Kolleginnen und Kollegen sowie von Familien mit Kindern. Besonders das Spiel „James Pond“ erwies sich als voller Erfolg. Die Teilnehmenden lernten spielerisch verschiedene Tierarten aus Berliner Kleingewässern kennen und halfen dabei, typische sowie seltene und gefährdete Arten zu schützen.

 

Fachliche Ansprechperson in der ARL

Dr. Germán Joosten

Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Pollution in Urban Ponds, Eco-evolutionary Dynamics, and Ecosystem Resilience (POUNDER)

Tel. +49 511 34842 68
german.joosten@arl-net.de

Mehr zur diesjährigen Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam: Am 6. Juni 2026 öffneten Forschungseinrichtungen von 17:00 bis 24:00 Uhr öffneten ihre Türen für alle Interessierten. Es ist ein Abend, an dem Gäste direkt mit Forschenden in Austausch treten können, an den Orten, wo geforscht, entwickelt, getestet, gemessen, analysiert und diskutiert wird.

Mit dabei sind Universitäten, Hochschulen, Kliniken, Forschungsinstitute, Museen, Technologiezentren, Labore und Spezialstandorte. Diese Vielfalt macht den Reiz der Langen Nacht aus. Je nach eigenem Interesse können medizinische Einrichtungen besucht, Technik und KI bestaunt oder gemeinsam mit Kindern spielerische Experimente besucht werden. Von den Gesellschafts-, über die Naturwissenschaften bis zur musealen Forschung ist alles dabei.