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Infrastrukturen – Herausforderungen in der Transformation

25. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW hat am 13. März 2026 in Essen stattgefunden
Ein Tischmodell mit kleinen Spielfiguren und Spielzeugobjekten symbolisiert unterschiedliche Aspekte von Raum und Gesellschaft. Zu sehen sind unter anderem Bäume, Felsen mit Wasserlauf, Sitzmöbel, Tiere, ein Schulbus sowie mehrere Figuren in verschiedenen Alltagssituationen. Im Hintergrund ist unscharf ein Konferenz- oder Veranstaltungsraum mit grüner Wand und Mikrofonen erkennbar. Die Szene wirkt wie ein partizipatives Planungs- oder Zukunftsmodell im Miniaturformat.
Stefan Gärtner veranschaulichte mit einer Playmobile-Welt das Problem der Verteilung

Ob intakte Straßen und Brücken, wohnortnahe Grünflächen oder eine funktionierende Energieversorgung – Infrastruktur prägt den Alltag und entscheidet maßgeblich über Lebensqualität und Teilhabe. Vielerorts zeigen sich deutliche Mängel, und auch soziale Infrastrukturen wie Schulen oder Krankenhäuser stehen unter Druck. Die grüne Transformation stellt Städte und Regionen vor eine doppelte Herausforderung: Bestehende Defizite beheben und zugleich zukunftsfähige Lösungen entwickeln. Wie kann das gelingen? Dazu diskutierte die 25. Konferenz für Planerinnen und Planer NRW unter dem Thema „Infrastrukturen – Herausforderungen in der Transformation“ im März 2026 in Essen. 

Zum Tagungsrückblick (PDF)