18.02.2014 Annika Mayer

    Planerforum der Landesarbeitsgemeinschaft Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland der Akademie für Raumforschung und Landesplanung

    Montag, den 17. März 2014, im Cosmopolitan Restaurant & Konferenz, Im Hauptbahnhof 1, 60329 Frankfurt am Main (direkt im Hauptbahnhof, Anfahrtsbeschreibung für PKW unter www.cosmopolitan-frankfurt.de)

    12.02.2014 Annika Mayer

    Neu erschienen: Positionspapier 95 aus der ARL

    Das Positionspapier wurde von den Mitgliedern des Organisationsteams der Jahrestagung 2012 des Jungen Forums der ARL „Raumentwicklung 3.0 – Gemeinsam die Zukunft der räumlichen Planung gestalten“ erarbeitet.

    17.01.2014 Annika Mayer

    Die internationale Zusammenarbeit der ARL mit China setzt sich fort: Vom 13.1. bis zum 15.1. hat erneut eine chinesische Delegation die Expertise der ARL-Geschäftsstelle zu Themen der Regionalplanung nachgefragt. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) organisierten deutsch-chinesischen Kooperationsprogramms „Regionale Wirtschaftsförderung Nordost“ hat die Delegation an einem dreitägigen Fortbildungsprogramm der ARL-Geschäftsstelle in Hannover teilgenommen.

    08.01.2014 Annika Mayer

    Wer will heutzutage noch aufs Land ziehen? Im Trend liegt momentan eher ein Umzug vom Land in die Stadt oder in den suburbanen Raum. In Mecklenburg-Vorpommern, dem Bundesland mit der geringsten Bevölkerungsdichte und einer großen Anzahl kleinster Siedlungen, verursacht dieser Trend eine Menge Probleme. Der Bevölkerungsverlust von ca. 175.000 Einwohnern im Zeitraum von 2000 bis 2012 spricht für sich selbst.

    08.01.2014 Jan Spiekermann

    Projekt zur Klimafolgenforschung steht vor dem Abschluss

    Die Arbeiten im vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten fünfjährigen Forschungsverbund „KLIFF – Klimafolgenforschung in Niedersachsen“ (www.kliff-niedersachsen.de) laufen zum Jahresende aus.

    08.01.2014 Anne Ritzinger

    Neuer Arbeitskreis der ARL

    Angesichts wachsender gesundheitlicher Ungleichheit in Quartieren, Städten und Stadtregionen und zunehmender Herausforderungen – z. B. durch Hitzestress und demografische Alterung – steht das Thema „Gesundheit“ aktuell weit oben auf der Agenda. Lebenswerte und somit auch gesunde Städte sind ein zentraler Bestandteil einer nachhaltigen räumlichen Entwicklung.

    08.01.2014

    Auf dem Doktorandentag haben wir die drei Referenten, Prof. Philip Goltermann, Dr. Stephan Löb und Dr. Marion Klemme, zu ihren persönlichen Werdegängen, zu einer Neuausrichtung der Promovierendenförderung sowie zu ihren Empfehlungen für Nachwuchswissenschaftler befragt. Das Gespräch führte Gabriele Schmidt.

    07.01.2014 Sara Reimann

    Promovieren ist weit mehr als eine Qualifikation für die wissenschaftliche Laufbahn an einer Hochschule. Statistiken zeigen, dass 4/5 derjenigen, die einen Doktortitel erworben haben, ihren weiteren Berufsweg außerhalb des Wissenschaftsbetriebs gehen (Spiegel Online 2013). Die Promotionszeit besteht insofern für viele aus Lehrjahren mit einer überwiegend forschenden Tätigkeit, dennoch werden in dieser Zeit – bewusst oder unbewusst – die Weichen für eine praxisbezogene Karriere in der Wirtschaft, Verwaltung, im gemeinnützigen Bereich oder für eine Selbstständigkeit gestellt.

    07.01.2014 Dennis Ehm

    Seit über vier Jahrzehnten gibt die Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) das „Handwörterbuch der Raumordnung“ heraus. Das bewährte Grundlagenwerk wird 2015 in einer Neuauflage und erstmals auch als Onlineversion erscheinen. Es richtet sich an Interessierte aus Wissenschaft und Praxis. Die 4. Auflage von 2005 wird dafür durch einen vom Präsidium eingesetzten Redaktionsausschuss unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Heinrich Blotevogel vollständig überarbeitet.

    Am 22. November 2013 fand die Auftaktsitzung des Arbeitskreises „Mind the Gap - Kooperationen und Selbstverständnisse in der räumlichen Planung“ in der Geschäftsstelle der ARL in Hannover statt. Die 14-köpfige Gruppe um das Leitungsteam bestehend aus Meike Levin-Keitel, Martin Sondermann und Linda Funke strebt eine multiperspektivische Analyse der Lücke (des „Gap“) zwischen Theorie und Praxis der räumlichen Planung am Beispiel kooperativer Raumentwicklung an.

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