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Call for Papers: Ländliche Mobilitäten

Konzeptionelle Ansätze, methodische Zugänge und empirische Herausforderungen 

Wann: 22./23. Oktober 2026
Wo: Schelling-Forum, Würzburg 

Andreas Kallert (Eichstätt), Michael Mießner (Trier), Matthias Naumann (Würzburg) und Anke Strüwer (Graz) organisieren den Workshop " Ländliche Mobilitäten. Konzeptionelle Ansätze, methodische Zugänge und empirische Herausforderungen " und laden Interessierte bis 31. März 2026 zur Einreichung von Abstracts (l-geohuman@uni-wuerzburg.de) ein.

Der „Mobility Turn“ (Cresswell 2006) bzw. das „Mobility Paradigm“ (Sheller & Urry 2006) haben für die humangeographische und sozialwissenschaftliche Forschung vielfältige konzeptionelle, empirische und methodische Anregungen geliefert. Ein erweitertes Verständnis von Mobilität – als sowohl physische wie auch soziale Veränderung – kann dazu beitragen, aktuelle gesellschaftliche Transformationen zu erfassen und ermöglicht zudem eine produktive Verknüpfung verschiedener Literatur- und Forschungsstränge. Das betrifft nicht nur die konzeptionellen Ansätze und empirischen Gegenstände der Forschung, sondern auch die Art und Weise, wie Forschung gerahmt und empirisch betrieben wird. Die Möglichkeiten, die sich aus dieser erweiterten Perspektive auf Mobilität ergeben können, möchte der Workshop für die ebenfalls dynamischen Geographien ländlicher Räume diskutieren.

Es ist geplant, die Beiträge des Workshops in der Buchreihe „Kritische Landforschung“ im transcript Verlag zu publizieren. 

Zum Call for Papers (PDF)