19.04.2016 Annika Mayer

    Hochschulwettbewerb im Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane

    WAS?

    Ob ein Studienprojekt zum Thema Überfischung, eine Ausstellung über die Artenvielfalt im Meer oder ein Barcamp, das sich mit dem Klimawandel beschäftigt – gefragt sind Ideen mit interaktivem Charakter, die die Öffentlichkeit über Forschungsergebnisse zu Meeren und Ozeanen informieren und zum Dialog über das Wissenschaftsjahr 2016*17 einladen. Die besten Projektideen werden mit 10.000 Euro zur Umsetzung und mit einem Workshop zur Wissenschaftskommunikation belohnt!

    08.04.2016 Annika Mayer

    21.08 - 29.08.2016 at TU Wien

    The concept of Smart City is promising: The European Innovation Partnership on Smart Cities and Communities highlights the opportunities to link and upgrade infrastructures, technologies and services in key urban sectors (transport, buildings, energy, ICT) in a smart way [that] will improve quality of life, economic competitiveness and sustainability of cities.

    31.03.2016 Christian Strauß

    Gemeinsame Herbsttagung 2015

    Im Jahr 2015 blickten auch Planungspraxis und Planungsforschung auf 25 Jahre Veränderung und Wandel zurück: War 1989/1990 ein Nullpunkt für einen Neuanfang? Oder sind Kontinuität, Bruch oder Wandel prägend? Wo gab es Unterschiede zwischen Ost und West, wo vergleichbare Herausforderungen? Was kann schließlich aus den bisherigen Erfahrungen für die Zukunft der Raumplanung gelernt werden?

    23.03.2016 Annika Mayer

     65 Jahre Genfer Flüchtlingskonvention

      6.-8. Oktober 2016, Universität Osnabrück

    Unter dem folgenden Link finden Sie Calls for Papers für die 34 thematischen Panels der Netzwerk Flüchtlingsforschung Konferenz: fluechtlingsforschung.net/konferenz/call-for-papers-2016/

    22.03.2016 Annika Mayer

    Sustainable, resilient and inclusive cities and regions

    Doctoral Fellowships of the Dresden Leibniz Graduate School (DLGS) for doctorates (Ph.D.) starting in March 2017 with Technische Universität Dresden, Germany.

    Deadline for online application: September 15th, 2016

    Further information: www.dlgs-dresden.de/dlgs-fellowships.

    22.03.2016 Annika Mayer

    116. Sitzung der LAG Baden-Württemberg  am 10./11.3.2016 in Friedrichshafen

    Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung in prosperierenden Regionen stand im Fokus der Frühjahrssitzung der LAG Baden-Württemberg. Die Gastgeberstadt Friedrichshafen ist mit ihrer Region als starker Wirtschaftsstandort und als Zuzugsregion vor große Herausforderungen für den Wohnungsmarkt und die überregionale Zusammenarbeit gestellt. Dipl.-Vw. Ivar Cornelius (Statistisches Landesamt Baden-Württemberg) ging mit aktuellen Bevölkerungsvorausberechnungen u.a.

    10.03.2016 Annika Mayer

    Im Spannungsfeld zwischen zentralisierten und dezentralisierten Strukturen stellen sich zurzeit entscheidende Fragen zur Neuausrichtung des deutschen Energiesystems. Verschiedene Systemeigenschaften müssen auf lokaler, regionaler, deutschlandweiter wie europäischer Ebene neu ins Verhältnis gesetzt werden. Dies gilt ebenso für Fragen der Marktgestaltung wie der Neuausrichtung räumlicher Zusammenhänge und dem Umgang mit Verteilungsfragen: Welche funktionalen Bezüge sind für verschiedene Energiemärkte sinnvoll? Welche Akteure sind in diese Märkte (nicht) integriert?

    10.03.2016 Annika Mayer

    Single-Family Homes under Pressure?

    in Mannheim on October 13 -14, 2016

    The conference will bring together international researchers from different disciplines who work on single-family housing. Objective is to scrutinize the effects of demographic, sociocultural and structural change on the utilization of single-family housing in industrialized countries from an interdisciplinary perspective. We understand single-family homes as a generic term for free standing or serial buildings containing one dwelling, including detached, semi-detached and terraced (row) houses.

    02.03.2016 Annika Mayer

    International Summer School: Rethinking Berlin's Housing Question

    Berlin gilt als "Stadt der Mieter", gut 86 Prozent des Wohnraumbestandes sind Mietwohnungen. Weil Wohnen in den Innenstadtbereichen schlicht unbezahlbar wird, ziehen die Mieter*innen längst weiter hinaus an den äußeren Stadtrand. Steigende Mieten, Verdrängungsprozesse, wachsende Proteste von Bürgerinitiativen, die Veräußerung städtischer Liegenschaften und der Aufmarsch internationaler Investoren rücken die Wohnungsfrage zurück auf die Tagesordnung der politischen Agenda.

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