The Poverty of Territorialism – Neo-Medieval Spatial Planning

Ankündigung und Einladung zur Journal Lecture der Zeitschrift Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning auf dem Deutschen Kongress für Geographie 2017

Unter dem Titel „The Poverty of Territorialism – Neo-Medieval Spatial Planning“ wird Prof. Dr. Andreas Faludi (TU Delft, Niederlande) erörtern, inwiefern überlappende territoriale und funktionale Arrangements der Kaiser-reiche des Mittelalters ein Vorbild für die Raumplanung der Europäische Union darstellen. Anschließend ist das Publikum zu einer gemeinsamen Diskussion mit Prof. Faludi eingeladen. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Sebastian Lentz, Mitherausgeber der Zeitschrift und Direktor des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) in Leipzig. 

Den Ausklang findet die Journal Lecture bei einem gemeinsamen Empfang, zu dem die Herausgeber von Raum-forschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning und der Springer-Verlag Sie im Anschluss an die Diskussion herzlich begrüßen. Dort besteht bei Kaffee und Kuchen die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen, Fachaffinen und Gleichgesinnten. Gern stehen Ihnen auch die Herausgeber sowie der Referent für weitere Fragen und Diskussionen zur Verfügung. 

Weitere Informationen über die Zeitschrift Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning finden Sie hier und Fragen rund um die Zeitschrift beantwortet die Schriftleitung (Prof. Dr. Andreas Klee und Dr. Angelika Krehl) Ihnen gern. 

In Kürze: 

Was: Journal Lecture von Raumforschung und Raumordnung | Spatial Research and Planning
Wann: Samstag, 30.09.2017, 12:30-13:30 Uhr mit anschließendem Empfang
Wo: Universität Tübingen, NA-Aud (Neue Aula) [Lageplan]